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- Wozu?
- Die (biblische) Alte Welt
- Altertum und Antike
- Mittelalter
- Neuzeit
- Moderne (seit Ende des 18. Jhs.)
- aber durchaus zur 'Neuzeit' gehörend
- Die Zukunft


Wozu?
- gonza Magina?
- jiddisch für: die ganze verwickelte Geschichte
- »Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?«
- versuchte Johann Christoph Friederich von Schiller
1789 in seiner berühmten Jenaer Antrittsvorlesung, als
außerordentlicher Profesor für Geschichte,
mit aufklärerischem Optimismus folgendermassen
zu beantworten:
- Weltgeschichte sei die Geschichte der Menschheit
- und ihres Fortschreitens zur
- Wahrheit,
- Sittlichkeit
- und Freiheit,
- der Wandel vom Dunkeln zum
Hellen, von der Batbarei zur
- Vernunft
- und Zivilisation.
- Heute wisse man allerdings um
- die Relativität aller [sic!] geschichtlichen
Ereignisse
- die Problematik, die Vielfalt und Stofffülle
- einzugrenzen
- darzustellen
- einzuordnen
- zu periodisieren
- O.G.J.: Hier werden - neben meinen
eigenen diesbezüglichen Vorschlägen - immer wieder insbesondere
Einteilungen des: 'Der grosse Ploetz. Auszug aus der Geschichte" in der
Neuausgabe - Ploetz-Verlages Freiburg und Würtzburg von 1980 -, ohne strenge Observanz
seiner Gesamtgliederung, herangezogen.
- die Unterschiedlichkeiten der Bewertungen der
Richtung des Weltverlaufs [Abbs. Damals
96/11, S. 8f.]
- durch verschiedene (wenn nicht
sogar gleiche) Betrachter bzw. Teilnehmer
- in den wechselnden
Menschheitsabschnitten (vgl. Ch. Zentner,
1980, S. 9).
- Fortschrittsparadigma
Jahrhundertwende(n) v. a. in Deutschland
» vgl.
Dokument: Fortschrittsparadigma.mmp
- Wegen des - bereits in der Antike betonten und der
Botschaft des Judentum entstammenden - Wertes der Geschichte (selbst):
Bestehend aus
- der Tatsache, daß sich
aus ihren (mehr oder weniger) unendlichen Mischungen die Gegenwart herausdestilisiert(e)
- das 'Erbgut' - im wohlverstandenen multimodalen
Sinn - ist keineswegs folgenlos
- und kümmert sich dabei nicht
darum, ob dies wahrgenommen bzw. anerkannt wird oder nicht!
- Dieses ungeheure Panorama diene nach Golo Mann
dazu, »daß wir in ihr [der, insbesondere gegewärtigen, Geschichte; O.G.J.] den Menschen
kennenlernen und dadurch auch uns selber« (vgl. Ch.
Zentner, 1980, S. 9)
- der Überzeugung, daß die
Vergangenheit wegweisenden Lehrstoff enthalte.
» Siehe
auch: Die(se Welt-)Geschichte als ein
keineswegs linearer oder kreisläufiger, aber dennoch zielgerichteter
(und es hoffend auch erreichender) Prozess; der also individuelle wie
kollektive (scheinbare sowie tatsächliche) Rückschläge, Fortschritte,
Ähnlichkeiten, weitgehende Kontinuiäten,
Verschiedenheiten und Überraschungen ebenso enthält wie dezitierte - tranzendent
und/oder menschlicherseits bewirkte und bewirkbare - göttliche Einflussnahmen in dieser
Immanenz (O.G.J.; Abbs. GHZ-Archiv)
- Obwohl nie die gleichen Konstellationen
deckungsgleich wiederkehren,
» Siehe
auch: Merkwürdigkeiten Dichotomisierungen und Paradoxien
- liebe es die Historie doch, ihre Grundmuster
(jedenfalls modifiziert) zu kopieren.
- Wenigstens halte sie manigfache
Erfahrungen und Warnungen für aufmerksame Nachlebende bereit.
- Erkenntniswege bzw.
-möglichkeiten: 'Wahrnehmung' und 'Vor(aus)urteile'
» vgl.
Dokument: Erkenntniswege.mmp
- Die Botschaft des Judentums Grundbegriffe
Geschichte Gegenwartsarbeit Auseinandersetzung
» vgl.
Dokument: Goldsch0.mmp
- (d.h.) um zu Erinnern,
aber nicht weniger, um zu Vergessen - eben der Zukunft wegen!
» vgl.
Dokument: erinnern
und vergessen - tv disput.sdw
- und (nicht zuletzt) zur Betrachtung unter (führungs)philosophischeen
Aspekten (hier insbesondere, d.h. 'ex katedra
systematisiert' ab der Gothik des christlichen
Mittelalters).
» Siehe
auch: Und Weisung geht (schon) aus von
Zion und das Wort unseres HERRN - das wie ein Hammer, der Felsen zerschmeisst, bleibt - von Yeruschalaim.
» Siehe auch: Im nicht-jüdischen Altertum
glaubte man an einen kreisförmigen Weltgang:
» Siehe auch: insbesondere durch die
Katastrophe des Dreißiigjährigen
(Glaubens-)Krieg (1618-1648) gilt:
» Siehe auch: Freude am menschlichen
Diesseits
» Siehe auch: Glaube an göttliches
Jenseits
- Einstellungen, die sich bekanntlich auch und gerade
'im weiten Feld des Symbolischen' niederschlagen - etwa in Wandel und
Konstanz:
- der Vegetations-, Landschafts-
und Populationsbeeinflussung(en)
- der - (mehr oder weniger)
architektonischen - Gestaltung von Wohn- bzw. Nutzräumen und Denkmalen
» Siehe
auch: c[o]urt[e]sy - Geschichte
- der äußeren Erscheinung des
Menschen selbst und seiner Gesten
- Aber wie? - Auf welche Art und Weise, mit welchen
(etwa wissenschaftlichen) Methoden kommt historische Erkenntnis
überhaupt zustande?
- Erkenntnismöglichkeiten und Wissenschaftlichkeit
(insbesondere nach Lord Ralf)
» vgl.
Dokument: Wissenschaft.mmp
- Erkenntnisse O.G.J.'s - Basales und modale
Einzelwissenschaften
» vgl.
Dokument: Ogj-erk-Basales.mmp
- 8. Historische Modalität [MMP-Ast]
- Oder - durchaus basale Erkenntnisgewinne O.G.J's sind:
- Mittels (Informations-)Quellen - also
Sekundärerfahrung(en), die (wie alle Erfahrung) bereits bei ihrem
Zustandekommen (durch ihre Wahrnehmung) Interpretation sind und dieser
(in aller damit verbundenen Unsicherheit) bedürften!
- Bedeutung - Interpretation und Hermeneutik
» vgl.
Dokument: Hermeneutik.mmp
- dabei schriftliche Quellen zu bevorzugen mag
zweckmäßig und verständlich sein
- ist aber nicht ungefährlich,
auch da sie eine Zuverlässigkeit suggerieren, die sie nicht haben
- allzu getrost sollte man, das
- was man schriftlich - besitzt vielleicht, doch nicht nach Hause
tragen - auch wenn dort nicht schon 'die Steuerfandung stöbert'.
- erliegt aber nicht 'nur' der
Gefahr, (beinahe) die ganze Archäologie zu mißachten
- sondern neigt dazu (womöglich) wesentliche Informationen zu
übersehen und die akzeptierten falsch zu bewerten.
- war lange - und ist vielleicht
oft noch immer - Folge und/oder (Mit-)Ursache einer zivilisatorischen
Arroganz, wenigstens aber einer sich selbst täuschender Fortschittsillussion, die - mittels Berufung auf tranzendente Offenbarung und zwar gerade in der
schriftlich kanonisierten Form heiliger Schrift(en) - ideologisch
wohl abgedichtet erscheint
- Mehr oder weniger
bemerkenswert ist auch die Tendenz zur Wiederholung derselben
arroganten Motivs auf der eher archäologischen Ebene, wo Kulturen,
die wenig(er) Wert auf architektonische Bauwerke gelegt zu haben
scheinen - trotz ausgeprägter Kunstfertigkeit bei Gebrauchs- und
Sakralgegenständen, von Sprache, Musik etc. ganz zu schweigen - für
barbarisch gehalten wurden und werden.
- könnte dem monotheistischen
'Bilderverbot' höchstens insoweit gerecht werden, wie sich nicht nur
die Schriftzeichen, sondern die ganzen Ausdrücke einer (ganz
besonders qualifizierten) Sprache (also eben nicht nur deren Schrift)
- oder wenigstens jene des Denkens - von den konkreten Dingen (d.h. letzlich von der faktischen Reduzierung der
Allmacht Gottes auf ein seiendes Ding) lösen könnten
- anbetungsfähige - d.h. zum
Götzendienst geeignete - Symbole blieben die Schriftzeichen, wie die
Schrift bis hin zu den Büchern aber trotzdem
- entscheidend scheint mir
(O.G.J.) weniger, ob man Bilder hat (bekanntlich kam und kommt
nicht einmal 'der Schöpfer' selber ohne sie aus) - insofern ist
jede Übersetzung des ersten der zehn Gottesworte in eine Sprache,
die eine (Gegenwarts-)Form von 'sein' (respektive 'haben') kennt
notwendigerweise irreführend - sondern was man mit ihnen macht. Wie
man sich der Bilder/Symbole bedeint, oder
ob man ihnen dient.
- Irrige Chakteristika
- (vielleicht) durchaus 'erlöster' aber (noch) unvollkommener -
Anhänger (insbesondere) evangelikaler Theologien [Th]
»
vgl. Dokument: evangel-Irrtuemmer.mmp
- ein bekanntlich nur scheinbarer Vorteil von
Bildern ist, deren Offensichtlichkeit
- ihrer suggestiven Wirkung kann
man sich (insbesondere wo sie sich filmisch bewegen) noch schwerer
entziehen, als der eines schriftlichen Textes - Wo die jeweiligen
Vorstellungen oder Bilder erst selbst (im eigenen Kopf und in
zumindest grundsätzlich beinflußbaren
Intensitäts- und Detailiertheitsgraden bzw.
-formen) erzeugt werden müssen.
- ihre offensichtlichen
Gestaltungsnotwendigkeiten sind unvermeidlich auch manipulativer Art
(eben kein vollwertiger Ersatz für die ihrerseits keinesegs
objektive Primärerfahrung des Ereignisses, sondern höchstens ein
Abbild nur eines Ausschintts davon - und
wenigstens inzwischen manchmal auch Ausdruck einer virtuellen oder
noch 'immaterielleren' Vorstellung).
- der Vorteil persönlicher Interaktion ist, daß bei ihr das Glaubwürdigkeitsproblem besonders
deutlich werden kann
- ihre Chance und Gefahr ist der
unvermeidliche, teils unreflektierte Einsatz der verbalen wie
(insbesondere der) nonverbalen Interaktionsmittel, der das Ergebnis
dieser Primäerfahrung, keineswegs nur
nachteilig, verselbstverständlicht.
[MMP-Ast: 'Paradoxenfalle(n) - der
Primärerfahrung']
- Merkwürdigkeiten Dichotomisierungen und Paradoxien
» vgl.
Dokument: Paradoxien.mmp
- ihr Nachteil aber bleibt
(neben der knappen Verfügbarkeit und Verarbeitungsengpässen) der
jeder Interaktion: Daß es nähmlich mit einmal gegebenem bzw. entzogenem
Vertrauen nicht getan ist - und, daß damit
weder etwas (gültiges) über die tatsächliche
Zuverlässigkeit respektive Vollständigkeit der Quelle, noch etwas
(valides) über deren Absichten bekannt ist.
- Der Methodenstreit - d.h. die Weltanschauungsfrage
- ist keineswegs entschieden!
- Das grundsätzliche [MMP-Ast:] 'Kontinuum Problem'
(der Wissenschaft) erlaubt zweierlei Betrachtungsweisen der (Dinge und)
Ereignisse
- Grundprobleme und/oder (wissenschaftliche)
Fragestellungen
» vgl.
Dokument: Grundprobleme.mmp
- die kontinuierliche,
- erfordert die (im Grunde)
konstante Rückführung aller energetisch-materiellen Prozsse auf eine (nicht unbedingt einmalige)
Singularität - die, angesichts der heutigen Geschwindigkeiten dieser
Prozesse, zahlreiche Jahrmiliarden zurürückliegen muß.
- muß - in letzter Konsequenz - zum
Glauben an die allgemeine Deszendenz der gesamten Organismenvielfalt
durch Mutation und biologische Evolution aus einer (im Grunde)
singulären Urzelle
- erzwingt die Überzeugung von
einer ständigen Fortentwicklung zu steigender Komplexität (und
Organisationsebenen) - die, da 'naturnotwendig' für positiv und
Fortschritt gehalten werden muß
- die logische Unmöglichkeit,
einen paradisischen - oder wenigstens das
(nirvanische) Nichts erlangt habenden -
Endzustand (des Seins) zu erreichen
- entweder die Notwendigkeit
eines (mindestens potenziell) unendlichen Werdens
- oder die (aktuell Unendliche)
Notwendigkeit eines ständigen Kreislaufs der Entwicklungen
- die diskontinuierliche
- macht die Vorstellung eines
vergleichsweise jungen Alls und einer durch katatastrophale
Brüche modifizierten Erde
- erlaubt die Vorstellung einer
ganzen Palette von Organismenarten, die werder
auseinander hervorgegangen noch voll miteinander 'kompartiebel'
sein müssen. Obwohl sie sich alle in die selben Ausgangsbestandteile zerlegen
lassen und sich auf der (allerdings dazu) emergenten
Ebene des Lebens (weitgehend) vergleichbarer Stoffwechselprozesse
bedienen.
- ermöglicht die


Die
(biblische) Alte Welt
- Schöpfung
- eine sehr gute Schöpfung
- vielleicht eine ins Weltall gesetzte Erde
- in den Garten Eden gesetzte Menschen
- Ungleichheit von Mensch und
Natur (der Mensch ist auch nicht Teil der Natur, sondern mehr als
'nur' das, mit Herrschafts- ja Kulturauftrag)
- ein Auftrag (in Form eines
Bundes mit ihnen?) an diese Menschen
- 'Vorgeschichte' im weitesten - d.h. nicht-schriftsprachschowinitisch gemeinten - Sinn
- 'Sündenfall', Verfluchungen
und Vertreibung aus dem Garten Eden
- (mehr oder weniger) populäre,
(verschieden) wesentliche Irrtümer und Fehleinschätzungen
» vgl.
Dokument: Irrtümmer.mmp
- MMP-Ast: 'Gleichsetzung von
Zweifel/Skepsis mit der Ursache des Sündenfalls [die alte
Verwechslung von (Un-)Glaube und (Un-)Gehorsam]'
- zu Reaktionsoptionen des
Menschen(mannes) - vgl. ggf. auch MMP-Ast:
'N.N.'
- Beginn (der Notwendigkeit) von
Ackerbau unter Mühen sowie der menschlichen Vermehrung unter erheblichren Schmerzen für die - künftig von ihrem
Mann beherrschte - Frau.
- Zeugung sowie Geburt von Menschen, deren
Opferhandlung(en) und Brudermord (Gen. 4)
- Adam erkannte seine Frau und schliesslich gebar sie Kain
und Hebel (Abel)
- Praktizierte Viehhaltung (bzw.
-'Zucht')
- Opferhandlungen der beiden
Brüder
- Mord zumindest aber Totschlag
des Kain an Hebel (Abel)
- Beginn bzw.Entdeckung
und Praxis des Städtebaus (Gen. 4,17)
- (erst 5 'Generationen') danach
auch des Nomadentums(Gen. 4, 20)
- des Zither- und Flöenspiels (wohl der Musik; Gen. 4, 21)
- und der Metallgewinnung- bzw.
Bearbeitung (Gen. 4,22)
- Beginn der Anrufung des Namens Gottes - als Schet (Set, dem 'Ersatz'-Sohn von Adam und Eva für
den ermordeten Hebel) sein Sohn Enosch
geboren wurde (Gen. 4,26)
- Und Hanoch (Henoch) wandelte mit Gott nd
wurde von disem hinweggenommen (Gen. 5,24)
- Eingehen der Göttersöhne zu den Töchtern der
Menschen, die daraufhin 'Riesen der Vorzeit' gebären
» Siehe
auch: Nimrod der große Jäger vor dem
Herrn (ein Nachkomme Hams)
- Die Bosheit der Menschen auf Erden ist gross, ihre Herzen denken sich ständig nur Böses
aus - so dass es den Erwigen in seinem Kummer
reuht, die Menschen auf Erden geschaffen zu
haben.
- Eine bzw. die riessige,
globale Flut(katastrophe) und ihre Folgen
- Noadischer Bund
- In dem der Ewige sich
verpflichtet, die Menschheit vor einer neuen ('Sint'-)Flut
zu bewahren (Gen. 9, 8-17)
- in dem Tiere aus einer bisher
eher partnerschaftlichen Position unter die Herrschaft des Menschen
gestellt werden und beginnen sich vor dem Menschen zu fürchten
- ein Verlußt
an Interaktionsmöglichkeiten zwischen Mensch und Tier scheint andere
Verständigungsformen erforderlich zu machen
- menschlicherseits ist in diesem Zusammenhang -
mindestens seit der Antike - vom 'jus
(ausgerechnet) naturale' die Rede (auf grich. agraphos nomos, das 'ungeschriebenen Gesetz' zurückgehend.)
- Rabbinen
nennen für 'fromme' Nicht-Juden "Sieben Gebote der Söhne Noachs"
tAZ 8[9], 4, hg.
Zuckermantel, S. 478; bSan 56a, b; BerR, Noach, 34,8 hg. Theodor-Albeck, Bd. I, S.
316f.
- jüdische Autoritäten zur Zeit
des christlichen Mittelalters ergänzten: für Nicht-Juden gäbe es kein
Verbot: "dem einen Gott einen 'Beisassen' zuzugesellen (Tasafot ad bSan
63b)." (S. 11f. u. 265-268)
- Blutvergiesen zu Ernährungszwecken wird
künftig tierischer- und menschlicherseits
praktiziert - steht aber - im Unterschied zur Ernährung durch Fleisch
von See-, Land- und Lufttieren als solches - unter
Rechtfertigungsdruck Gott gegenüber
- Zu den beiden Grundfunktionen
des Organischen - Stoffwechsel und Reroduktion
- treten zwei weitere grundsätzliche Verhaltensweisen, deren
Grausamkeit wesentliches (aber nicht alles) zur Theodizefrage
und Friedensproblematik beigetragen hat
» Siehe
auch: Unterwerfung des Menschen unter
den Führer einer Gruppe garantiert eine (gewisse) Sicherheit (hier
zumindest) gegen
- jenes (raubtierartige)
Verhalten, das den anderen Organismus dem eigenen Stoffwechsel
unterwirft.
- Nahrungsketten heutiger Form
(mit ökoligischen Folgen) entwickeln sich
- jenes Verhalten, das
verhindert daß man zum Gegenstand des
Stoffwechsels eines anderen Organismus gemacht wird.
- Menschen inszenieren Jagd und
Schlachtungen kultisch, als (und auch dauerhaft zumindest in
Anlehnung an) Opferhandlungen
- Eiszeitliche Verhältnisse auf Erden
- Kosmische, klimatische und
geologische Bedingungen bedrohen den Menschen (zusätzlich -
insbesondere zur Knappheit)
» Siehe
auch: Unterwerfung des Menschen unter
den Führer einer Gruppe garantiert eine (gewisse) Sicherheit (hier
zumindest) gegen
- eine inzwischen herabgeregnete
Wasser(dampf)hülle um bzw. in der Erdathmosphäre
- verlohr ihre Schutzwirkung gegen Kosmisce Strahlung, was die bio-logische Lebenswerwartung (etwa der Menschen) reduzierte
- lässt mehr Sonnenstrahlung
auf die Erdoberfläche Treffen (bis hin zu Austrocknung), mehr Wärme
rasch wieder abstrahlen (mit grassen Temperatutunterschieden und -wechseln) und
beendet die (zumindest relative) Gleichmässgkeit
des globalen Klimas, die auch durch entstehende
(Luft-)Massenbewegungen (Wind- bzw. Wasserströme) nicht dauerhaft
wiederhergestellt werden kann.
- Tektonik (Erdbeben),
Vulkanismus und Errosion (durch Eis und
Wasser) erschüttern und verändern die Eroberfläche
weiterhin
- Durchaus vorhandene Kenntnisse
und Fähigkeiten 'höherer' (etwa metalleinsetzender und [vielleicht
sogar mehr als] symbolgestützter) Technologien bedürfen - im
Unterschied zum unmittelbaren Einsatz von Holz, Knochen und Steinen .-
längere Zeiträume wesentlich mühsameren Suchens und Verarbeitens.
- zunächst stehen Höhlen als
Wohnmöglichkeiten zur Verfügung
- zunächst 'angeschwemmte' und
bald 'nachwachsende' Hölzer zersetzten sich deutlich schneller (und
gründlicher) als die ebenfalls vorfindlichen Knochen und insbesondere
die eingesetzten Steine der (heute) nach ihnen benannten 'Steinzeit'
- Das Buch Hiob
- Nimrod der große Jäger vor dem Herrn (ein Nachkomme
Hams)
» Siehe
auch: Eingehen der Göttersöhne zu den
Töchtern der Menschen, die daraufhin 'Riesen der Vorzeit' gebären
- Unterwerfung des Menschen unter
den Führer einer Gruppe garantiert eine (gewisse) Sicherheit (hier
zumindest) gegen
- (ver-)Hunger(n)
- Raubtiere
- räuberische (Neben-)Menschen
und Gruppen
- Methode(n) der Völker- bzw. genauer Ethnienbildung?
- Turmbau zu Babel und Sprachenverwirrung
- die Bewohner der Erde verteilten sich dadurch, in
- Menschengruppen auch
hinsichtlich ihrer Sprachen - und nicht zuletzt Kulturen
- sog. Sprachfamilien
- indogermanische
- hamito-semitische
- finnisch-ugrische
- sino-tibetanische
- drawidische
- malaisisch-polynesische
- afrikanische
- amerikanische
- weitere kleinere
- sowie hinsichtlich (sich
entwickelnder) weiterter (neben Geschlecht,
Alter, Status, Kleidung) äusserer
'natur-bedingter' Unterschiede der Hautfarben, Körper(teil)formen,
Haare, Trachten etc. pp.
» Siehe
auch: Peleg
in [genaugenommen: seit] seinen Tagen wurde verteilt (vgl. Gen.
10,25))
- Peleg in [genaugenommen: seit] seinen
Tagen wurde verteilt (vgl. Gen. 10,25))
- die Erde - d.h. ihr zerbrochnener
(einziger Land-)Kontinent verteilte sich (und zwar geologisch gesehen recht
rasch) auf der Erdoberfläche
- das 'sagenhafte Atlantis'
(oder wie jener bzw. jeder entschwindende Erdteil sonst jeweils
genannt wurde) ging also mehrmals und wechselseitig hinter dem
(geographischen sowie dem Wahrnehmungs-)Horizont unter (ohne dass damit
ein Versinken von Kontinentallteilen im
Meer bestritten werden soll).
- ihre Bewohner, d.h. die
Angehörigen einer Anzahl unterschiedlicher Sprachgruppen (-familien)
bzw. Ethnien auch durch Wanderung
- Neandertaler und Cromagnonmenschen
- mongoloiede
- negroiede
- kaukasische (weisshäutig)
- viele kleinere
- dieses chreationistische
bzw. katastrophentheoretische diskontinuierliche Paradigma erscheint
mir - überraschend oder auch nicht - keineswegs weniger gut begründet
sowie dem heute empirischen Vorfindlichen nicht weniger angemessen zu
sein, als das (zugegeben machtgestützte, inzwischen tatsächlich
konservativ gewordene) kontinuierliche, uniformitarianische
(vorgebliche Konsens-)Modell..
- vgl. etwa
- neben der durchaus
ernstgenommenen, wo nicht sogar 'anerkannten' wissenschaftlichen
Literatur zu grossen historischen
(insbesondere) ökologischen Katastrophen
- J.C.
Whitcomb und H.M. Morris
- Serie (insgesammt)Telos:
Wissen
- Faktum und auch Fundamentum
- popülarer gemachte niederländische
Serie:
- aber auch die dahingehnd recht konsensualen
mystisch-mythologischen Quellen
- Das Zeitalter der (jüdischen) Patriarchen
- eine 'vorgeschichtliche' Zeit der 'Unschuld' i.S.v.
nicht-Machtstaatlichkeit
- bis zum Bundesschluß
Gottes mit Israel unter Mosche (Moses) in der Wüste


Altertum
und Antike
- 'Stammes-' respektive 'Hochkulturen'
- Stammeskulturen
- 'international' damals bzw.
'ursprünglich' weit verbreitete sog. 'Naturvölker' - teils durchaus
eine Art von Ethnien, deren Überreste durch zivilisatorische Arrorganz, Vorherrschaftsansprüche und kulturelles
Überziehen (insbesondere) des (neutestamelkichen)
Missionauftrages bedroht sind.
- Stadtstaaten (insbesondere Mesopotaniens)
- ('verfasst') mit dem Dienst für lokale
Gottheit(en) als Gesellschaftszweck
- den Zwängen des Jenseitskultes und des Ahnenglaubens
unterworfen
- überlokale Staatsverbände (vereinter Reiche) im
Vorderen Orient und Mittelmeeraum
- Sumerer
- Ägypter
- s. Schriftgeschichte S. 103f.
- der erste Pharao (und zumindes legendäre Einiger Ägyptens) ist der
erhaltungsnötige Weltgott Re selbst -
dessen Körper daher unvergänglich gemacht (einbalsamiert und
pyramidal umgeben) werden muß
- später wird der Pharao 'nur'
noch als der Sohn dieses ewigen Weltgottes Reh angesehen, der qua Reinkernation (etwa im täglichen Sonnenlauf)
immer wiederkehrt
- Israels besondere Staatlichkeit unter Josua, den
Richtern und schließlich mit dem ausdrücklichen Wunsch, zu sein wie
alle anderen Völker unter Königen
» Siehe
auch: gleichzeitig Boten wie persönliche
Zeugen der (biblischen) Botschaft vom Wirken und Reich Gottes (für die
ganze Welt)
- O.G.J.: Die schließliche
Antwort des Allmächtigen - gelobt sei er - auf Irsaels
antagonistischen Wunsch scheint endlich die (21 Generationen erreichende)
davidisch-messianische Dynastie zu sein.
- Das Judentum (rabbinisches
inklusive) schient daraus den wesentlichen Schluß
gezogen zu haben, besser auf erbliche Einmenschen-Herrschaftssysteme
zu verzichten.
- Wo und insoweit der Messias
als Mensch angesehen wird, gilt dieser Verzicht auch für ihn, damit
und desswegen aber keineswegs für Gott
selbst, der ohnehin (weitgehend ungebrochen) und konsensual
als der wahre König Israels angesehen wird.
- Im entschieden nationalistischen
Lager scheint es allerdings im Zusammenhang mit territorialen
Ansprüchen (östlich und nördlich respektive südlich des Jordan)
Bestrebungen für ein 'rabbinisches Königtum' immanenter Art zu
geben?
- Baylonische Gefangenschaft
- vier künftige 'Weltreiche'
nach Daniels Deutung von Nebukadnezars Traum
- Babylonier
- Perser
- Griechenland vor dem Helenismus
- Die minoisch-myjenische Kultur
- Die archaische Zeit
Griechenlands (ca. 1100-ca 500 v.Chr.)
- Das 'Dunkle Zeitalter' (12 Jh.
- ca. 750)
- Die Gesellschaften zur zeit Homers und Hesiods
- Die Kolonisation
- Die Ausbildung der Polis als
Staat
- Einzelne Städte und Gebiete
- Die Blütezeit der griechischen
Polis (510-404)
- Die Reformen des Kleisthens in Athen
- Der Ionische Aufstand und die
Perserkriege
- Die Ältere Tyrannis in Sizielien und Süditalien
- Zwischen den Perserkriegen und
dem Peloponesischen Krieg: Die Pentekontaëtie
- Der Peloponnesische Krieg
(431-404)
- Der Noiedergang
der Poliswelt (404-338)
- in weiten Regionen der Erde
- Asien
- Zentralasien
- West-Zentralasien bis zum
Aufstieg der Türken (ca. 1000 v. - 560 n.Chr.)
- Die Hsiung-nu und die Hunnen
(3. Jh. v. - 4. Jh. n.Chr.)
- vom Ende des Hunnenreichs bis
zum Aufstieg der Mongolen (6.-13. Jh.)
- Die Mongolen
- West- und Ostturkestan
(16.-20.Jh.)
- Tibet
- Ostasien
- Südostasien
- Südasien
- Indien
- Anfänge
- islamische Herrschaft
- Südindien
- Das Reich der Großmogulen
- Die Marathen
- Der Aufstieg der
europäischen Mächte in Indien
- Die Zeit der britischen
Vorherrschaft
- Die Entwicklung von
1914-1945
- Afrika südlich der Sahara
- Gesamtafrikanische Entwicklung
bis Ende 19. Jh.
- Regionale Entwicklungen ...
bis zum Beginn der Koloniakzeit
- Der östliche Sudan
- Das Osthorn
- Westlicher und zentraler Sudan
- Die Guinealänder
- Innerostafrika
- Die Küstenregion Ostafrikas
- Die zentralafrikanischen
Waldländer
- Das Mittelbantugebiet
- Südafrika
- Die europäische Kolonialzeit
(bis 1945)
- Senegal
- Sierra Leone
- Liberia
- Nigeria
- Kamerun
- Mittelkongo
(Französisch-Kongo, heute: Volksrepublik Congo)
- Belgisch-Kongo (heute: Zaire)
- Angola
- Südrodesien (Heute: Zimbabwe-Rodesien)
- Mocambique (heute: Mozmbik)
- Deutsch-Südwestafrika (heute:
Namibia)
- Südafrikanische Uniuon (... heute Republick
Südafrika)
- Madagaskar
- Deutsch-Ostafrika - Tanganyika (heute: Tanzania)
- Kenya (Kenia)
- Somaliland (heute: Somalia und
Dschibuti)
- Äthiopien
- (Mittel- und Nord-)Europa
- Amerika
- Vorgeschichte und
Indianerkulturen
- Nordamerika
- Mesoamerika
- Tolteken, Chichimeken,
Tepanelen
- Das Reich der Azteken
- Südamerika
- Gebiet des heutigen Kolumbien
- Gebiet des heutigen Venezuela
- Gebiet des heutigen Ecuador
- Zentralandine Kulturen im
heutigen Peru und Bolivien
- Subandine Kulturen in den
Gebieten des heutigen Südbolivien, Nordchile, Nordwestargentienien
- Gebiet des heutigen Brasilien
- Kolonien und selbständige
Staaten bis 1945
- Nordamerika von der
Kolonialzeit bis 1945
- Kolonialgeschichte
Nordamerikas bis 1763
- Kanada (1763-1945)
- Die Vereinigten Staaten von
Amerika (1763/1776-1945)
- Lateinamerika von der
Kolonialzeit bis 1945
- Kolonialgeschichte
Lateinamerikas
- Das spanische Kolonialreich
- Das porttugiesische
Kolonialreich (Brasikien)
- Die übrigen Kolonien Mittel-
und Südamerikas
- Die selbständigen Staaten
Lateinamerikas
- Die panamerikanische Bewegung
- Australien und Ozeanien mit
Neuseeland
- Endogene Kulturen
- Australien
- Ozeanien mit Neuseeland
- Australien von der Enteckung bis 1945
- Neuseeland von der Enteckung bis 1945
- Ozeanien von der zeit der Entdeckung bis 1945
- (griechisch-römische) Antike
- Alexander und der Hellenismus
- Makedonien und Epeiros bis Philipp II.
- Alexander der Große (336-323)
- Die Diadochenkämpfe (323-280)
- Das hellenistische System
- Die einzelnen hellenistischen
Gelehrten bis zur Auflösung der hellenistischen Herrschaft
- Ägypten unter den Ptolemaiern
- Das Selukidenreich
(281-63)
- Palästina (sic!; 320-63)
- Die kleinasiatischen Monarchien
im Hellenismus
- Die Antigoniden
in Makedonien (272-167)
- Griechenland (338-145)
- Römische Geschichte (bis 5. Jh. n. Chr.)
- Die Ursprünge und die
Königszeit (bis ca. 510 v. Chr.)
- Die alte Republik (ca. 510 -
ca. 270)
- Die mittlere ('hohe,
'klassisch') Republik (287-133)
- Die späte römische Republik
(133-44)
- Der römische Prinzipat (44 v.Chr. - 285 n. Chr.)
- das Jahr 1 der christlichen
Zeitrechnung und das Erdendasein Jeschuahs
- genannt Jesus Christus
» Siehe
auch: Palästina [sic!]
- Die Spätantike (284-476)
- Kaiser Konstantien
d.G. führ das griechische Christentum as Staatsreligion ein
- O.G.J.: Der sog. 'Niedergang Roms'
(ca. 360-420 n.Chr.) war wohl (mindestens zunächst) weniger ein
Untergang, als die Teilung in Ost und West.
- Wobei die eine (westliche)
Säule früher bzw. nachhaltiger erschüttert worden zu sein scheint.
- ihr geistiges und kulturelles Zentrum war und blieb
Alexandria in Ägypten
- Die Hauptstadt des helenistischen Geistes und seiner Kultur auch in
römischer Zeit. mit den alten (und neuen) prächtigen ägyptischen
Bauwerken angesichts derer Cäsar geweint haben soll über die
vergleichsweise Unfähigkeit römischer Baukunst
- Randstaaten [sic!] des Imperium Romanum
- ...
- Ägypten
- 115-117 Der große
Judenaufstand wird von Präfekt Q. Marcius
Turbo niederegeworfen.
- Obwohl Kaiser Hadrian (mit
seinem Besuch 130 und der Gründung der neuen Griechenstadt Antinoopolis) die alexandrinische Religion
besonders förderte, beginnt ein geistiger und Wirtschaftlicher
Niedergang.
- Ein neuer Aufstand (154) und
die Pest (167) fördern den Verfall, Landflucht und Bandenkrimminalität veröden das Land.
- Die ägyptische
Tempelbautätigkeit und die Hieroglyphen-Kenntnis gegen zugunsten
erster Spuren der neuen koptischen Schriftsprache, mit griechischen
Buchstaben, zurück - die vorallem in den
wachsenden christl. Gemeinden verwendet wird.
- 200 versucht Septmius Severus eine Verwaltungs- und
Rechtsreform in Ägypten.
- Die Auswirkungen der Constitutio Antoniana
(212//213) mit allgemeinem Bürgerrecht auf Ägypten sind umstritten.
- Kaiser Caracalla (211-217)
gibt sich nochmals betont als Pharao, die Bautätigkeit in den
Tempelanlagen kommt nach Decius (249-251) völlig zum Erliegen.
- seit 253 neue Pest-Epidemien
und im Süden Einfälle der Nobaden und Blemmyer.
- 267-271 zum Machtbereich der zenobia von Palmyra gehörend
- 296 nachder
Rebellion des Achilleus gegen Kaiser Diokletian Verlust der Sonderstellung und
Aufteilung Ägyptens in mehere Provinzen.
Nubien überlassen die Römer den Nobaden.
- 305-313 unter Maximinus Daia letztmals hrioglyphen-Inschriften
und Darstellung des Kaisers als Pharao- beides fällt mit dem Sieg des
Christentums.
- Palästina [sic!]
» Siehe
auch: das Jahr 1 der christlichen
Zeitrechnung und das Erdendasein Jeschuahs -
genannt Jesus Christus
- 351 Jüdischer
Aufstand von Sepphoris gegen die
Willkür des östlichen Teilkaisers von Byzanz, Gallus.
- Vergebliche Hoffnung der
Juden auf persische Unterstützung, die von Uriscinnus
bei Akko besiegt werden. Der Sepphoris, Bet-Schearim,
Tiberias, Lydda u.a. zerstört. (vgl K. Hartmann 1990, S. 62).
- 360 verspricht Julian den
Wiederaufbau den Tempel des jüdischen Jerusalems, verstirbt aber
vorher.- Danach zunehmende Judenfeindschaft der christlichen Kaiser.
- 415/429 Byzanz entmachtet den
jüdischen Patriarchen. - Massenauswanderung, Landflucht und gezielte
Christenansiedlung betaube das Land Israel
"seiner jüdischen Grundbevölkerung" (K. Hartmann 1990, S.
62).
- Syrien
- Kleinasien
- ...
- Arabien
- Im nicht-jüdischen Altertum glaubte man an einen
kreisförmigen Weltgang:
» Siehe
auch: und (nicht zuletzt) zur Betrachtung
unter (führungs)philosophischeen
Aspekten (hier insbesondere, d.h. 'ex katedra
systematisiert' ab der Gothik des christlichen
Mittelalters).
- alles wiederhole sich nach längeren Zeiträumen aufs
gleiche.
- Das abendländische Mittelalter
sehe dagegen (seit der christlichen Antike) einen zielgerichteten Ablauf
von der Schöpfung bis zur Wiederkehr Christi.
» Siehe
auch: Glaube an göttliches Jenseits


Mittelalter
- der Begriff impliziere [zunächst, in 'klssischer' Dreiteilung; O.G.J.] die Existenz eines
'Altertums' sowie einer 'Neuzeit' und stemple das Dazwischenliegende als
eine Übergangsperiode ab. Aber:
- die christlichen, europäischen Zeitgenossen haben
sich allerdungs in ganz anderem Sinn in einer
Überganszeit gesehen. - Nähmlich in der
"Zwischenzeit zwischen der Erscheinung Christi auf dieser Welt und
dem Ende der Zeiten ... in dem Jüngsten Gericht" gipfelnd. (Ploetz 1980, 319)
- O.G.J.: Einer der
wesentlichsten Erklärungsansätz für die
spezifisch christliche (Haupt-)Variante der (Ketzer- und insbesondere)
Judenfeindschaft liegt gerade im jüdischen Widerspruch zu den Thesen
begründet:
- In Jesus Christus habe der verheissene Messias (Ben-David) seine Herrschaft
auf Erden - qua menschlicher Stellvertretung - bereits angetreten.
- Letztlich doch überwältigen
müssender (empirischer) Beleg dafür sei, doch die - in seinem Namen
vollzogene - faktische Machtausübung der christlichen Kirche bzw.
'Staaten' über alle Menschen.
- Kleinere, sich noch-nicht
völlig unterwerfende Gruppen von Abweichlern eher (immer wieder)
multifunktional benötigend, als sie ersatzlos für immer völlig
vernichten könnend.
- [wenigstens] in der [zeitgenössischen; O.G.J.]
Geschichtsschreibung herrschte hingegen "die Vorstellung von den
sechs Reichen vor; das letzte sei das Römische Reich, das bis an das
Ende der Zeiten andauern soll." (Ploetz
1980, 319)
- Vgl. die bezüglich des Imperium
Romanum durchaus entsprechende Sichtweise der hebräischen Bibel etwa
im Buch Daniel (O.G.J.; Abb. GHZ-Archiv)
- im sog. Humanismus des 14./15. Jhs.,
der an die römische Antike (die er als den bisherigen Gpifel der Entwicklung betrachtet) anknüpfen will,
werden "(d)ie barbarische (auch
'gotische') Gegenwart und Vergangenheit ... abgewertet - sie sind ein
Tief zwischen dem alten Glanz der Antike und ihrer sich anbahnenden
Erneuerung." - Ein erstmals bei Flavio Biondo
(Blindus: 1392-1463) so aufgetauchter
Gedanke, der seit 1688 die Geschichtsschreibung beherrsche.
- durch die Reformation, trete "eine kirchliche
Variante in der protestantischen Geschichtsschreibung" hinzu,
"die im Mittelalter, im Gegensatz zur sog. Urkirche, die Zeit des
Verfalls sieht." (Ploetz 1980, S. 318)
- O.G.J.: Dazu kommt (hier) auch
noch die, im Grunde zyklische, Vorstellung von der Notwendigkeit (mehr
oder weniger) Schritt für Schritt, das alte Niveau und (zumindest in
gewisser Weise) auch die 'alten Verhältnisse' (der 'Urgemeinde')
wieder zu erreichen - respektive sie (postulativ)
erreicht zu haben
- Wobei faktisch gerne übersehen
wird, daß (jedenfalls) die (griechische)
Bibel von der 'letzten Gemeinde' eine größere 'Herrlichkeit' verlangt
als sie der ersten zugesteht.
- Irrige Chakteristika
- (vielleicht) durchaus 'erlöster' aber (noch) unvollkommener -
Anhänger (insbesondere) evangelikaler Theologien [Th]
» vgl.
Dokument: evangel-Irrtuemmer.mmp
- jüdisches (Mittelalter) bereits seit dem
Babylonischen Exiel [im 6. Jhs.
v. Chr.]
- Die Botschaft des Judentums Grundbegriffe
Geschichte Gegenwartsarbeit Auseinandersetzung
» vgl.
Dokument: Goldsch0.mmp
- 598 v.Chr. Erste Deportation nach Babylon
- 587 v.Chr. Zweite Deportation und Zerstörung
Jerusalems
- 587-539 v.Chr. Babylonische Gefangenschaft,
Sammlung der Tora.
- und anschliessende
'Diaspora' daselbst (vereinzelt bis ins 20. Jhs.
n.Chr.)
- 537 v.Chr. Dürftiger Neubeginn in Jerusalem. Judäa/Jehud Untersatrapie Persiens
- ab 435 v.Chr. unter Nehemia, dann Esra Mauerbau in
Jerusalem. Jehud festigt sich als Kult(us)gemeinde mit starkem Hohepriesteramt. -
Feindschaft der benachbarten Strapie Samaria
- nach bzw. mit großen asiatisch-europäischen
Wanderbewegungen endet die (relative) Kontinuität (jedenfalls der
westlichen 'Hälfte' bzw. 'Beins'; vgl. die Abb. [GHZ-Archiv] einmal
unter zeitproportionalen Aspekten) des (römischen) Imperiums - im (bzw.
ins) christlichen Mittelalter
- mit dem Hunneneinfall um 375 kam eine große, die
staatlichen Formationen des Mittelalters vorbereitende Völkerbewegung
in Gang
- O.G.J.: Dies mag durchaus Teil einer
'schockwellenartigen'-Reaktion von Völkern auf die erheblich
verstärkte heilsgeischichtliche
Berücksichtigung der Gojim (seit ca. 70
n.Chr.) gewesen sein.
- mit dem Ende des weströmischen Kaisers Romulus Augustulus im Jahr 476 (durch den germanischen Herrführer Odoaker)
verbindet eine Mehrzahl der Historiker den Beginn des (europäischen)
Mittelalters.
- 'Der große Ploetz'
strukturiert "Die sog. Völkerwanderungszeit und die Kontinuität
des Imperiums" folgendermaßen
- Völkerwanderungszeit allgemein
- Der Begriff 'Völkerwanderung'
- hinzu tritt der Aspekt, daß es vorher und nachher global gesehen
zumindest gleich gewaltige Wanderungsbewegungen gab und gibt - mit keinswegs geringeren demographischen und poliutischen Folgen (O.G.J.)
- Wanderbewegungen und
Reichsgründungen der Ostgermanen (375-552)
- Papsttum und Kirche (391-604)
- Die Missionierung der europäishen Völkerschaften
- Frühes Mittelalter (5. - 10. Jh.) mit
islamisch-arabischer Welt
- (oströmisches) Byzanz (insbsondere:
450 bis 843) - mit 'Vorderem Orient' und Arabien
- Antiker Staat, griechische
Kultur und christlicher Glaube hätten Byzanz bis 1453 bestimmt in der
"Stsatsideologie des
heilsgeschichtlichen 'Imperium Romanum Christianum'.
(vgl. Plötz 1980, S. 380). - Welthistorische Leistungen:
- Abwehr der Perser, Araber und Seldschiken [von Europa]
- Erschließing der slawischen Welt [für
Europa]
- Vermittlung des antiken Erbes
an den Westen.
- Dessen bewundertes unf beneidetes Vorbild Byzanz ist.
- Geographie, Seherrschaft und Staatsmonopole (Seide, Purpir) schaffen unerhörten Reichtum, der [sic!]
... erlaube
- subtile Diplomatie
- Prunk (das 'Versailles des
Mittelalters')
- höchste künstlerische
Leistungen
- Die zunächst
verwaltungstechnisch gedacht Teilung des römischen Imperiums von 395
verfestigte sich allerdings durch die unterschiedliche Entwicklungen
beider Gebiete.
- auch der religiöse Gegensatz
zwischen monophysitischem Osten und
orthodoxem Westen hat politische Folgen.
- seit 610 entwickelt sich Mohamed
(um 570 bis 632 n.Chr.) zum Propheten und Begründer des Islam.
- 614 besetzen die Perser Cäsarea, Lydda und
Jerusalem
- sie zerstören viele
christliche Kirchen
- Eine 'radikalmessianische'
Bewegung im Judentum entsteht.
- Jüdische Aufstände unterstützen
die Perser, die Jerusalem wieder" für jüdische Siedler
freigeben." (K. Hartmann 1990, S. 62)
- 617 die Rückgabe Jerusalems an
den christlichen Bischof Sophronymus löst
eine jüdische Revolte aus.
- Die Perser töten Nethemia ben-Huschiel
und 16 'Gerechte.'
- 629 räumen die Perser die
eroberten Gebiete nach einem Froedensvertrag.
- Benjamin von Tiberias erhält
von Heraklius Zusagen, die dieser unter
Druck des christlkichen Klerus aber nicht
einhält.
- Sophronymus erzwingt die Erneute Verteibung der Juden aus Jerusalem. - zwangsbekehrungen, Flucht vieler nach Ägypten und
ins Zweistrmland.
- 630-640 greifen Mohameds
arabische Nachfolger an.
- 638 übergibt ihnen Sophronymus Jerusalem.
- Juden erhalten kurz darauf
wieder Siedlungsrechte in Jerusalem.
- Die arabisch-islamische Kultur
dominiert allerdings. (vgl. K. Hartmann 1990, S. 62)
- Mit der Ermordung des
Mohamed-Nachfolgers Ali 661 beginnt nach dem Ende der ersten
Ausbreitungswelle des Islam (um 651 n.Chr.) - er verbeitete
sich bis in die Cyrenaica, an die
ostiranischen Gebirge und an den Oxus,
während Kleinasien in byzantinischer Hand bleibt - das Kalivenreich.
- Der Omajjaden
(661-750)
- Der Abbasiden
(750-1258)
- Frankenreich (482-911)
- Karolingische Reichskunst (an Byzanz angelehnt)
- Papsttum und Kirchenstaat (7.-10.Jh.)
- Italien (568-950)
- Iberische Halbinsel
- Britische Inseln (bis 1066)
- Skandinavien
- Ost- und Südosteuropa (374-1025)
- Islamisch-arabische Welt
- Die Entstehung des Islam
- Das Kalivenreich
- Der Omajjaden
(661-750)
- Der Abbasiden
(750-1258)
- Am 10.2.1258 bringen die
Mongolen das abbasidische Kalifat zum
Erlöschen, das damit als äußeres Einheitssymbol des Islam entfällt
(da das Ersatzkalifat in Ägypten 1261-1517 außer in Nordindien kaum
Anerkennung findet).
- Die türkischen Reiche Vorderasiens
- Seit 1260 treten den Mongolen
in den Mameluken Ägyptens ebenbürtige Kräfte gegenüber, die ihre
Selbständigkeit behaupten können.
- Die Mamluken
- Die Mongolenherrschaft
- Die Türkmenen
- Die Rum-Seldschuken
- Die Osmanen
- 1299 Osman (tot 1326) macht
sich zum Sultan mit der Residenz Brussa.
- 1448 In einer zweiten Schlacht
auf dem Amselfeld wird Serbien endgültig unterworfen, dann
Griechenland besetzt. Nur Albanen leistet
... Widerstand, von Venedig (1463-1479) gegen den Sultan unterstützt.
(S. 1074)
- Zu Beginn der europäischen
Neuzeit treten nach der Festigung osmanischer Macht drei Großreiche
an die Stelle rasch wechselnder islamischer Staaten:
- der Sultan der Türkei
- der Sophi
(Safawidenschah) Persiens
- der Großmogul Indiens
- Sie sind bis ins 18. Jh.
hinein Gegenspieler und teils Verbündete der Europärer.
(vgl. S. 1074)
- Das Osmanische Reich
- Die Entwicklung vom 15.-18. Jh.
- Das Osmanische Reich im 19. und
20. Jh.
- Türkei (Republick)
- Der ostarabische Raum im 19./20. Jh. vor 1945
- Die arabischen Provinzen der
Türkei bis zum Fiedensvertrag von Lausanne
- Palästina
- Syrien und Libanon
- Irak
- Die Arabische Halbinsel
- Ägypten (Neuzeit bis 1945)
- Der Maghreb (Neuzeit bis 1945)
- Algerien
- Marokko
- Tunesien
- Tripolitanien/Libyen
- Persien (Neuzeit bis 1945)
- Afghanistan (Unabhängigkeit bis 1945)
- Hochmittelalter (11. - 13. Jh.) mit
islamisch-arabischer Welt
- Zeit der Romanik
- in Deutschland ab 1020 bis 1220
- in Frankreich ab 1020 bis 1150
- Wirtschaft und Gesellschaft / Kultur
- Deutschland (911-1264)
- Papsttum (955-1309)
- Kreuzzüge (1095-1291)
- Italien (951-1266)
- Frankreich (987-1270)
- Iberische Halbinsel (711-1252) und Al Andalus (bis 1492)
- Britische Inseln 1066-1272)
- Skandinavien (1035-1280)
- Ost- und Südosteuropa (950-1309)
- Byzanz (842-1204) - mit 'Vorderem Orient' und
Arabien
- Christen im vorderen Orient
- zwischen 1135 und 1155 treten die ersten Wappen
auf, fast gleichzeitig in
- England
- Frankreich
- Deutschland
- Spanien
- Italien
- die vorherige Praxis vieler Völker, Zeichen auf
den Schild des Kriegers zu mahlen, war bisher (fast überall) ohne Orientierungsfunktion
erfolgt - allerdings wohl weniger aus rein dekorativen, als aus mytisch-magischen Beweggründen (O.G.J.)
- im 13. Jh. entstand das Amt des Herolds
- dessen ursprüngliche Aufgaben die eines Boten,
eines Parlamentärs und eines Schieldsrichters
bei Turnieren war
- Vorausetzung war ein gutes Gedächtnis unf Vertrauensfürdigkeit
- ihr Privileg war ihre
Unantastbarkeit
- in Kriegen mußten (bzw. durften; O.G.J.) sie nicht
mitkämpfen
- in Turnieren nicht gefordert
werden
- mit der Zet wurden
Herolde zu höchsten Autoritäten in Wappenfragen und deren Benutzung
- höchstes heraldisches Amt war
das des Wappenkönigs, das einem Herold direkt vom Herrscher - meist
zusammen mit dem Privileg, daß ihm von
jedermann Gehorsam und Ehre zu erweisen sei - verliehen wurde
- damit entstand auch der Begriff
der 'Heraldik' als Wappenkunde
Wappenmantel:
Ein ausgespannter, oben durch eine Krone zusammengehaltener Mantel, der innen
ein Peltzfutter und außen farbigen, meist purpurnen
Stoff zeigt, er diente häufig zur Umrahmung fürstlicher Wappen.
Französische
wappen sind häufig ohne die Helmzier
dargestellt und unter ihren Schildbildern überwiegen die sogenannten
Heroldstücke.
Englische
Wappen führen oft nur die Helmzier (crest) allein auf einem Wulst überm Schild oder sogar
ohne diesen (Wulst) schwebend.
Spanische
Wappen haben meist sehr felderreiche Schilde, die oft einen breiten, mit
Bildern oder Inschriften belegten Rand aufweisen.
- die sich mit allem befaßt, was damit zusammenhängt
- Fahnen
- Flaggen
- Orden
- Abzeichen
- Embleme
- Staatswappen
Manche
Staaten, unsbesondere solche mit (eher
ungebrochener) monarchischer Vergangenheit, führen Wappen, die den heralischen Grundsätzen und Traditionen voll gerecht
werden. Aber viele Nationen haben 'Wappen', die absolut nichts mit Heraldik
zu tun haben und besser als Emblem oder Abzeichen zu bezeichnen sind.
- Fürsten und Grafen wurden ihre
Wappen jetzt in einem Wappenbrief (lehnsherrlich)verliehen
dieser
ist nicht mit den Adelsbriefen zu verwechseln, der seinerseits fast immer mit
der Verleihung oder Bestimmung eines Wappens verbunden war. und in
Deutschland erstmals in der zweiten Hälfte des 14. Jhs.
vom Kaiser des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation für besondere
Verdienste erteilt wurden.
- Spätmittelalter (13. - 15. Jh.) - mit
islamisch-arabischer Welt
- Zeit der Gotik
- in Deutschland ab 1250 bis 1500
- in Frankreich ab 1144, seit 1200 Hochgotik
- im 14. Jh. entstehen
- Zunftwappen, sie unterscheiden sich von den
(älteren ebenfalls mittelalterlichen) Handwerkerwappen meist durch
eine Verbindung mit einem Teil des Wappens des Landesherrn oder der
Stadt
- Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, verfassung, Kultur
- um 1450 Entwicklung der Buchdruckerkunst mit
beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg in
- Deutschland (1254-1493)
- Papst und Kirche (1209-1492)
- Italien (1266-1494)
- Frankreich (1270-1498)
- Jeanne d'Arc (1412-1431)
erobert 1429 Orleans was zur Krönung Karls VII. von Frankreich - und
damit zum Ende ses hunderjährigen
Kriegs mit England - beiträgt
- Iberische Halbinsel (1252-1516)
- 1492 Kolu,bus landet in
Amerika
- Britische Inseln (1272-1485)
- Skandinavien (1280-1523)
- Ost- und Südosteuropa (1308-1526)
- Byzanz (1204-1453)
- Christen im vorderen Orient
- Glaube an göttliches Jenseits
» Siehe
auch: Das abendländische Mittelalter sehe
dagegen (seit der christlichen Antike) einen zielgerichteten Ablauf von
der Schöpfung bis zur Wiederkehr Christi.
» Siehe auch: und (nicht zuletzt) zur
Betrachtung unter (führungs)philosophischeen Aspekten (hier insbesondere, d.h.
'ex katedra systematisiert' ab der Gothik des christlichen Mittelalters).
- Provisorium auf Erden mit irdischem Elend
- die wahre ist die jenseitige Welt
- O.G.J.: Dies ist ein Ergebnis
(bestenfalls Mißverständnis) der Auffassung
(in der griechischen Philosophie) von den zwei (später bis zu vier)
Welten (oder Reichen).
- Welten (Reiche) - philosophische
» vgl.
Dokument: Welten.mmp
- in der Welt der Ideen (bzw. des Geistes),
vollkommen gedacht - aber praktisch unerreichbar - ist alles ideal und
vollkommen (vorgegeben)
- während die uns bekannten Dinge (und Ereignisse),
etwa ein Kreis, nur unvollkommene (oder eingebildete) Abbilder, der
Ideenwelt darstellen
- 80% Kirchensteuersatz
- Motto: Vertikale Hirarchie
- In der Gotik (12. - 15. Jh.) streben die Bauten nach
oben
- zugleich der einzige, sich nicht
an der Antike orientierende Baustiel (in
Mittelalter und Neuzeit)


Neuzeit
- Mit der Landung des Kolumbus in Mittelamerika (1492)
beginnt die globale Ausweitung des europäischen Horizonts zur modernen
„Weltpolitik“; mit Luthers Reformation (1517) zerbricht die
zentraleuropäische Glaubenseinheit. Beide Ereignisse repräsentieren
relativ genau die Wende der Zeit, da sie gravierende Folgen haben.
- Renaissance (15. - 16. Jh.)
- Epochenbezeichnung für die 'Wiederentdeckung der
Antike'
- (zuerst) in Italien beginnend
- ab 1420 bis 1490 als Frührenaissance
- Hochrenaissance 1500-1530
- Spätrenaissance 1525 - 1583
- in Westeuropa ab 1501 einsetzend
- mit der (Wieder-)Entdeckung und Erforschung der,
den Menschen zugänglichen und von ihnen beeinflußbaren
Empirie, insbesondere der Materie und der Erdoberfläche.
- Leonardo da Vinci (1452-1519),
- Entdeckungen
- dazu zerbricht Luthers Reformation (seit) 1517
nachdrücklich die zentraleuropäische Glaubenseinheit
- Im 16. Jh. erreicht das Kaiserhaus Habsburg (durch Heirraten und Erbschaften) bisher beispiellose
Besitz- und Machtausweitung
- territoriales Gewicht auf dem
burgundisch-spanischen Raum
- ergänzt durch Einverleibung der amerikanischen
Eroberungen zu einem Reich 'in dem die Sonne nicht untergeht'.
- Freude am menschlichen Diesseits
» Siehe
auch: und (nicht zuletzt) zur
Betrachtung unter (führungs)philosophischeen Aspekten (hier insbesondere, d.h.
'ex katedra systematisiert' ab der Gothik des christlichen Mittelalters).
- Selbstentdeckung des Menschen (wozu soll man sich
um morgen sorgen) aber Gott wird weggestoßen
- Motto: Volles Diesseitsbewußtsein
- von 1500 bis 1590 werden breite Palazzis
gebaut
- Barock (17. - 18. Jh.)
- in Italien schon ab 1580 bis 1680
- in Westeuropa von 1601 bis 1750
- insbesondere durch die Katastrophe des Dreißiigjährigen (Glaubens-)Krieg (1618-1648) gilt:
» Siehe
auch: und (nicht zuletzt) zur
Betrachtung unter (führungs)philosophischeen Aspekten (hier insbesondere, d.h.
'ex katedra systematisiert' ab der Gothik des christlichen Mittelalters).
- Gespaltensein zwischen Jenseits und
Diesseits
- Vielleicht wird Gott doch noch gebraucht, aber das
Geniesen wird aufrechterhalten
- 'To be
or not to be', that's the question
- Motto: Fromm und Fröhlich
- von 1601 bis 1789 werden breite Spiralkirchen
zugleich nach oben gebaut
- sie sind die letzten Gesamtkunstwerke
- Im 17. Jh. zentralisiert und steigert sich
Frankreichs Königsmacht zum Absolutismus, der Hof von Versai wird Europas Vorbild für Lebensart, Kultur
und Sprache (Insbesondere des Barockzeitalters)
- Rokoko 1720-1780
- Im 18. Jh.beginnt England
die Kolonialmächte Spanien und Portugal sowie besonders Frankreich zu
verdrängen.
- Im 18. Jh. dringen in Europa neue Mächte vor, Rußland wird gewaltsam 'europäisiert' und sucht Anschluß an westliche Ziviisation;
Preußen wird zum Militästaat, der in Heiligen
Römischen Reich Deutscher Nation mit Österreich konkuriert.
- Im 18. Jh. entstehen aus den englischen Koloien in Amerika durch Rebellion die Vereinigten
Staaten
- Dramatische Brüche durch (aufklärerische, brutale
und technische) Revolution(en) führen in die 'Moderne'
- amerikanische (Unabhänigkeitsbewegung;
bis 1776)
- französische von 1789-1799
- industrielle
- jüdische (Neuzeit) erst seit der Emanziption
(spätestens mit Napoleons Anordnung 1812)
- Die Botschaft des Judentums Grundbegriffe Geschichte
Gegenwartsarbeit Auseinandersetzung
» vgl.
Dokument: Goldsch0.mmp
- Plötz: Europäische Neuzeit
- Frühe Neuzeit (ca. 1500 bis Ende des 18. Jhs.)
- Von der Französischen Revolution bis zum Ersten Weltkrieg
(789-1914)
- Zeitalter der Weltkriege (1914-1945)
- Plötz: Die aussereuropäische
Welt von den Anfängen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs
- Asien
- Islamisch-arabische Völker
- Afrika südlich der Sahara
- Amerika
- Australien und Ozeanien mit
Neuseeland


Moderne
(seit Ende des 18. Jhs.) - aber durchaus zur
'Neuzeit' gehörend
» vgl. Dokument: Weltanschauungsenticklung
Moderne als HTML
- Moderne (Zeit) impliziere
- Die Rethorik rückte Ende
des 18. Jhs. in den Hintergrund.
- Das bürgerliche Denken stellte
dem rethorischen Methoden- und Kommunikationsbewußtsein den Anspruch rationaler
Gewissheit entgegen.
- Übernahe und 'Verweltlichung' der
linearen Sichtweise vom Gang der Welt(geschichte)
- Das Grundmuster dieser Endzeitvorstellung
gelange
- über Marx
- (zumindest) nicht weniger
basal über Evolutionsphänomene (miss-)interpreende
Paradigmen (O.G.J.)
- zur Annahme, die
geschichtliche Entwicklung führe zwangsläufig [sic!] zum irdischen
Paradies
- Fortschrittsparadigma
Jahrhundertwende(n) v. a. in Deutschland
» vgl.
Dokument: Fortschrittsparadigma.mmp
- Daneben stehe, seit dem frühen 19. Jh. die
Auffassung, die Geschichte habe kein sicher erkennbares Übermorgen
- aber ein erkennbares Gestern,
das es zu beschreiben gelte.
- Ranke und seine histographische Schule wollten »die Mär der
Weltgeschichte« auffinden und lediglich [sic!] erzählen, »wie es
eigentlich gewesen[sic!]« sei.
- Eine Idee von
'Ideologie-Freiheit' die sich als genauso undurchführbar erwieß, wie sich der Anspruch nicht
aufrechterhalten ließ, Wissenschaft könne etwas objektives sein.
(O.G.J.)
- Meinungsvielfalt
» Siehe
auch: Erkenntniswege bzw.
-möglichkeiten: 'Wahrnehmung' und 'Vor(aus)urteile'
- magisch-esotherische
Vorstellungen
- feministische Religionen
- christliche Traditionen
- aus Hegels irdischer Paradises
Idee resutierende (etwa marxistische)
Hoffnungen
- aber eben auch die
(allgemeinere) Wiedererkennbarkeit jüdischer Botschaft (durchaus auch
inklusive urchristlicher Ansichten)
- aber in enger Verbindung mit der Erkenntnis von den
Medien - der (insbesondere 'bildgerechten') Massenmediatisierung - als Ersartz für die bzw. anstelle der Tranzendenz
- genannt: «die (ver)öffentlich(t)e Meinung» und 'deren'
Möglichkeiten
- Erkenntniswege bzw.
-möglichkeiten: 'Wahrnehmung' und 'Vor(aus)urteile'
» vgl.
Dokument: Erkenntniswege.mmp
» Siehe
auch: Meinungsvielfalt
- (sich) fernsehgerecht (zu
geben) bedeutet:
- Kürze (1 Min. Statements)
- Athemlosigkeit (schnelle [Weiter-]Schaltung
nach)
- Personalisierung
- Führung ist schwierig
- O.G.J.: Schließlich gibt es keine
(ein-)eindeutige Wertestruktur mehr, die der Herrschaftsausübung,
diese (wenigstens einigermaßen) legitimierend, zugrundegelegt
werden könnte.
- Alle Werte (absolute und
verabsolutierte eingeschlossen) sind begründungspflichtig geworden,
sie haben ihre Seltstverständlichkeit -
ihre tatsächlich machtgestützt interpretierte, angeblich ('naturliche') aus sich selbst heraus Gültigkeit - verlohren
- Bedeutung - Interpretation und
Hermeneutik
» vgl.
Dokument: Hermeneutik.mmp
- Politik - funktionelle
Definition und wesentliche Probelmbeschreibrungen
» vgl.
Dokument: Politikwissenschaft.mmp
- Freiheit (von versus zu -
Wertantagonismus)
» vgl.
Dokument: Freiheit
und Wertantagonismus.mmp
- Die technische Entwicklung scheint nicht
aufzuhalten.
- O.G.J.: Muß,
ja kann dies aber überhaupt implizieren, daß
sie [Mittel] die Wertestruktur [Ziele] bestimmt?
- vgl. dazu auch: Illusion und
Faszination der Geschwindigkeit
- und das biblische Wort von der
tranzendenten Möglich- ja Notwendigket, die Zeit zu verkürzen.
- die angebliche 'Post-Moderne' der Gegenwart
impliziert
- sei es nun eher in Ergänzung,
oder mehr im Gegensatz dazu
- eine Abkehr von übertriebenen,
ausschließlich rationalistischen wie materialistischen Individual-
respektive Eigengruppen-Nutzenmaximierungs Handlungsstragien (oder sogar Paradigmen)
- zugunsten einer (ihrerseits
übertriebbaren) hollistischen
(Rück-)Orientierung auf das tatsächlich bedrohte
ökologisch-kosmologische 'System' - sprich:auf
das, was dafür gehalten wird.
- nicht zuletzt in der Absicht:
das tatsächlich teils bis zum individuellen Allein-Sein gesteigerte
Anders-Sein des Menschen endlich zu beenden; sich 'wieder'
harmonisch, d.h. vielmehr (allerdings menschlicherseits)
unterwürfig, mit der Schöpfung zur, durchaus esoterisch gemeinten,
'Ureinheit' zu vereinigen.
- eine 'Anderheit', die oft
(m.E. fälschlich) für ein mutwillig (sei es nun durch menschliche
Sünde oder einen/den betrügerischen 'Patriarchen'-Gott) von
'Mutter'-Natur getrennt-worden-Sein gehalten wird
- die häufig gewählte
Begrifflichkeit scheint mir wiedereinmal
eine durchaus 'post-apokalyptisch'-gestimmte Tendenz zur (wohl
leichtfertigen) Vorwegnahme der Zukunft - oder, vielleicht auch 'nur'
die 'Vorbeben'-Wellen des Mileniums - gar jenes, des zurecht ersehnten
Friedens?


Die
Zukunft
- Womöglich der eigentliche Gegenstand der
Geschichtswissenschaft,
- unmittelbare
- zwar zwingend auf jenen Augenblick der Gegenwart in
dem wir (Menschen) uns immer befinden folgend, aber
- (für uns) immanent unerreichbar bleibend
- Diese Zukunft ist (das) 'Morgen, aber Morgen - manjana - kommt nicht.'
- mittelbare (biblische inklusive)
- bessere Zukunft, liegt nach jüdischer Auffassung,
noch vor uns - im Unterschied zu
» Siehe
auch: Die(se Welt-)Geschichte als ein
keineswegs linearer oder kreisläufiger, aber dennoch zielgerichteter
(und es hoffend auch erreichender) Prozess; der also individuelle wie
kollektive (scheinbare sowie tatsächliche) Rückschläge, Fortschritte,
Ähnlichkeiten, weitgehende Kontinuiäten,
Verschiedenheiten und Überraschungen ebenso enthält wie dezitierte - tranzendent
und/oder menschlicherseits bewirkte und bewirkbare - göttliche Einflussnahmen in dieser
Immanenz (O.G.J.; Abbs. GHZ-Archiv)
- (streng) zylischen
Vorstellungen
- eines einmal (oder immerwieder) verlohrengegangenen
und dann wiedererlangten paradiesischen Anfangs-End-Zustandes
- (pessimistischen) Degenerationsauffassungen
- eines dereinst verlohrenen Paradieses (der Glückseligkeit,
Einheit, gesellschaftlichen Konsenses, Subsistenzwirtschaft, Matriachats, Herrschaftsfreiheit und anderes
mehr)
- (optimistisch) an evolutionären (steddy-state bzw. sprunghaften) Fortschritt
Gläubigen
- eines natur-notwendigen
respektive schicksalsgegebenen (individuellen und/oder kollektiven)
mit der Zeit immer besser Werdens
- immanent und 'in bzw. auf dieser Welt' erreichbar -
und zwar
- durch folgende dazu - nicht gerade konsensual - für nötig, hinreichend und zulässig
gehaltene Dinge und Ereignisse:
- durch (mehr oder weniger gewaltsame) Unterwerfung
von Mensch und Menschheit unter die Königs-Herrschaft des Allmächtigen
- gelobt sei er
- durch menschliche ('Leistungs'-)Beiträge
- bis zum schießlichen Umschmieden
aller Waffen in Ernährungshilfsmittel.
- "(B)estärkt
durch jene einzigartige jüdische Philosophie der Hoffnung, einem der
Grundwerte des Judentums überhaupt ... daß
die bessere Welt als in sich allseitig geeinte und versöhnte Welt
noch vor uns liegt, sich in aller Diesseitigkeit der Geschichte auf
dieser Erde verwirklichen wird,
- und zwar durch nichts anderes
[sic!] als durch die gerechten Taten der Menschen selbst (vgl. 2
Mose 20).
»
Siehe auch: "Rabbi Alexandri erklärte" den Antagonismus
[O.G.J.] aus Jesaja 60,22: "Wird Israel würdig sein,
'beschleunige Ich' die Erlösung. Wird Israel aber unwürdig sein,
dann kommt der Erlöser erst 'zu seiner Zeit'." (J.J.P. 1979, S.
129f.)
- Das bedeutet die Berufung des
Menschen zum Mitschöpfer als Mitvollender der Welt und damit auch
zur globalen Verantwortung ...
- "Gutheit und Wahrheit
und somit Einung und Einheit der Welt sind in einem Handlungsprozeß voranzubringen":
- Diese Mitwirkung des
Menschen "muß jedoch unweigerlich
mit der eigenen Umkehr beginnen, mit der Einung zunächst jedes
einzelnen Menschen selbst, der sich alsdann mit seinen Mitmenschen
zu einen hat"
- Sei die individuelle Einung
- der Weg, die Wahrheit und das Leben - des jeweiligen (aber nicht
unbedingt auch jedes) Menschen mit 'der göttlichen Anderheit'
(Gott bzw. Mysterium Divinum) darin nun
'schon' eingeschlossen - oder sei sie 'erst' die notwendige bzw.
vielleicht sogar hinreichende Voraussetzung dafür (O.G.J.)
- "...um in messianischer
Zeit schließlich zu einen, geeinten und mit der Natur versöhnten
Menschheit zu gelangen, worin sich ... die Heilung der Welt im
Sinne ihrer dann verwirklichten gottesebenbildlichen Gestalt vollendet
(vgl. etwa 1 Mose 9,7).
- Nicht zuletzt auch
darin" liege die Bedeutung des "'Schmá
Jisraél! Adonái
Elohénu, Adonái
echád. - Höre Jisrael!
Der Ewige unser G'tt, der Ewige ist
Einer.' (5 Mose 6,4)" (ERW 1992, S. 498f.)
- Die(se Welt-)Geschichte als ein
keineswegs linearer oder kreisläufiger, aber dennoch
zielgerichteter (und es hoffend auch erreichender) Prozess; der
also individuelle wie kollektive (scheinbare sowie tatsächliche)
Rückschläge, Fortschritte, Ähnlichkeiten, weitgehende Kontinuiäten, Verschiedenheiten und
Überraschungen ebenso enthält wie dezitierte
- tranzendent und/oder menschlicherseits bewirkte und bewirkbare - göttliche Einflussnahmen in dieser
Immanenz (O.G.J.; Abbs. GHZ-Archiv)
»
Siehe auch: der Überzeugung, daß die Vergangenheit wegweisenden Lehrstoff
enthalte.
» Siehe auch: bessere Zukunft, liegt
nach jüdischer Auffassung, noch vor uns - im Unterschied zu
» Siehe auch: "Rabbi Alexandri erklärte" den Antagonismus
[O.G.J.] aus Jesaja 60,22: "Wird Israel würdig sein,
'beschleunige Ich' die Erlösung. Wird Israel aber unwürdig sein,
dann kommt der Erlöser erst 'zu seiner Zeit'." (J.J.P. 1979,
S. 129f.)
- "Rabbi Alexandri erklärte" den Antagonismus
[O.G.J.] aus Jesaja 60,22: "Wird Israel würdig sein,
'beschleunige Ich' die Erlösung. Wird Israel aber unwürdig sein, dann
kommt der Erlöser erst 'zu seiner Zeit'." (J.J.P. 1979, S.
129f.)
» Siehe
auch: Die(se Welt-)Geschichte als ein
keineswegs linearer oder kreisläufiger, aber dennoch zielgerichteter
(und es hoffend auch erreichender) Prozess; der also individuelle wie
kollektive (scheinbare sowie tatsächliche) Rückschläge, Fortschritte,
Ähnlichkeiten, weitgehende Kontinuiäten,
Verschiedenheiten und Überraschungen ebenso enthält wie dezitierte - tranzendent
und/oder menschlicherseits bewirkte und bewirkbare - göttliche Einflussnahmen in dieser
Immanenz (O.G.J.; Abbs. GHZ-Archiv)
» Siehe auch: und zwar durch nichts
anderes [sic!] als durch die gerechten Taten der Menschen selbst
(vgl. 2 Mose 20).
- zu den Überraschungen vgl.
auch 'und Gott lächlt' (etwa J.J.P. 1979,
S. 94ff.)
- Und Weisung geht (schon) aus von Zion und das Wort
unseres HERRN - das wie ein Hammer, der Felsen zerschmeisst,
bleibt - von Yeruschalaim.
» Siehe
auch: und (nicht zuletzt) zur Betrachtung
unter (führungs)philosophischeen
Aspekten (hier insbesondere, d.h. 'ex katedra
systematisiert' ab der Gothik des
christlichen Mittelalters).
» Siehe auch: im Bewußtsein
der noch zu vollendenden Einung des Ganzen gemäß göttlicher Weisung
eine friedlichere, gerechtere, mitmenschlichere, eine die Versöhnung
auch mit der Natur einschließende Weltordnung [sic!] herbeiführen zu
helfen,
- die Beschäftigung damit und
die unvermeidliche Auslegung desselben sowie
- Bedeutung - Interpretation
und Hermeneutik
» vgl.
Dokument: Hermeneutik.mmp
- das sich daran Halten oder
nicht, sind dagegnen (jetzt noch)
unvollkommene, menschlicher Freiwilligkeit unterworfene, Phänomene.
- Allerdings - keineswegs 'nur' als (mehr der
weniger) statisch-idealer Endzustand zu verstehen, sondern eher als
Überleitung, oder vielleicht besser, als Basis einer erneuerten oder
sogar neuen (ihrerseits wohl nicht wenger
immanenten, Materie und Individualitäten enthaltenden) Schöpfung.


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an Olaf G. Jahreiss. Dieses
Dokument wurde mit Mind Manager erstellt und
zuletzt am 04.07.1999 verändert – ever since.

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