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Die Personen, die das Amt der Innenminister bekleiden, kommen und gehen –
die Ignorratz hingegen bleibt erhalten. |
01.05.2006 |
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Eine Politologin, die Gefahr läuft
sich nicht länger darüber zu Wundern, wo die
Nachteile eines Staates zu finden sind. |
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Der durchaus (und gleich gar
deutschsprachig vergleichsweise höchst) ansehlichen
Qualität dieses Senderkanals zum Trotz – unerwartet: Unsern Respekt und hohes
Lob für das was H. Lesch und W. Vossenkuhl (nach ebenfalls schon genießenswerten
jahrelangen 'Vorübungen') nun in Bayern-Alpha (mit 'Denker des Abendlandes') unternommen haben! |
03.04.2006 |
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O.G.J. |
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Ja, ich habe diesen Künder der Gewissheit nur massenmedial vermittelt
erlebt. (Dass sich wechselnde
Bundesregierungen der letzten Jahrzehnte von der Simens
AG - äh. Deutschland AG, - beraten ließen, erklärt nur einen Teil der
schlechten Wirtschaftsentwicklung.) - Beachtlich erscheint mir indess, dass die analytisch aussehende Argumentation mit
Einzelbeispielen und deren (Emergenz
leugnende) Übertragung auf das Ganze, sich rhetorisch unvermindert eignet jede beliebige Theorie zu schwächen bzw. zu
stützen. |
02.03.2006 |
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O.G.J. |
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Die technischen Umstellungsarbeiten auf einen anderen Internet-Provider
bzw. DSL und vor allem die canidischen
Veränderungen – Terry hat mit allerlei Ängsten
zu kämpfen - dauern noch weiter an. |
10.02.2006 |
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Very Sorry - O.G.J. |
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«Der Herr hat gegeben, der Herr hats genommen. -
Gelobt sei der Name des Herrn.» (TaNaCh) |
22.01.2006 |
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O.G. & G.J. |
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Es würde mir bedeutend leichter fallen nachfolgenden Generationen eine,
beispielsweise um 10% (Punkte), höhere Erblast zu hinterlassen, die für ihre
Bildung, Sozialisation und Inovationen ausgegeben
wurde - als einen,, 'dank' faktischer Minderausgaben gerade im
Bildungssektor, ''nur' um exemplarische 3% (Punkte) höheren Schuldenberg, den
der - gar 'sozialverträglich' genannte -
Abbau bisher obsiegender Interessenlagen derzeit herrschender Generationen
erforderte. |
01.01.2006 |
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Einer der sich unverschämterweise
angewöhnt hat den faktischen Haushaltsplänen mehr zu glauben als
Neujahrsreden. |
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Ich habe den hochgelobten 'Wettbewerb' (d.h. die
Propagierung und Forderung desselben) im Verdacht, dass wir – in Massengesellschaften - jene nicht zu
benötigen scheinen bzw. wollen, die (uns)
in ihm unterliegen |
31.12.2005 |
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Ausgerechnet eine Ökonomin |
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Ist ernstlich zu erwarten, dass irakische Entführerkreise
bereits deutsche Regierungsbildungen berücksichtigen? |
01.12.2005 |
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Ob es gelingen kann, dass die sich selbst zur Mitte erklärenden Politiker
die Bundesrepublik Deutschland so zu verändern vermögen, dass nicht nur
kurzfristige ökonomische Problemstellungen –
gar zu Lasten der Menschlichkeit und Teilhabegerechtigkeit – Beachtung
finden, ist weiter fraglich. |
06.11.2005 |
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O.G.J. - auch in durchaus überraschend wohlwollender Anlehnung
an Horst Seefofer's Kanzelrede bereits am 9.
Oktober. |
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Ein Wahlergebnis, das die Demoskopen nicht etwa wegen falscher
Erhebungsdaten, sondern erneut aufgrund von deren irriger Interpretation
'Lügen straft', könnte sich zur Niederlage für die ganze 'Zunft' (der Meinungsforscher) entwickeln. |
01.10.2005 |
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O.G.J. |
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Authentische Mitteilungen G'ttes an die Menschenheit und Pluralität schiessen
sich gegenseitig notwendigerweise ein und gerade nicht aus! Doch die These,
dass sich auf 'Offenbarung' berufende bzw. drauf bauende Weltanschauungen
und Pluralismus nicht miteinander vereinbahren
ließen - hat erhebliche, zumindest rhetorische
Vorzüge – und zwar gleich für mehrere Seiten. |
01.09.2005 |
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Eine die, die Judenfeindlichkeit
der 'alten APO' keineswegs vergessen hat.. |
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Menschen die unter Depressionen leiden können
heutzutage durch das Nachwachsen-lassen von Vorformen späterer Nervenzellen
Linderung erfahren. - Die These von der kollektiven Depression einer
Gesellschaft weiter gedacht, könnte dies vielleicht bedeuten, dass die
Aufgabe der Intellektuellenablehnung respektive der Denkfeindlichkeit
.... Sie
wissen sicher schon. |
01.08.2005 |
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Einer, der einfach nicht glauben will, dass Arbeiten und Denken sich gegenseitig ausschließen müssten. |
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Dass Handlungs- bzw. Entscheidungsmöglichkeiten (etwa mittels Markt oder Mehrheitsentscheidung) und Vergesellschaftungsformen (etwa über Pluralität) auch bei erheblichem (Grund-)Werte-Dissenz allerseits tolerierbar sind ist eher nicht zu erwarten. |
02.07.2005 |
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Eine, die das je aktuell ausgelegte Mass der Wert-Unvereinbarkeit für die entscheidene Variable zu halten droht. |
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Spätestens Volksabstimmungen (mit ernstlichen Ablehnungsoptionen) über den EU-Verfassungsvertrag haben das, tatsächlich ernst genommene, Gerede von der völligen Alternativlosigkeit (in) der 'politischen Klasse' auch noch bis auf die supranationale Ebene überhöht. |
01.06.2005 |
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O.G.J. |
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Nein, ich teile die hohe Meinung führender Politiker von ihrem sog. Volke nicht. Vielmehr habe ich - woran dies dann auch immer liegen mag - Gründe genug, die überhebliche Macht jenes Demos zu fürchten, den und wie ich in (notwendigerweise auch in form seiner Teile) kennengelernt habe. - Und die Kürung des Staatsoberhauptes (und selbst die Personalauswahl für die Regierung) mittels TV-Show Formaten erscheint mir dabei noch eine der eher harmloseren Auswüchse von derart 'wirklicher' Volksherrschaft. |
02.05.2005 |
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Ein Fürst – also nicht weiter ernst zu nehmen? |
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Da Politiker sich mehr (bis ausschliesslich) um die Angaben der Demoskopen kümmern, klagen Fachleute zurecht darüber, dass die Fakten eine immer kleinere (bzw. gar keine) Bedeutung für politisches Handeln in Mediendemokratien haben. |
01.04.2005 |
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Someone who really knows
(acknowledges) that (social-)fact-paradigm as 'well'
- no, it's: 'worse' (!) - as
(social-)construction-paradigm are carrying reality too far. |
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Sollten die «G'tt ist absolute Liebe»-Theologie(n) - und zwar jene ernsthaften, 'christlichen' die dies keineswegs als Freibrief für Beliebigkeit missbrauchen lassen wollen - recht haben: So sähe ich mich vor dem doppelten gleichermassen unliebsamen Problem (jedenfalls bis zu dessen faktischer 'Durchsetzung'): Entweder auf das Bemühen um Gerechtigkeit (also auch auf Gnadenerweise) gegenüber mir unterstellten Menschen zu verzichten - oder aber (system-frustrierten) Amokläufern nichts so substanzielles, wie den g'ttlichen Exklusivanspruch auf Rache (dessen er sich ja definitionsgemäß - und zwar faktisch wohl/allenfalls an menschliche Gesellschaften - begeben haben müsste), entgegensetzen zu können. |
01.03.2005 |
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O.G.J. |
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Die wichtige Einsicht, dass der Zugewinn der einen Seite (oder gar mehrerer) nicht notwendigerweise einem Verlust der anderen (Seiten) entsprechen muss, ist längst noch keine hinreichende Begründung für ständiges Wachstum oder gegen eine angemessene Warnung vor Übertreibungen (bzw. gleich wider jede Mässigkeit). |
05.02.2005 |
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Eine, die - jedenfalls in den sog. Naturwissenschaften - keine immer nur (stetig) weiter wachsenden Kurvenverläufe gefunden hat. |
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We'd wish you a pleasant
morning and a happy new year – Asia. |
01.01.2005 |
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O.G.J. |
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No, it didn't turn out as an 'annus horribiles' - doch das kommende Jahr darf dennoch besser werden, als das vorhergegangene. |
31.12.2004 |
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Die 'Frage' (genauer: Problemstellung) bleibt offen, ob ein/das (kantianische/s) 'Ding an sich' überhaupt beeinträchtigungsfrei einen 'materiellen' Aspekt haben könnte oder aber gerade muss. - Respektive ob und ggf. welcher Raum-Zeitlichkeit 'das/ein Werden als solches' bedarf. |
01.12.2004 |
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Einer, der trotz aller Wertschätzung des massen-energetisch Handhabaren wie der Kausalität,, erkannte und anerkennt, dass keine ('Natur'-)Wissenschaft weiss, was 'Materie' sein soll (bzw. ist), gerade weil (analytisch) einigermassen bewährte, d.h. wenigstens in Grenzen funktionierende, Theorien über Moleküle, Atome, deren Teile und ein paar Kräfte bekannt sind. |
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«Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.» |
07.11.2004 |
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Erich Kästner |
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Dass die 'Mädchen' der königklichen Garden, meist bestenfalls für Operetten- und Tanzsoldatinnen gehalten werden, schadet nur denjenigen, die verwegen genug sind, es auf ein Gefecht mit ihnen anzulegen. |
03.10.2004 |
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Die Sterblichen |
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Falls es zutrifft (und erkannt wird), dass die Regierung - auch falls sie anders wollte - gar nicht anders könne, ist zu erwarten, dass die Frage gestellt wird, wozu wir dann überhaupt einer Regierung bedürfen. |
06.09.2004 |
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Einer der allmählich genug davon hat, sich von Politikern versichern zu lassen, sie hätten all das im Griff, auf das sie noch nicht einmal signifikanten Einfluss besitzen. |
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T-Online ist anscheinend so 'pleite', dass sie es
sich nicht länger leisten können, die (eher symbolischen) 10MB
Homepage-Platz ohne zusätzliche Gebühren bereitzustellen. - Daher ziehen auch
wir nun vollständig um, bitten |
Herbst 2004 |
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Die Tatsache, dass sich 'meine Partei' (Organisation,
Familie oder welche soziale Figuration auch immer) entschlossen hat,
meinen Rat nicht anzunehmen - kann ja nicht ernstlich bedeuten, dass ich
diesen sorgfältig und gewissenhaft erarbeiteten Vorschlag nun plötzlich
schlecht finden muss (oder auch nur
überzeugend kann). Wer will es Sensationen-benötigenden
Medienvertretern ernstlich verdenken, eine derartig ideale und unvermeidliche
Dissenzsituation auszuschlachten. |
04.08.2004 |
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Einer der Gründe aus denen es sich
- in dieser Gesellschaft - kaum empfiehlt Politikerin zu werden. |
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Ökonomische Krisenzeiten sind strenge Prüfungssituationen für die (dann) unangenehme Frage inwieweit es auf den
Gebieten höherer Modalitäten tatsächlich beständige – also über den, immerhin denkbaren, 'Inequality
Surplus' (but comp. J. Rawls 1971)
hinausgehende - Fortschritte unter den Menschen gegeben hat. |
05.07.2004 |
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Yours Emily - the Flying Lady |
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Ich gebe durchaus zu, dass ich mir nicht -
noch nicht einmal als unintendierte Nebenfolge
ihres Handelns - hätte vorstellen können, dass (selbst) die(se)
US-Administration (auch 'nur') dulden
würde, dass 'Amerika' derartige Racheformen 'am Irak', wohl insbesondere für
den 11. September 2001, exekutieren würde. Dabei war mir durchaus einiges an (gar logischen) Folgen der so gewissen
Überzeugung 'Gott immer (und exklusiv)
auf seiner Seite zu haben', gerade auch aus der US-Geschichte, wohl bekannt.
Die Unfähigkeit, nach seinem öffentlich werden, mit dem Umzugehen, was - zumindest 'der Rest der Welt' - für einen,
sehr gelinde gesagt, 'Fehler' hält: erstaunt mich hingegen nicht wirklich,
und ist ja bei weitem nicht nur für die (derzeit
einzige) Supermacht USA charakteristisch. Der ja manche, nicht
zuletzt daher, bereits Allmächtigkeit(sallüren) attestieren wollen. |
01.06.2004 |
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O.G.J. |
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Sollte es zutreffen, dass das menschliche 'Gehirn'
wichtiges (gar zentrales?) Organ des
'Erkennens', des 'Bewertens' und zumindest auch des 'Verhaltens', respektive
'Handelns', ist – sollte es nicht wirklich verwundern, falls bzw. dass es
'aktiv wird' bevor wir uns
des bzw. unseres entsprechenden 'Denkens' bewusst werden. |
04.05.2004 |
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O.G.J. |
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Diese politische Klasse wird sich glatt noch ein Gesetz ausdenken, das
sogenannte Arbeitnehmer verpflichtet ihre Krankheitstage rechtzeitig vorher
anzumelden und genehmigen zu lassen. |
02.04.2004 |
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Der erste April ist allerdings
bereit vorbei. |
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Bis dieses Ei gelegt ist, ist das Hühnchen darin erstickt. |
07.03.2004 |
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'Reform'-Kommentar |
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In der Tat darf es zu legitimierende Unterschiede in der Bezahlung
unterschiedlicher Leistung geben. -- Allerdings ist der, immerhin denkbare,
Unterschied zwischen einem (gar persönlich
mit-)haftendem Eigentümer eines
'mittelständischen' Betriebes und dem -
höchstens durch Rücktritt mit erhöhter Abfindung 'haftenden' -
Spitzen-Manager einer grossen Aktiengesellschaft,
erst noch, und zwar sowohl hinsichtlich seiner Richtung als auch was seine
'Höhe' angeht, zu bestimmen. - Unflätigkeiten, wie
die Behauptung: das Eingreifen der Gerichte schade dem Wirtschaftstandort
(etwa Deutschland), illustrieren (gar ungewollt deutlich) wie weit es mit
führenden Teilen der Wirtschaft (wenigstens an
diesem Standort) gekommen ist (die
zumindest zu glauben scheinen, die Politik bzw. Legislative und Exekutive
bereits 'in der Tasche zu haben' und sich nun die unartige Justicia vornehmen zu müssen). |
01.02.2004 |
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Mit (un)freundlichen
Grüssen einer 'neuen', kleinen Lex Berlusconi an
den grossen Geist der alten Lex Abs
(Vorstandssprecher
der Deutschen Bank zur Zeit Adenauers). |
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Es sieht beinahe so aus, als wollte 'die Christenheit' (d.h. durchaus wichtige 'abendländische' Teile
davon) nun mit 'den
Muslimen' das machen, was sie bereits 'den Juden' angetan hat. - Dabei ist - wie ich vermute - der Knicks, dessen wir
Christen uns den einen Nachkommen Ibrahims
gegenüber schuldig machen, kaum weniger tief anzusetzen als jener – längst, und noch immer, ausstehende - vor
den anderen Nachkommen Avrahams. |
01.01.2004 |
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Cyberella v. Paraggelia |
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Eine «Banenrepublik»
unterscheidet sich von einer «Medienedemokratie» (auch) dadurch, dass die Korruption in
letzter (hin und wieder) aufgedeckt und
bekannt gemacht wird. |
31.12.2003 |
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Einsicht
anlässlich einer an sich launigen Familienfeier. |
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Die Idee (Erfahrung)
überhaupt zu erwägen (respektive zuzulassen),
dass es möglich sein könnte - dass zwei Menschen unterschiedlicher (gar auch noch von meiner abweichender)
Auffassung oder Ansicht über ein und die
selbe Sache sein könnten. - Bereits dies ist eine beachtliche, (erschreckend) seltene, intellektuelle
Leistung. |
01.12.2003 |
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Hardware GAU (grösster anzunehmender Unfall) und Software DAU (dümmster anzunehmender User) führten zu anhaltenden Störungen (auch) der Homepage-Betreuung. |
01.11.2003 |
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Ich gebe zu, dass ich meiner Generation nicht
viel Zugetraut habe - doch nun, da sie an die Schalthebel der Macht gelangt
ist, muss ich einräumen, dass ich mich geirrt habe: Sie macht ihre Sache noch
weit schlechter als ich je erwartet hatte. |
06.09.2003 |
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O.G.J. |
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Urlaub – ist: die Ersetzung eines Inkompetenzträgers durch einen anderen Deppen. |
01.08.2003 |
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Praxiserfahrung |
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Es 25 Jahre in einem Betrieb auszuhalten –
bleibt selbst dann eine ansehliche Leistung, wenn
er wirklich gut geführt ... |
01.07.2003 |
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O.G.J. |
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Das, bei weitem nicht einzige, nützliche (zumindest persuasiv) gute
Argumentationsmuster für den Irakkrieg 2003 -
Menschenrecht geht vor/über Völkerrecht - wurde und wird von der
US-Administration bisher entwertet. Und es sieht auch nicht so aus, als ob sie
sich künftig entschliessen wollte ihre (gar legitimen) Interessen solchen (gerne abstrakt gehaltenen) Werten
unterzuordnen. |
01.06.2003 |
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wider H.O.H. und G.W.B. |
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Ja ich gebe zu manchmal in Versuchung zu
geraten, darüber nachzudenken: ob Führungen (respektive
Regierungen) – ausser, dass sie sich
bereiterklärten oder gezwungen sahen, diese Aufgabe zu übernehmen - überhaupt
noch etwas (gar absichtlich steuerndes)
zum Ergebnis (policy) beitragen (können). |
01.05.2003 |
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O.G.J. |
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«Sei Wann ist denn die Ökonomie für den
Menschen da?» |
01.04.2003 |
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Leider kein Aprilscherz, sondern die sehr ernst gemeinte Frage eines hochqzalifizierten Empirikers auf diesem, seinem Gebiet. - Angesichts der doch wenigstens verständlichen, wo nicht sogar berechtigten Forderung, die Wirtschaft habe den Menschen zu dienen. Dabei ist es keineswegs die Ökonomie selbst (sondern die die sie betreiben), die vorgibt welche Ziele gemäss den inneren Logiken ökonomischen Handelns maximiert (respektive) erreicht werden sollen oder gar müssen. |
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Eine Betriebsleitung (Organisations ..., Staats ....), die sowohl
fachlich-inhaltlich wie was ihre Führungsaufgaben angeht keinerlei Kompetenz
aufzuweisen hat, ist besonders prekär. |
02.03.2003 |
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Ein keineswegs seltenes Phänomen. |
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Selbst das durchaus angenehm hohe professionelles Niveau, ausnahmslos
aller Beteiligten, kann das Sakrileg nicht beheben mit allenfalls (herkömmlichen – oder schmalspurigen IQ) psycho-logisch-pädagogischen Methoden über
Lebenschancen vieler gehandikapter Menschen, auf einem (zwar wirtschafts-.gesellschaftlich wohl so
geforderten, aber illusorischen – auch noch als Gewissheit bzw. Sicherheit
angepriesenen) Stabilitätsparadigma, zu entscheiden. |
01.02.2003 |
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Da spielt es keine Rolle mehr, wie wenigen oder vielen Mitwirkenden beim BFW Veitshöchheim es gelang mir Informationen, und gar ihre Erkenntnisse - in für mich akzeptabler Form - zu vermitteln. - O.J. |
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Der 'Preis' dafür sieht gerade
mal wieder erschreckend hoch aus - dennoch: Es ist völlig in Ordnung
und selbst geistig wie geistlich legal, die Zukunft optimistisch zu sehen! – Obwohl
die Aussicht auf 0,5 * 2 * 3 (dass nämlich
künftig mit der Hälfte der bisherigen Beschäftigtenzahl das doppelte der
Leistung bei dreifachem Verbrauch an Resourcen
polit-ökonomisch erwirtschaftet werde) alles andere als akzeptabel
- sowie die ganzen weltanschaulichen bzw. religiösen Einwände ('Endzeit'- respektive Nidergangs-
und Verfalls-'Miss'-Verständnisse) gegen (gar abweichend begründeter)
Zukunftshoffnung, teils nur mühsam,
abzuweisen sind. |
01.01.2003 |
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Einer, der ('ansonsten' – mit N.N.) Murphy – Sie wissen schon, der welcher erklärte, dass alles was schief gehen könne, dies auch tun werde (Murphy's Law) – für einen Optimisten hält. |
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Jede Macht bedarf ihres Korrektivs - je inkompetenter sie (in welcher Hinsicht auch immer) ist, desto
dringlicher. |
07.12.2002 |
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Wer Derartiges bekennt, sollte sich nicht wurden von Mächtigen wie besonders von Möchtegernen ungern gesehen zu werden. |
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Krisen des Seins einschliesslich des Werdens
können durch die Beobachtung dessen, was der Tod -
gleich gar der eines Menschen, der Spuren und Lücken eines Vaters, Pfarrers
und Freundes hinterlässt – für die Vielzahl und Vielfalt der
Zurückgelassenen bedeutet: in Relation (Beziehung
wie Perspektive) gerückt werden. |
01.11.2002 |
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Eine Folge des 11. Oktober 2002 |
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Agonie auf der Agora – €uro-pa hat sich ein (bekanntlich willkürliches) Stabilitätskriterium gegeben, das es sich - bei seiner Konjunkturentwicklung - kaum wird leisten können. |
01.10.2002 |
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Vgl. auch die, den veröffentlichten Meinungsmarkt anführenden, US-Ökonomen |
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Das ‚Fell‘ – gleich gar eines politischen
Bären – sollte eben erst verteilt werden, falls das ‚Tier‘ erlegt ist.
- Die (durchaus ähnlichen)
Grausamkeiten werden nun ‚die Selben‘, ‚Alten‘
begehen. |
23.09.2002 |
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O.G.J. |
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Die Mitdgliedschaft, gleich
gar jahrzehntelange, in Buchclubs (insbesondere
bei Bertelsmann) ist nicht zu empfehlen. |
08.08.2002 |
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Nach Erhalt der Aufforderung, anlässlich meiner Kündigung, noch jemand zu werben. |
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Nachtrag: Dass sich seither die Fehllieferung etc. häufen ist
gewisslich rein kontingent. |
23.08.2002 |
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Es gibt tatsächlich noch immer Betriebe, die ihre Mitarbeiter, und erst
recht ihre Mitarbeiterinnen, für Dispositionsmasse halten. |
05.07.2002 |
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Nach einem aktuellen, (‚rein‘) lokalen Ereignis |
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Sollten allein, begrenzt bleibende, Zeiten des Wahlkampfes den
‚Populismus‘ rechtfertigen und/oder gar erfordern – währe
diese Unzumutbarkeit vielleicht noch eher zu ertragen - als eine tatsächliche
Verwirklichung der Ziele, Wünsche und Vorstellungen des, jedwede Anderheit
entweder tödlich fürchtenden oder aber sich unterwerfen wollenden (sich also selbst verabsolutierenden), Volkes
(respektive seiner Mehrheit).
Jedenfalls insofern bleibt die Herrschaft einer sich immerhin noch
gegenseitig kontrollierenden, an einige (nicht
allein rechtlich-codifizierte) Normen
gebundenen politischen ‚Eliten-Klasse‘ vorzuziehen. |
10.06.2002 |
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Einer dem Deutsche wohl auch noch vorwerfen werden, Mühe damit zu behalten ein solcher zu sein. |
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Sir, sollte sich die Rocklänge - was
wirklich erst noch empirisch zu verifizieren bleibt - tatsächlich als
Indikator für die Börsenkurse eignen, gibt dies noch sicherer ein ökonomisch
sehr hartes Jahr - nicht nur ich trage nämlich heuer lang. |
15.05.2002 |
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«Wir sind hier auf der Arbeit - nicht auf der Flucht.» |
02.04.2002 |
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Orginalausspruch einer leitenden Angestellten. |
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Es fällt – nicht allein bei
Automobilsaloons - auf, dass sich Industrien gerade in Zeiten
breiteren wirtschaftlichen Niedergangs Vieler auf kleine elitäre (etwa ‚Premium‘ genannten)
Segmente besonders Wohlhabender, als Wachstums- bzw. Konsumnischen, zu
konzentrieren suchen. |
07.03.2002 |
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... (‚Sprachlosigkeit‘)
... |
04.02.2002 |
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Nicht allein jenes wohlverstandene Schweigen Ludwig Wittgensteins |
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Bei dem Ausmass der Auswirkungen, das Stimmungen
in der Ökonomie haben, schadet es gewiss nicht etliches an Optimismus herbei
zu reden. - Die Besetzung selbst aller offenen Stellen ist allerdings selbst
dann keine Vollbeschäftigung. |
01.01.2002 |
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Die Überzeugungskraft des ‚Neo-Liberalismus‘ als bestes, oder gar einzig
sinnvolles, Wirtschaftsmodell (nicht zuletzt
seitens IWF und Weltbank) scheint wenigstens in Südamerika ihren Wirkung verloren zu haben. - Es geht nicht länger
darum ob sich etwas an den ökonomischen Weltanschauungen und Strukturen
ändern dürfe, sonder darum was sich wie ändern
muss. |
21.12.2001 |
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Auf die, wohl nicht ganz resignationslose, Feststellung einer
Abteilungsleiterin: ‚Mein Mitarbeiter war eben mit seiner Aufgabe
überfordert‘; regierte ihr Kollege, ebenso prompt wie ernsthaft, mit der
Frage: ‚Wer ist das heutzutage nicht?‘ |
05.12.2001 |
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Nach einem Originaldialog. |
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Das Verhältnis von Demokratie und Menschenrechten respektive
Rechtsstaatsgarantie liesse sich durchaus etwas
besser bekannt machen. – Sprachliche Hyperbeln eignen sich dafür allerdings
nicht besonders gut. |
22.11.2001 |
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Nicht allein nach dem, so wohl
absichtlich überpointierten, Dichterwort gilt ('nun erst recht'): Dass wer für seine (eigene) Sicherheit, auch nur einen Moment lang auf Freiheit (gar jene zu Alternativen) – und sei es ein noch so kleines Stück davon -
verzichtet, keines von beiden (weder
Sicherheit, noch Freiheit) 'verdient' hat. |
01.10.2001 |
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Worte scheinen zu versagen ... Bilder ebenfalls - die so willkommenen, gleichwohl trügerischen Illusionen von der Staatsaufgabe – (umfassende) Sicherheit (und Ordnung – gleich gar in Freiheit) zu gewährleisten - dürften (seit gestern, 11. September 2001, nach 9 Uhr US Ostküstenzeit EST) ernstlich erschüttert, die 'Kriegswaffe' Terrorismus vielleicht etwas besserer erkennbar und villeicht sogar die Unmöglichkeit weltanschaulicher Neutralität gerade des Politischen bewusster geworden sein. - Der Aufruf zur Mässigung aber droht ja insbesondere hier zu verhallen! |
12.09.2001 |
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Auch im sogenannten 'Neuen Testament' steht ja keineswegs geschrieben, dass Man(!) hingehen und alle 'Völker' zu Griechen machen solle. |
18.08.2001 |
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Nach dem Stossseufter einer 'messianischen Jüdin' |
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Im Widerspruch zu einem verbreiteten Irrtum kommt auch non-verbale
Kommunikation – trotz und/oder wegen ihrer
teils spontaneren bzw. unreflektierten Elemente – nicht ohne auslegende Interpretation (Hermeneutik) aus – Historischer
Wandel wie mikro- und makrokulturelle Unterschiede sind basal. |
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«Solange im Herzen drinnen. / Ein jüdisches Fühlen noch taut. / Solang gen
Südost zu den Zinnen / Von Zion ein Auge noch schaut, / Solang lebt die
Hoffnung auf Erden / Die uns zweitausend Jahre verband, /Dass ein Freivolk wir wieder werden / In Zions, Jerusalems Land.» |
12.05.2001 |
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Hatiqvah (d.h. Hoffnung), auch Hymne des Staates Israel |
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Venezia übermittelt Grüsse aus ihrer Lagune. |
02.04.2001 |
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Wer allen Ansichten, denen sie bzw. er nicht ausdrücklich widerspricht, schon zuzustimmen glaubt, hat zu viel zu tun. |
06.03.2001 |
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Konsequenz nicht nur aus einer Häufung von Familienfeiern |
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21.02.2001 |
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(etwa: «Ein Narr wer Arges dabei denkt») |
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Der Begriff des 'Untertanen' ist (gar irreversibel?) und sogar aus guten Gründen diskreditiert. (Was dem Untertanengeist aber anscheinend bisher nichts wesentliches anhaben konnte.) Doch ein Diener (und nenne er sich – oder sei dies gar - 'Sklave der Freiheit') zu sein ist keineswegs angenehmer – ganz im Gegenteil. |
22.01.2001 |
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Nicht allein G. W. Bush ins Stammbuch |
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Willkommen also auch im ersten Jahr des neuen Jahrzehnts, wie Jahrhunderts und was immer das dann sonst (und für welche Zeitrechnungen) noch bedeuten mag. --- Übrigens im 3W sollte es sich ja sogar, für eine Weile, gar artig 'chaten' lassen. |
01.01.2001 |
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«Es ist eben wichtig, vor dem Wegwerfen noch eine Kopie zu machen.» |
18.12.2000 |
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(Nach einem Seufzer von E.H.) |
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Ich bin mir bei weitem nicht sicher, dass die (gleich gar die schweigende) Mehrheit – insbesondere des Deutschen Volkes – dieses (A) und nicht etwa jenes (B) ist. - Mehr noch ich bestreite sogar, dass seine 'Eliten' und Entscheidungsträger (PPP's), die sich da vorgeblich so sicher sind, so etwas überhaupt wissen (könnten – Demoskopie währe dazu jedenfalls, sofern sie überhaupt durchgeführt und wahrgenommen würde, nicht hinreichend). |
18.11.2000 |
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Immerhin schein sich Herrschaft über (die) Kultur anmassen wollende (gerade) mal beim Thema angekommen zu sein: Wie viel sozio-kulturelle Schliessung (ist dies gleich [eigene] Identität[s-Selbst-Vergeswisserung]?) benötigt ein - ja bekanntlich immer auf Interaktion mit Anderheiten angewisenes – Gemeinwesen – oder aber gar, wie viel davon kann es sich überhaupt leisten? |
4.11.2000 |
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Sich im Kampf gegen den Extremismus auf die (den [zu oft Gespenster beschwörerisch gebrauchten] Begriff der) Demokratie zu berufen, mag durchaus massenmedien-gerecht sein, geht aber vielleicht doch - gerade seitens der (bedrohten) Minderheit - am Kern des Problems für den (menschenrechtlich orientierten Rechts-)Staat vorbei, dem es nicht (hinreichend) zu gelingen scheint, in den Köpfen, statt Fanatismus den Pluralismus (die legitime Existenz von Alternativen) zu verselbstverständlichen. |
7.10.2000 |
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Ich habe nur dann nichts gegen (gar schwäbischen) Fleiss einzuwenden, wenn er tatsächlich der Erreichung bekannt gemachter ziele dient. |
19.09.2000 |
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Wie 'gut', dass man sich so wehement gegen den (al)so ungeheuerlich drohenden Kollektivschuld-Vorwurf zur Wehr setzen (können) muss – dass wenigstens daneben alles andere zu verblassen scheint. |
29.08.2000 |
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Solange (jedenfalls in Deutschland) immer noch lieber nach Schuldigen, als nach Lösungen gesucht wird – ist auch kein 'Optimismus' zu erwarten. |
19.07.2000 |
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Dass weniger tatsächlich mehr ist, wusste übrigens schon die 'alte' Serenissima. |
16.06.2000 |
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Unser 'Bekenntnis', dass gut, gut genug ist, bedeutet keineswegs, dass
immer nur Mittelmässigkeit (selbst wo sie vielleicht befriedigend sein könnte) akzeptiert
werden müsste - sondern vielmehr, dass das nützliche Prinzip des Fortschritts
(«das Bessere ist der Feind(!) des Guten»)
übertrieben werden kann. |
21.05.2000 |
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Ja, die gegebenen Tatsachen verändern sich mit der Zeit durchaus, aber es ist keineswegs sichergestellt, dass sie sich dabei von selbst verbessern. |
17.04.2000 |
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Dumm-'nom'(i.S.v.
hinüber)-Schwätzer (also Redende)
versuchen vergeblich sich die Realität ihren Wünschen entsprechend
zurecht-zu-reden. |
15.03.2000 |
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Teamfähigkeit definiert sich nicht dadurch, dass Leiter (bzw. Mitarbeiterinnen) die Arbeit ihrer Kollegen miterledigen müssen. - Ein deutlicher Beleg dafür, dass die Verbindlichkeit (von Entscheidungen) durch Kooperativität (des 'Führungungsstils') unberührt bleibt. |
15.2.2000 |
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Willkommen im letzten Sonnen-Jahr des
gregorianischen Jahrtausends - obwohl der
29. Februar (also
das 400-Jahre Schaltproblem) noch nicht
erreicht ist, scheinen wir also wenigstens 'y2k' überlebt zu haben - möge nun wenigstens das kommerzielle
Rauschen des angeblichen - auch noch gut
deutsch kaisertreuen - Konsenses zur massen-medialen
Aufhebung der Mathematik (inklusive oblegatorischer Intellektuellenschelte) allmählich
verstummen. Bleibt doch das Millennium (das
bevorstehende dritte 'christliche', wie alle, wonach auch immer gezählten,
anderen), durchaus im
Unterschied zum Jahrhundert-Begriff,
eng verbunden mit faktischer Herrschaft
(inklusive
Genealogie und Recht), Anthropologie und jedweder anderen
Weltvorstellung (Theorien, Religionen). |
1.1.2000 |
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Die trügerische Illusion eines Jahres (oder wenigstens
einer Stunde) 'Null' versuchte - gerade
in Deutschland (und längst vor Heribert Illig) - sogar schon das
Parlament (der Reichstag nicht allein mit der
Inkraftsetzung des BGB's, sondern per Sondergesetz
'Kaisers Geburtstags' wegen) gegen die Ordinalzahlskala der Arithmetik
durchzusetzen (die bekanntermassen
mit der Eins zu zählen beginnt). - Jedenfalls mute ich Ihnen nicht zu,
die Nummer 'Null' zu sein, nehme aber meinerseits diese differmierende
Bezeichnung auch nicht auf mich (so bleiben
wir beide also zwei nicht eins). |
31.12.99 |
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(Solche) Entscheidungen fallen nach
der Rocklänge/Oberteiltransparenz der Sekretärin (-
noch nicht einmal nach der 'Tagesform' des Chefs.) |
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(Alltägliche Konkretisierung des 'spontanen' Führungsstils – also der Willkür) |
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«Bei uns hat die Schuld immer der Computer!» |
17.11.99 |
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(Bürospruch schon längst vor dem y2k-Problem) |
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«Gesagt ist noch nicht gehört - gehört ist noch nicht verstanden -
verstanden ist noch nicht getan - getan ist noch nicht bewirkt.» |
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«Zweierlei darf (sollte) 'man' in
dieser unserer (bundesdeutschen)
Gesellschaft nicht werden: alt und eine junge Frau.» Beide Gruppierungen haben nämlich mit sehr unangenehmen
strukturellen Entwicklungen (Benachteiligungen - vgl.
z.B. unten) fertig zu
werden. |
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(nach Horst Baier) |
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Richtig und Falsch (mit Unentscheidbarkeit)
sind etwas anderes - unter anderem noch basalers - als Gut und Böse (vielleicht sogar inklusive Nichtentschiedenheit). |
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Die (dabei auch noch gern vom Gürtel enger
schnallen [anderer] redenden) Hosen-Träger, warten ausdauernd darauf,
dass ein (Frauen-)Rock ihnen ihre
Arbeit gleich noch nebenher miterledigt. |
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Wer (heute ernst gemeinte)
Höflichkeit erwartet (bzw. einfordert),
muß sie sich verdienen - durch (selbst vorgelebte) Höflichkeit (trotz Missbrauchserfahrungen), und zwar
mindestens all denen gegenüber, von denen sie erwartet wird (unabhängig von deren Rang oder Status). |
10.07.99 |
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Geld (Einkommen) ist zwar nicht für
jeden eine hinreichende Motivation, sein Fehlen - und schon ein (auch nur scheinbares) Defizit daran - reicht
aber allemal zu jeglicher Demotivation aus. |
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«Relativität ist nicht mit Beliebigkeit identisch.» |
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«Wer zu spät kommt, den bestraft - keineswegs das Leben, sondern meist von Menschen gemachte Steuerungsinstrumente der Gesellschaft oder Gruppe.» |
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(wider Michael Gorbatschow - der bekanntlich selbst eher 'die Geschichte' oder 'das Schicksal 'gemeint hat.) |
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«Ich suche nicht - ich finde!» |
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(nach Pablo Picasso) |
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