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Der gr. Plural - für Topos, in der antiken Rhetorik svw. ›Ort‹, ›Gemeinplatz‹; als anerkannter Begriff oder Gesichtspunkt in der Rede gebraucht - wird hier, etwas über E. Curtius hinausgehend, für Motive verwandt, die mehr oder weniger basaler, wiederkehrender Bestandteil der (nicht ausschliesslich literarischen) Überlieferung sind. |
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Zwar erscheint es mir etwas übertreiben, sie gleich als anthropologische (oder auch 'nur' literarische) Konstanten zu bezeichnen - zumal sich durchaus kulturelle (und vielleicht sogar zeitgeistliche und geographische) Modifikationen erkennen lassen - aber manche, bestimmbare Grundstrukturen überzeitlicher respektive interkultureller Art sind anscheinend auch nicht völlig von der Hand zu weisen. - Menschen und Mensch[en]heit haben anscheinend auch so manches gemeinsam. |
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Überliefert Literatur und darüber hinaus ... |
Magie vs. Wissenschaft |
Buch Sem's (Adams & von Ihm) |
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Erstling und seine Wiederholung (oder –geburt, Erneuerung), im und des WERDENs (von und in Vielheit). |
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Erlösendes (aber nicht immer die Umkehr ermöglichendes) Heldentum wie sein Antipart die (gar – aber wohl nicht ausschlisslich- bösartige) Ver-Führung bedürfen beide ihres gemeinsamen Kompliments auf das sie einwirken (gar Macht ausüben wollen), das sich befruchten lässt. |
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Dabei ist der von respektive in vielen Sprachen suggerierte Irrtum, der Held sei männlich (als *tum allenfalls geschlechtsneutral) und die Verführung weiblich sogatr noch etwas eher/leichter abzuweisen/zu entlarfen, als die Dummheit der Verabsolutierung (Heiligung des ausschiesslich/dichotomen Zuweissens) des männlichen Prinzips an und auf Männer respektive des weiblichen (dann eben sog.) Prinzips auf und an Frauen. |
Löwe, Drachen (ungeheuerliche Anderheiten), Fürstlichkeiten |
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Männlich- vs. Weiblichkeit - - Mythos Frau und Ästhetik |
'Beiderlei' Menschen sind weder nur das eine noch nur das andere – müssen und sollen dies auch gar nicht werden. |
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Mehr als eine Tat/Gelegenheit für Richtig-Falsch. - ?? Die Existenz von/ der Alternativen ?? |
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Be- wie Ver- |
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Spiegel |
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Im Wasser – statt Wasser und weit darüber hinaus Spiegel Ab-Bild
Gemälde Film und Photographie in Zauberei, Religion etc. ... |
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Das klassische (bei weitem nicht allein grimmsche) Ende eines Märchentextes lautet zwar bekanntlich: «Und sie lebten glücklich bis an ihr seeliges Ende. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.» Verdeckt gar zu oft, dass es - das eigentliche Chava (Leben) - mit dieser (kartarsischen) Umkehr (Buse - TeSCHuWa) erst so richtig angefangen hat: Es geht darum was Sie
für die – und zwar für Ihre konkrete,
so eben begonnene - Zukunft gelernt
haben! Vielleicht gar, die Anderheit zu ehr-fürchten? |
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Kommentare und Anregungen wären jederzeit willkommen: (unter webmaster@jahreiss.eu). |
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