Verhaltensräume  Verhaltensträume nicht fern

[Zwar gibt es Folgerichtigkeiten und zutreffende Kenntnisse (peinlicherweisen, teils auch dessen), doch eben kein (einzigsondern / hingegen ‚dafür-haltbar‘) richtiges, allenfalls änderbares / teils als-‚falsch‘-erkennbares / eher optionales / verantwortliches / manchmal verlangtes / häufig sogar zulässiges Verhalten]

 

Johann anerkennt zwar (optisch-akustisch teilsfalschherum‘ orientiert) des Grafen korrekt dahinein passende AntwortYoster‘ –   konzentriert sich eben d/noch weiter / wieder punktförmig-dichotom fokussiert auf das / ‚sein‘ Kreuzworträtseln mit Dienstmädchen (gar bis diese …).

Geradezu verborgen (schließlich könnte unterm/am/vom DaSEIN etwas ‚Aus-zu-Setzendes‘, bis ‚Schützenswertes‘, vorfindlich, oder wenigstens dazufindbar, … repräsentiert) scheint (heute/hohenzollerisch gar ‚Küchen‘-)Licht ‚hinterm/im‘, nun doch/immerhin etwas geöffneten, Hoftor (zum/vom ups diskontinuierlichen Handeln, bis Beabsichtigten), äh hinter היווה (‚inneren‘  über-hauupt-ר) Prachttreppenanlage-ה. –Mitten‘ in Eurem / Ihrem Hochschloss. –   Kaum eine, bis keine, Einschränkung, die nicht ihm – dem, mit diesem, ups (gar einzigm/n Repräsentiertem überhaupt) alternativlosen(! /jaxid/ יחיד) (Begriffsinhalt nämlich): Verhalten (kann zwar nicht unterbleiben, vgl. P.W. wohl- bis womöglich ‚recht‘ verstandenauch ‚unbelebte Köper‘ verhalten sich/tun’s, nicht alle nur ‚verwesend‘) Gemeinten / Bezeichneten zu gelten versucht: eröffnen gerade, selbst und erst, Begrenzungen / verlässliche  Optionenverzichte ‚ihm (dem Verhalten / Geschehen)‘, bis Ihnen/Euch, gar neue, Möglichkeiten-Räume, die es, unter der quasi beliebigen / willkürlichen Bedingung des (immer) alles überhaupt Mögliche offen Haltens / Lassens, droben weder gab noch gibt. Was aber gerade nicht etwa gegen die Vermehrung aller alternativen Optionen spricht –  was vielmehr die, immerhin intersubjektiven, Einigungs- undװaber Tragfähigkeitschancen verbessert, «dass Falsches/Fehler existent», bis Besorgnisse zu wecken droht/vermag: «Es könnte malווgar keinrichtiges‘-Reaktsions-Verhalten, nur/jedenfalls auch anders-(bis an Anderem/Anderen, zumal ‚weniger/mehr‘, Interessen /  Werten / Zwecken-orientiert-)wählbares, zu finden gewesen sein.»

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

[Zwar-ups gibt es יש  keine, gleich gar keine einzig und alleine, richtigen Verhaltensweisendoch hoffentlich solche, wobei jemand / ich, auch mit / trotzRe‘-Aktionen‘ ‚Dritter‘ / Anderer,  leben kann, bis will]

 Verhalten bleibt ‚sowohl unausweichliche, als ‚auch‘ bzw. ‚gleichzeitig‘ ‚basale Konsequenz und Voraussetzung‘ des Daseins überhaupt, kann, mit P.W., insofern (und etwa/s im wesentlichen Unterschied zum/vom ‚Handeln‘, im intendierten / beabsichtigten Sinne des Tuns & Lassens) notwendigerweise kein Gegenteil haben. – Doch – oft, gar zutreffend ‚Gelegenheiten / Möglichkeit (zu/m Handeln)genannte Räume bzw. Zeiten können einzelnen, bestimmten Verhaltensweisen (denkend bis handelnd), durchaus konflikt(e)reich, verweigert werden.

Ups: Sie / Euer Gnaden sind gar nicht der einzige Mensch den Verhalten (gleich gasr diese Sprachform / Behauptung) stört. – Auch dazu bedarf alles [sic!] – mindestens einer Deutung.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

Das untere (gegemüber dem Werdensturm in der zweituntersten Reihe befindliche) Fenster betrifft des Verhaltensstockwerk. 

zum doch etwas  'kleiberen'

. Von ‚innen her‘, das heißt  [Vermeintlich: ‚Alles im Griff‘ – vom/am Kaiserbau aus/her]

burghofseitig, ist undוaber wird (gleich garmein/unser/Euer/Ihreigenes)Verhaltenweitgehend zumal durch die He-Prachttreppe-ה des (‚vom‘, bis gar ‚zum‘) Dasein/s überhaupt verstellt [Stammbaumhallenprachttreppe – Abwicklungsausriss der Innenfassadenzeichnung eines papierenen Hochschloss-bis-Gesamtanlagen-Modelles]

doch ‚von außen‘ / Nordnordwesten  und dahin (mithin ups-Erschreckensknickse mehren ‚Abstandsdistanzen‘ Ihren kaiserlichen Hoheiten, der/dem/den Andere/n) gewandt, zeichnet sich VERHALTEN durch ein recht großes, geradezu/eigentlich(st) empirisches / bubersches / gelegenheitliches, ‚Fenster‘ aus. The winds-howle ר־ו־ח [Größtes der ‚nördlichen‘ Fenster in der  zweituntersten Reihe / im Erdgeschoss überhaupt, nicht allein der außenseitigen Zeichnung vom Hochschloss: ‚Gelegenheitsfenster / Gelegenheitenfenster‘ – known aswindow/s of oportunity/ies‘] Anlasszofenknicks, Achtsamkeiten bis Bereitschaft meldend/saluting, auf schwarz-weißem Schachbrettfussboden des übrigen – ‚tun oder lassen‘-könnenden (doch nicht immer, zumal eines davon, auch dürfenden / wollenden) – ‚Stockwerkes‘.  [‚Fortbildung‘ zum ‚Dienst als/der Anlasszofe der Grammatika/vorstellbaren Denkensallerdings/hingegen jederzeit verfügbar abrufbereit] Typischerweise weisen ja etwa auch Kirchen / Paläste / Universitäten solch vereinfacht kontrastmaximal-‚motivationale entweder ‚gut‘ oder ‚böse‘ emblematisierende/symbolisierende Fussböden auf/‚aus‘. [‚Intelligenz‘, also Weisheit, und ‚Demutsollen/wollen die beiden beinahe nicht-Farben des heraldischen Gevierts ‚Schwarz‘ und ‚Silberbedeuten  / … / erkennen / erleben / ersetzen / erwarten / glauben / fordern / haben / herbeireden / hoffen /  lieben / repräsentieren / sein / werden / zusprechen / zutrauen]   (Der/Des) ‚Verhaltenswissenschaften‘, auch jene vielen ‚empirischen/erfahrungswissenschaftlichen(‚dtüben‘/denen solchedes Geistes‘-genannte, sowie jene ‚anderer‘ Materien, durchaus zugehören) die sich selbst nicht eigens so widerlegbar erleben/‚Verhaltensforschung‘-nennen, sind zwar keine höher(rangig)e Autorität – sollen aber vielen Leuten nachdrücklichst überlegen vorkommen, weil/wo mit (in) ‚deren‘ (Namen) passend( gefundenen / gewählt)en Rezeptionen/‚Verwendung‘ akzeptiert-? / ‚argumentiert‘ / ‚autorisiertwird. 

  [Beinahe – und sogar, was des Werdens Majestäten anregt ganz oben ‚auf‘ dem genordeten Plan erkennbar (des) Verhalten(sAllegorien-Räume)]

 

Alles überhaupt Vorfindliche (auch ‚unbelebtes‘ / ‚totes‘, bis ja sogar konsensfähig als ‚abstrakt‘ zu Bezeichnendes; auch ‚Empirie‘, bis ‚Realität/enעולם׀עולמות  nennbar)verhält …‘ wie so gerne/zu eilfertig formuliert wird ‚… sich‘ – allerdings gerade weder notwendigerweise allein, bis überhaupt, noch kaum je nur/ganz ‚von sich selbst aus(worauf sich bekanntlich prompt auch aspektische Elementenaturwissenschaftlich‘-genannt reduzierter Lebens-Definition berufen/beziehen). – Nein (namentlich zu/gegen ‚der Gnosisdeterministischem Pantheismus), da Verhalten – wie insbesondere Paul Watzlawick wissenschaftlich bemerkte, und kybernetisch belegte – gar kein Gegenteil hat, findet Verhalten von, bis mit, Menschen weder immer aus (gar auch noch aktuell reflektierter, oder habitualisierter) Überzeugung (sondern auch aus/in/mit Notwendigkeit/Unvermeidlichkeiten) statt, noch erfolgt – zumal Ihr/Euer Gnaden – Verhalten immer nur (aber allerdings manchmal auch)wider besseres‘ oder ‚anderes Ahnen und/oder Wissen(können)‘. – Und das je konkrete Verhalten – jedenfalls des und der Menschen ist dennoch gerade nicht alternativlos (selbst, bis insbesondere, wenn s/Sie authentisch und treu, davon überzeugt sind/werden ‚nicht anders gekonnt/gedurft zu haben‘). All zumeist handeln Menschen jedoch ‚in‘ bzw. ‚aus der Überzeugung, sie dürften bzw. müssten und wüssten (gar vollständig, allumfassend genau) was S/sie, oder wenigstens all die Anderen, (zumal: warum könnend) tun bzw. unterlassen‘.  [Allenfalls ‚säumige Bedienstete‘ erahnen manchmal wie, vor- äh nachgeschoben unvollständig allein schon/bereits Motive]

 

 Hier repräsentiert der, mindestens seit der barockzeitlich vorherigen Festungsanlage auf diesem Berg so genannte, Kaiserturm holzschnitt(un)artig vereinfacht Werden und auch Fragen.

[Nur]  

Verhalten (‚auch‘, anstatt wohlerzogenausschließlich, eigenes?) affiziert/betrifft derart, dass hier d/noch naheliegende/re kaiserliche Fragen des Werdensturmes (her-ein)dringen(d):

[Gar noch unauflösbarer, als unbekannt/verdrängt/verborgen, verbundenes Sein/Werden חהויה ]  

Im genordeten Erdgeschossplan des Hochschlosses, weit oben links / nord-nord-westlich wo (zudem) des/des Werdens-Kaiserturm naheliegend/zugänglich eingezeichnet(e zwar unabwendbare doch eben  Änderbarkeit/en):   

Menschen sind nicht (schon gar / gerade [nicht] irgendetwasfalschesauf- oder abzulösendes, äh ‚richtig[ gewollt oder beheimatet oder ontologisch-empirisch-begriffen, bis gemeint]es‘-Überzeugtheiten-Klapptüre-Offenheit, gerade auch mit Wehrhaus) – sie verhalten sich; was gerade Existenz(ielles Vorhandensein bis Ereichbarwerdenbeinhalte‘ / gegenparadox überzeiht). Eng (westlich, mit/durch ‚Ich bin, wie ich bin‘-Türe) Einladungen bis Versuchen der Schlossküche/Schatzkammer zu Denk- bis Redeformen verbunden; Sich/Andere für alles (oder wenigstensweniger ‚sei-spontan‘-paradox? –  für Gegebenheiten/Umstände-handhaberisch spezifisch Beabsichtigtes. gernHandelngenanntes) Verhalten verantwortlich/frei machen (jedenfalls ‚sprechen‘) wollen zu sollen. – Gar noch weniger beliebt oder bekannt das südliche  ‚Abfall-äh-Anlieferungs-Portal‘ mit/wegen dem Burghof. bis das (nord)ostwärtige Nebengelegenheiten bis Nebenfolgenfenster(chen) gegenwärtiger Verhaltensküche.  [Kenn-Form/el/uliieungen: „Ich möchte Ihnen keine Umstände bereiten.“ –Das tun sie, so oder so. Darf ich Sie also mit meinen Töchtern/Absichten bis Interessen bekannt machen!

 Umständiges ist/wird unvermeidlich, manches gerade davon allerdings bedingt wählbar optional hart/resch-kaf\weich (in/mit/von beweglichen Kniegelenken/Gedanken) abgefedert/auffangbar]

 Lady Annabelle, und dann auch ihre Schwester Lady Elisabeth, wurden hier/damals/drinnen, von der Hoheit ihrer durchlauchtigen Mutter, zudem filmisch inszenierend auch akustisch ver- und betont, eben dem Grafen (Yoster) ‚vorgestellt‘, formell ‚mit ihm‘/dem Publikum bekannt gemacht.

[Beider Frauen/Mitspieler, nein aller (wie – aktiv/passiv, bewusst/kontingent, gut/schlecht, hyper/real, kontemplativ, künstlerisch, produktiv, technisch, un/gern, verfehlt, zeitgeistlich/charakteristisch pp. – auch immer Beteiligten / Beobachtenden) Benehmen verfolgt (hier zumal ‚interessiert‘ bis wo/wann nicht?  ‚direktiv‘ vorgegebenen, nicht immer nur geleugneten oder ereichten, auktorialen Regie- respektive Gefolgschafts- bis immerhin Nutzungs-)Absichten] 

 Ich erahne / Mir ist unklar was Euer Gnaden (daraus/woraus resultierend?) erwarten / erwartet.   

Verhaltens(- zumal Änderungs- bis gegen Wiederholungs-)Erwartungen reichen ungeheuerlich übergriffig weit (mindestens über das hinaus, was Regieihrenschuspielenden und finanzierenden Leuten an, gar übenden, Aufnahmeversuchen zumutet/erbrobt – bereits/immerhin ein Film kann häufiger ‚abgespielt‘ werden, insbesondere ohne jedesmal/immer dieselben ‚Wirkungen‘ zumal auf/für dieselben Menschen zu haben)! Vom Tür- äh Zugriff zum Übergriff – oder zurück?-דָּלֶד׀דָּלֶת   

Tageslicht, gleich gar so einseitig nördliches, reicht(e zu/dem ‚Fernsehen‘) für manche/s nicht.  [bet-resch-chaf-Gebraeuch/e-בִּרְכַּיִם׀בְּרָכוֹת] Knixen bedeute/t auch, dass zumindest ‚Anima nicht übergriffige Königin bis Kaiserin der (wozu und warum/wovon auch immer –  gestört/affiziert werdenden)anderen‘/gegenübermächtigen Person ist/wird.  ‚Kontemplation‘ – Lady Annabelle ist doch nicht … empörend was manche wieder denken. [Doch/Denn hier, auf und unter  der/des Verhaltensküche fientischen/‚beabsichtigbaren(daher nicht etwa notwendigerweise/nauch, gar so, beabsichtigten‘) anstatt (entsprechend) erzwingbarenGeschehens Erdgeschossfußboden lassen sich und sei/wäre es auch wider massivstes gegenteiliges/hyperreales (erdgeschossliches) Erwarten keine Entweder-Oder-Muster, äh keine absolute Unterlassensmöglichkeit Sie/Euer Gnaden wissen schon, dass bis wie (vergleichsweiseoptionenarm‘) sich auch Unbelebtes (bis ‚Denken‘) verhält] Heute sehen manche hier/dort (wofür) eher was von den gegenwärtigen Küchengeräten.

 

Zwar könnte (bei manchen Dreharbeiten, oder sonst, taten Sie vielleicht) ich/Annabelle/meine Schwester(/n Brüder) bis jemand anders, auch als ich/sie/Mutter/wer will, darf, gehofft oder soll/erwartet bis muss, respektive (wer auch immer) tat beziehungsweise werde(n empfinden/erfinden wird), dies/etwas erinnerte, vorhalte/n und mach andere, nicht allein alternierende etwa auch additive, Optionen mehr. – Auch schon ohne jene der Übergriffigkeiten bemühen zu müssen / wissen: die erkunden, bis besser (als ‚Beteiligte‘ / Beobachtende) wissen was wer/jene/alle dabei empfinden, damit beabsichtigen etc. pp. würden / wahrhaft müssen.

   

 

   Prinzessin‘ hat/te (nicht) vergessen / beobachtet / umgangen was sie / wir / Regie / Kamera / Schnittmotage besprochen respektive (jemand/sich/ihr/uns/wem) versprochen.

   

 Doch (nicht) vor diesem (des Versehentlichen /  Unreflektierten) Grafen / sogar einem Mann (voraus/hinterher).  [Unverfilmte Szenen-‘shots‘ hier etwas kleiner dargestellt konstruiert]

 Hoheit haben bereits befohlen / werden hoffentlich endlich anweisen.  Ungefragt: Wem Johanns Verbeugung galt-?  [Formelle Verbegungen aufgedeckt]  Na klar! Karma is a bitch.

  

Mutter sanktioniert uns ohnehin (mindestens negativ).

  

Königsdisziplin Änderungs- jedenfalls Beeinflussungsthematiken, namentlich jene, beiderlei Bedürfnisse, die drunten entweder erfüllt, oder (bis und) aber gerade erhalten, werden/sein s/wollen.  [GeradeBedürfnisseüberzeugenVernunft/en‘ längst nicht etwa alle, zumal nicht von ihrer alternativenlosen (‚Erfüllungs‘-)Notwendigkeit]

Letztere – verglichsweise, bis manche Leute überraschend, häufig  [‚Stoffwechsel‘ und andere ‚Zyklen‘ liegen nicht nur ‚inneren Schweinehundenexemplarisch, bis interessiert, nahe] – entfalten die größten Potenziale der und an Kraft/Machtsich/andere auf- und anregen, einsetzen, abarbeiten pp. zu lassen, setzt bekanntlich/nämlich  [Eben ‘sorry‘, oder gerade (dafür/dagegen) nicht, in jedem Fall immer, stets nebenan brave/artige Entschuldigungsknickspause]

voraus, dass das (‚reizende‘ – ups) Problem/Bedürfnis zumindestvirtuell‘, hier also als Vorstellung ihrer/seiner Gegebenheit bestehen bleibt / wiederkehrt!

[Die geradezu ‚Qual‘ der Wahlen bleibt unausweichlich doch ‚scheint es‘ ‚übersehbar‘ (zumal, dass/wie Entscheidungsverweigerungen, übersehene, unbekannte und falls etliches mehr, folgenhabende Wahlhandlungen)]

 [‚Festungs-mittighoch übers Sein, inklusive darunter dem Verhalten, ‚wie‘ über den/der Achtsamkeitenflügel, ragender Kaiserturm des Werdens]

Auch daher (namentlich weil, ‚wer – gar über anhaltenden Änderungsbedarfjammert‘, selten/nie allein ) müsste, nicht nur/alle überraschen, wie schwer viele (statt etwa ‚alle‘) Verhaltensänderungen manchmal, bis wiederholt, (statt ‚immer/jedem‘, aus-)fallen! Nicht allein die ReSCH Bewirkbarkeit ‚fremden Handelns‘ (‚schwer‘, bis ohne/wider deren/dessen Zutun, unwahrscheinlich/unmöglich. genug), also jenes des/der Anderen, sondern bereits/gerade ‚Veränderung eignen Verhaltens‘  erweist sich  reproduzierbar  als Mamut-Aufgabe/n-artig/(scheiterns-)fähig.  [Wie bitte?Empfindungen zu ändern (namentlich Denkformen und [‚plus‘ statt ausschließendes/boolsches-‚oder] Gefühlengar Deutungen, namentlich ‚vom Ausfallschritt zum Knicks‘, oder doch umgekehrt bis anders), gleich gar ups-Reverenz  bei/unter/trotz unveränderten ‚Umständen‘, sei/werde (dennoch)  möglich: ‚Eigentlich vergebungsbedürftige Zumutung  (wenigstens ‚für innere Schweinehunde‘) jedoch (auch bereits ein solch ‚denkerisch‘ gewagter)Sprung der Tat‘ eine/r Verhaltensänderung, bis Handlung(sweise) schuldig / verdächtig]

 

 

Speicherbewusstsein des (‚bisherigen‘) Verhaltens bis/oder/und ‚Futirum exactum‘.

 

 

 

 

 

 

 

 

innen-h25a.html#EmotionenthermometerGPs

 Dass/Falls/Soweit/Wo Befindlichkeiten ‚des‘ Ausdrucks bedürfenimmerhin zumindest burghofseitig / innerlich-!/?/-/. [Kernthese bis Haupteinsicht: Emotionen seien energetische Phänomene, ‚Gefühle‘ äh Energien s/wollen fließen, Ausdruck finden, bis Auswirkungen haben]  Abb.s (?Alkoven / Gemüt / Gegernüberheit) kh34-Fig??

‚Eine‘ – namentlich George Penningtons –  Denk- äh Empfindungs-‚Landkarte der Emotionen‘, hier ‚metakognitiv‘, gar wie ein Thermometer, auch/gerade von ‚innen/selber‘ – (wenigstens) ausgerechnet vom Flaggenturm herab (bis auch für/von partnerschaftlichen/‘comittedFreunde/n) – sichtbarer Ausdruck am/beim Dasein abgebildet / angebracht (bekannt / gefunden / verborgen / verschwunden / zur-sow-gestellt):

Wird weder vom Verhalten bestimmt, noch determiniert es יש׀שי eigenes Verhalten, bis Handeln, vollständig – ist aber eben auch nicht völlig wechselwirkungenlos beliebig unabhängig davonSpätestens-ups-Schrecken: V.F.B.s ‚Emotionen Management‘ belegt Möglichkeiten ‚emotionaler Steh-auf-Figuerchenseine/meine eigene Gestimmtheit (selbst  realistisch erwartbar, aufwandsarm ר  aufmerksam etwagartenbänklichmittels Dankbarkeits-ABC-Listen) um bis zu 30% verbessern (dürfen) zu können. – Im besten abendländisch verallgemeienernden Analogischluß lassen sich auch andere (bis alle Deutungs-)Reflexe / Urteile / Wortwahlen – nicht nur, doch auch, solche wesentlicher Furchten gartenbänklich (routiniert)‘ überdenkendes Reverenzenzögern s(ehe ‚Aktionen‘, zumal Altlasten, Bewährtes / Gewohnheiten, für-Pflichten-/Vertragserfüllung-zu-Haltendes, äh Richtiges, Verlangtes etc.  fokusiert, kräftigst, rettend, schleunigst unverändert – spontan treu / naturgemäß – zum Ausfalltor hinaus ‚müsseten).

 

 Zwar durchaus (indoeuropäisch)/vielleicht geradezu erstaunlich. [Ein naheliegender, bis beliebter, Irrtum bleibt hedoch ‚dass jewqeses Verhalten notwendigerweise falsch sei, bis: dass es keine besseren(hinreichenden/zulässigen Handlungsweisen gäbe] So einige, lämgst nicht alleine ‚gnostische‘ oder ‚psychopatische‘, (Mehr-desselben [Vereinfachens]) Interessenlagen bleiben dafür/diesbezüglich hier (reduktionistisch, #h folgerichtig) zumindest  ‚empfänglich‘.

 Verhalten wird/ist auch nicht dadurch richtig bzw. falsch, dass jemand es nachvollziehen, oder eben nicht ‚verstehen‘, kann respektive will.

 

Seitens unser Wissens-Sphäre eher ein 'Neon' (Lo/AL) dazu/darauf.Nein, Menschen sind bei weitem nicht immer gezwungen, sich und anderen das eigene, gleich gar fremde, Verhalten, zu erklären respektive es immer/alles zu verstehen. Gar gravierender ist oft, dass Leute dieses (nicht selten selbst überflüssige) sich und den/die anderen erklären, in dem es in den weitaus meisten Fällen – und namentlich da wo es für eigenes oder zu erreichendes Handeln hilfreich bis erforderlich ist (Kenntnisse über Absichten und Vorgehensweisen sowie Möglichkeiten zu haben) – scheinbar so leicht fällt, dass einem das – irgendwo zwischen mutwillig und notwendigerweise unvollständiger Datenlage zustande gekommene (weder von rationalen noch von gefühlsmäßigen Elementen völlig freie) – Ergebnis selbst und gerade dann noch für zutreffend gehalten wird, wenn es zu Konflikten damit bzw. deswegen kommt. Insbesondere weil diese anderen (oder gar eine, wie auch immer geartete, Realität) eine andere Deutung / Erklärung verfechten, bekämpfen, haben wollen oder sollen bis tun.

Die Verführung zur, und die Schäden der, durchaus Logik der reinen Spontanität des Handelns aus intuitiven (gar auch noch für ehrlich/authentisch oder natürlich gehaltenen) Impulsen heraus sind weder irgendwie besser noch schlechter/böser als jene der Verführung zu, und der Schäden der, durchaus Gefühls(un)mäßigkeit des rein ratioonalen, notwendigerweise partikularen (gar für das Ganze/Relevante gehaltenen), Kalküls. - Beide in aller Regel auch noch auf die entweder-oder-Perspeltive des Null-Summen-Paradigmas dichotomisiert/digitalisiert verkennen die 'Bauart' des/der Menschen und die Herausforderung adäquater Lagebeurteilung und kiefern einen kaum merklicher, also besonders wirkmächtiger, Selbst- und/oder Fremdmanipulation aus. Sakopp zugesüotzt müssen Rationalisten ausgerechnet auf die rationale Reflektion ihrer Gefühle verzichten wo sie deren Existenz bzw. Bedeutung zu leugnen haben. Und emotionale Spontis sehen sich durch ihr Misstrauen wider den Verstand ebenso gezwungen auf die vernünftige Reflektion ihrer Gefühle zu verzichten. Die beinahe paradoxe, schrechliche Pointe ist also, dass beide Seiten aus zwar scheinbar entgegengesetzem aber insofern identischen Mangel, nämlich an (Selbst-)Vertrauen in die zwei selben Fallen laufen:

·         Die Nicht-Reflextion der eigenen Gefühlsweil (sei es nun ihrer Ignoranz/Leugnung wegen oder aufgrund kritik- und distanzlosen Gehorsams ihr gegenüber) einerseits.

·         - Und der (gar arrogannten) Illusion stehts über ein hinreichend vollständiges und zutreffendes Lagebild zu verfügen, da man sich die lokal erkennbaren Daten immer irgendwie plausiebel erscheinend erklären kann (ohne, dass beide Daten und ihre Interpretation mehr als ihr virtuelles vorhanden sein mit empirischer Reatlöität zu tun haben müssen).

 

Um sich/anderen zu misstrauen ist nicht entscheidend ob dem Verstand und/oder den Gefühlen des und der Menschen misstraut wird, allenfalls wie sehr beidem insgesammt.

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

 

Des und der Menschen Verhalten erfolgt weder immer oder nur aufgrund I/ihres (gar aktuellen bis reflektierten) Bewusstseins (namentlich Habituelles ist hier bedeutsam bis 'unterbelichtet' äh sozusagen: 'unterbewusst' oder 'instinktartig'), noch bleiben zumindest I/ihre Handlungen ohne jede insofern Rückwirkungen darauf was einem bewusst zu werden vermag (anstatt muss)..

 

EG: Verhaltensraum

·         Zumindest hat er kein Gegenteil, da es kein Nicht-Verhalten gibt (P.W.) selbst und ferade ‚Virtuelles‘ und ‚‘Abstraktes‘ verhält sich ja durchaus, und es zu bemerken, gar zu ändern, verlässt diesen Raum eher noch weniger als ein von irgendwo weg gehen das weiter bei sich selber sein beenden muss.Auch sein Außerhalb ist kaum wirklich, eben im qualifizierten Unterschied zu negr als nur sprachlich, zu fassen, da sich allein war weder virtuell noch real je existierte noch je existier haben würde sich nicht verhielte (ohne auszuschließen, dass einseitiges Verhalten dazu abenso unmöglich 'bleiben' würde).

 

·         Sich/Jemandem ein Verhalten - sei es mehr oder weniger, bis gar nicht, zutreffend - erklären zu können bzw., es zu verstehen (sogar Verständnis dafür zu haben – zumindest soweit dies überhaupt etwas in griechischer Trennschärfe anderees meinen solte) heißt gerade nicht (notwendigerweise) es damit/deswegen auch zu rechtfertigen. Und ein Verhalten erklären/verstehen zu können ist keineswegs notwendige Vorrausetzung dafür überhaupt darauf (bzw. auf das was für dieses Verhalten gehalten/dazu erklärt), und sei es mit Ignoranz/(Reaktions-)Verweigerung, zu reagieren.

 

Nicht allein/erst gebildeter/gelehrter Menschen  Erkenntnisse ‚als‘-strukturell (handlungsfähig orientiert und [‚über-]lebens‘-interessiert) ups vereinfacht (sämtliche überhaupt erfolgte Sinnenwahrnehmungen – also nicht etwa nur zutreffende, oder zutreffend) unabwendlich deutend! [Kniesehnenreflex-Allegorie respektive Schülerinnen undוו #schwarz-(auf-Rückseite/n-)weißer/silberner zweiwertig-Entweder--Oderkonsequente / reduzierte-bis-Drittes-?fragende/r-UniformenGrauheiten- bis Farbigkeiten‘-Aufhebungen(-Peinlichkeit)] Zwar wünschen sich manche manchmal, andere etwa ‚gnostische‘ Vorstellungen dauerhaft final, dass Verhalten unterbleiben solle, äh könnte. [Am berüchtigzsten, äh berühmtesten: basalegut/nützlich versus böse/schlecht‘-Impulse]

Hat Verhalten kein Gegenteil – so bedeutet dies (Axiom / bedenkliche Kernthese) nicht,  dass es keine Unterschiede gäbe. Namentlich jene ob Ihnen/mit-mir ein Verhalten ups passiert – so beispielsweise ein Reflex oder Unfall – ob es abverlangt bis aufgezwungen wird, oder ob Sie/ich es wollte/n:  [‚Vor Gericht‘ und ‚auf hoher See‘]  ist, analytisch-aspektisch / manchmal sogar eindeutig, zu trennen - und keineswegs selten strittiger Gegenstand von Gerichtsverhandlungen.

 

 Erläuterungen (gegen jede/zur Leuterung?) der heftigsten all-der/unserer Grafiken: [Strategischer ups Konflikt-Schrecken: es gibt/existieren, gar immer, mehrere, manche einander sogar wechselseitig von gemeinsamer Erreichbarkeit ausgeschlossene, verschiedene Ziele(pluralitäten: auch falsche, dafür gehaltene, dazu oder entsprechend erklärte,  Absichten/Ziele bis Pflichtenkollisionen inklusive)]  

Zu besonders heftigen Konsequenzen der Unausweichlichkeit von/des Verhalten/s gehört auch, dass es selbst und gerade sogar dann wenn, wo, falls und soweit, es eigener / ‚individueller‘ / situativer Kontrolle entzogen (gar nicht einmal als ‚absichtsvolles oder fahrlässiges Handeln‘ im engeren Wortsinne, bis nicht einmal als ‚schuldhaft‘ / ‚ursächlich‘ geltend) – Ergebnisse / Folgen / Ziele erreichend oder (וו ‚und‘ – zumindest ettliche andere daher/damit/gleichzeitig – auch) verfehlend beteiligt sein/werden kann:   Zwar halten manche dies(e ‚Liebe‘, äh höchstwirksame/hyperreale Praktiken der Tora-Überbietungen und/oder\aber Verzichte darauf  [zwischenmenschlich bis überindividuell] Vereinbartes / [‚noachidisch / nimrodisch‘, äh parlamentarisch / gesellschaftsvertraglich bis zwischenparteilich] Vorgeschriebenes übererfüllen ethisieren/liebhaben zu müssen / wollen) durchaus nachvollziehbar für Erleichterungen aberוoderוund für Erschwernissedoch (immerhin/sogar ‚begründende / begründete‘) Bewussheiten genügen weder (‚immer‘/je) allen (übereinstimmend selbige), noch entsprechen sie Verhalten / können ‚Beten, Bitten, Denken, Verstehen‘ kein sonstiges (‚gewolltes‘, äh repräsentiertes, ‚materielles‘, ‚übergriffiges‘, äh betreffendes pp.) Handeln ersetzen / erzwingen! [Vorzuwerfende und Gründe dafür/dagegen dies zu tun/unterlassen bleiben immer abzurufen/aufzufinden/erdenklich: Aussehen, Verhalten & Consorten brauchen (dazu) nicht einmal ‚anwesend‘ oder vorhanden (bis überhaupt möglich) zu sein/werden]

Behauptete / Erfolgte Verfehlungen sind/werden zumindest apostolischerseits, namentlich federführend bei(derlei)/von Pauls(-Bbriefengar/zwar antinom / dialektisch erscheinend, doch) ursächlich erklärend (Verfehlung/Hamartia habe den Tod zur Folge/Strafe versus Todesbedroheit/Sterblichkeit bewirke/führe-zu/veranlasse ἁμαρτία/Verfehlung) diskutiert / disputiert; doch werden auch (zumal christlicherseits/japhetisch) Belgstellen aus der hebräischen Bibel (Unkenntnisse / Unterlassungen / Untreuen / Versäumnisse / Verwirrungen [vgl. Διάβολος Diabolos /\ נחש anreitend,  bewusstheitenlich / sprachwahlenemblematich‘, charakterlich / reflexiv, emotional, energetisch, geschlechtlich und/oder ‚intellektuellWissbares, bis Faktisches lückenhaftGanzes / Zukünftigesunvollständig] des, zumal intersubjektiv, für-‚richtig‘-Gehaltenen, wie gefallener Morgensterngar aus Jesaja personifiziert/separiert, ‚oder‘ gleich Genesis Kapitel 3-Deutungenrespektive ‚gnostischer‘ bereschit-‚Ablehnung‘, bis/seit 1.Mose 1:2ff‘.-Ungeheuer) kausalistisch als/zur Begründung der/des/vom/von Bösem/n und  Fehlerexistenzen (als/zu Konstruktionsmängeln bis Schöpfungsdämonie / ‚Urkatastrophe‘ – ähnlich beispielsweise weltliterarisch F.M.D.s-‚Undank‘-‚Kernthese) bis/mit eben mancherlei (optionalen, einander gerade nicht alle wechselseitig ausschließen mögenden/müssenden) Handhabungsweisen (wo Abstands-, Abwehr-, Änderungs-, Ahndungs-, Allokations-, Askese-, Bekleidungs-, Belastungs-,  Dietrologia- äh Einfluss-,  Erhaltungs- äh Verhinderungs-, Erkenntnisse-, Ernährungs-, Erniedrigungs-,  Gemeinsamkeits-, Gerechtigkeits-, Gewohnheits-, Gleichheits-, Herrschafts-, Hyperrealitäts-, Ideale- / Ideen- äh Ideologien-, Kampf-, Klugheits-, Knappheits-, Kraft-, Lust- äh Motivations-,   Politik- und sonstige Nutzungsinteressen, /schechina/- שְׁכִינָה u.a.m. #der/des Menschen Erreichungen / ‚Möglichkeitenmeer(!)# als/soweit lernfähige Versager‘ [Mi.Ko.] gar häufig verstellend), herangezogen / bejammert.      [Vorstellungen(pracht)treppe doch  erheblich CHeT  bis ] Massiv dahinter/davor. #jojo Abbs.-Prachttreppe-vor-mit-Verhalten-auch-modelle-Papier/Klemseine??5-Simmturmspitzen???

[Bereits singulär auf ‚das eine/richtige Ziel‘ / ‚gemeinsam Wesentliche/s vereinfacht: Trotz/Vor/Neben der griechisch reduzierenden, sprachlich/inhaltlich immerhin hinsichtlich des falschen  Ortes-ups (in Raum und/oder Zeit) zutreffend übersetzbaren, Gleichsetzung/Gemeinsamkeit jeglicher  Zielverfehlungsarten, als/zu/mit ἁμαρτία /hamartia/,  [Mindestens verschiedene Hauptkuppeln kirchlichen/theologischen ‚Markenkerns‘ – Schuld-Handhabung] unterscheidet bereits gerade die Tora / manche Bibel fünferlei Verfehlungen, in gar spannender, bis (immerhin alefbetisch / gerematrisch) erhellender, ‚Reihenfolge‘ nach/in/an: אשם unvermeidliche/n, חטא unachtsame/n, עבירה wissentliche/n, עוון rebellische/n und/oder פשע kriminelle/n sortierbar be- bis zutreffend.

 

 /alef/-vornestehend-א, mithin das, zumindest grammatikalisch / semitisch, wichtigste/erste,  gar maximal empörende, Wortfeld, /ascham/ אשם repräsentiert, als sein Spezifikum: zwar ups-‚unvermeidliche‘ – doch gleichwohl ‚schuldhafte‘ Verfehlungen.  Ohnehin mögen Amore / Eifer, Reflexe / Gewohnheiten / Begabungen / Altlasten und Un- bis Zufälle vielleicht ‚beispielhaft(end)‘ nahe liegen, doch bereits/zumal Erstere … Euer Gnaden wissen schon um/von beiderlei bekannteren, omnipräsenter beliebten/verhassten gegensätzlich erscheinenden  Aspekten: jenen (eher unbeabsichtigten, teils gar vermeidbaren, beginnend mit) חית und jenen (drei wissbaren, bis wissentlichen) mit עין am/im jeweiligen Ausdruck für Verfehlens- Heftigkeiten bis Verschiedenheiten / (griechisch / japhetisch, schon septuagintisch und dann auch apostolisch alle/s unterschiedslos) Hamartie (genannt, bis Errettungsbedürftig gedeutet/verstanden).

 

  S/Ein /alef/-nach-, ans Tripel-Ende, und\aberder ganzen beinahe Zerrissenheit/en‘-/chet/-ח des Lebens überhaupt voranstellend, repräsentiert das,  eben auch gemäß der Einsicht qualifizierter Ethik (im Unterschied von/zu frömmelden respektive sonst interessierten selbst-und/oder-fremd-Beschuldigungslüstendoch), am häufigsten (zu) gebrauchte zweite Wort/cheta/ חטא unbeabsichtigte / versehentliche‘ bis ‚achtlose Verfehlungen (der/aus Kapazitäts- bis Kenntnismängeln und Unachtsamkeitenjene ‚aus Absichten / trotz Einsichten riskierten‘ werden hier zwar prompt häufig vermisst, doch nachstehend treffender benannt / differenzierender getroffen; – allerdings noch peinlicher semitisch: ohnehin in/von allen Bedeutungshöfen / Denkfirmamentkuppeln dieser, einander wechselseitig durchdringend überlappend angelegten, fünf Begrifflichkeiten, assoziativ bedenkend / mitschwingend verbunden empörend).  CHeT חית Eigenname dieses / gardes LebendigenZeichens.

    Denkerische Empfinden, des gleich gar für‘s ganze All(gemeine) Gehaltenen / begreifend verstanden Erklärten konfligieren/kollidieren gegen bis mit …  zwar auch maximal auseinanderstreben wollender, doch ebenso aufeinander ange- und verwiesener Lebewesen (Lücke/n-ה) [Absichtslosigkeiten bleiben – besonders für (bis geradezu wider) achtsame und/oder (zumal punktförmig reduktionistisch / suchscheinwerferartig / systematisch) ausschließlich/vollständig auf das/ihr Ziel, dafür Gehaltenes / Erwartetes (Zielgebiet / Klingen / Aussehen), konzentrierte Menschen/Kontemplation peinlich( weit)e Weisheiten] Gemüt‘ übertragen / verstehen Lexika in semitische/n Denken(!) als /nefesch/ (von) נ־פ־ש (Japhetic:‘soul/psyche‘, ‘life‘, ‘spirit‘, ‘mind) und\aber als /ruwach/  (von) ר־ו־ח (japhetisch eher: ‚Wind‘ / ‚Zwischenraum‘, als eben geläufigere ‚Geist‘-Deutungsreflexe) mit ausdrücklich ‚Gefühle‘, ‚Herz‘ und ‚Temprament‘ einbeziehenden (unerwähnten, bis auszuschließen vermeinten) Verständnissen von/des/als חיים/Erlebtem/Leben.

  Manche denken an lebendige Zwischenräume / mäandrierende Möglichkeitenkorridore / gestaltbare Freiheitslücken – ‚andere‘ erzählen bis reden gegen/vom/wegen innerraumzeitlich stattgefunden haben( werden)dem/n Leben.  [Menschlicher bis menschenheitlicher Fehlbarkeiten Konsequenzen ‚Lernen‘ LaMeD und/aber ‚Verträge‘ BeRiTbasalsternoachidischer(moderm/neuzeitlich/staatstheoretisch) ‚Gesellschaftsvertrag‘ (genannter Pakt) enthält/errichtet Rechtssysteme, auch mit (anstatt etwa ausschließlich zu) Verfehlungshandhabungen]

 Darum, zwischenversehentlichem (חית) undווaber davom/dieses (selbst immerhin) bemerkendem (עין) Verhalten‘, ziehende (zumal/gar zehnerlei ‚dümmste‘) Fehler-Wolke/n-עב׀ים (immerhin kluger Menschen).

 

 ‚Dreierlei‘, zumal und zumeist ungern gesehene, ‚ Zielscheiben‘ mit עין (japhetisch hauptsächlich: ‚Auge ‘, ‚Sphäre‘ und ‚Quelle‘ beachtend/studierend-Ausdrücke) gedacht / ‚gemacht‘ / geschrieben. [Dass auch, bis gerade, Beabsichtigtes verfehlt werden kann (gar anstatt ‚darf‘, ähes nicht selten tut/wird‘), beschäftigt ja durchaus Gerichtshöfe (auch Schuld- und Strafzumessend), und überrascht viele Leute spätestens wenn/wo/falls es sich um keine guten Absichten handelt/e] 

 Das insofern manchen/vielleicht zwarallgemeinste/ alefbetisch mittlere / zentralst-unterstellt-erscheinende Wortfeld /aweira/ עבירה beginnt hingegen, eben durchaus ‚sehenden Auges‘ mit  /ajin/-ע, um, gar beabsichtigte, immerhin aber ‚in Kauf genommene‘, Verfehlungenc zu repräsentieren/auszudrücken.  – Manche Leute bemerken/sehen  zudem/durchaus: dass auch wichtige   ע־ב־ר Arbeits‘- und Dienst‘- bis ‚Verehrungs‘-‚ zudem ‚Hebräisch-/Durchziehens‘-, mit ע־ג־ל ‚Zugtier- und Wagen‘-, sowie  ע־ד ‚bis-  /Zeugen(versammlungs)‘-,  ע־ו־ף  Flug-,   ע־ו־ר Blindheits-,   ע־ז Kraft-/Ziegen‘- (ע־ז־ב ‚verlassen‘-,  ע־ז־ר helfensmächtig-),ע־ט־ר Krönungs‘-, ע־י־ן ‚Auge-/Quelle‘-,  ע־י־ר Stadt-, ע־ל ‚auf, über, gegen, wegen‘- (ע־ל־ה ‚Laub- / hinaufsteigens- / Opfer‘-,  ע־ל־םRealitäts- / Heiratsfähigkeits-), ע־ם(zusammen) mit-/Volks-‘ (ע־מ־ד ‚stehen (bleiben)s‘-,  ע־מ־ל ‚Mühe‘-,ע־מ־ק ‚tiefen‘-),ע־נ־ה reagierens-/bedrückens-, ע־נ־ן ‚Wolken‘- (bereits:  ע־ב  damit verhangen/vernebelt), ע־פ־ר ‚Staub‘-,ע־ץ Baum-/Holzstücks‘- (ע־צ־בbetrübens-,ע־צ־הPlanens-/Beratschlagens‘- [י־ע־ץ beratens‘-], ע־צ־ם ‚Knochenstärke‘-,ע־צ־ר zurückhaltens-),ע־ק־ם  wegen, dafür/(auf) dass-,ע־ק־ד fesselns-,ע־ר־ב bürgens-/Abend‘-,  ע־ר־ך Ordnens‘-, ע־ר־ל Unbeschnittenheits-,    ע־ר־ם ‚Nacktheits-/List‘-, ע־ר־ץ Schreckens‘-, ע־שׁ־ב ‚Kraut‘-, ע־שׁ־ה Tat‘-,ע־שׁ־ן Rauch‘-, ע־תZeit‘- (ע־ת־ק ‚Weiterrückens‘-,  ע־ת־ר ‚Bittens‘-)Begrifflichkeiten

Damit-ע beginnen.

 

[Manche עַיִן ‚Quellen / Aussehen / Anschauungenעֵינַיִם vermögen manche hauptsächlich resch-ר derNebenleute‘ etwa: אוֺמְנָה , טוּר , מַצֵּבָה ‚Säule‘ עַמּוּד׀עַמּוּדָה  etwas weiter hinten stehend ר־ע böse‘-an-/aus-sehen zu lassen]  

So ähnlich auch in/von/mit/ausGelegenheitאֵרוּעַ /  זְרוֹעַ  Arm‘ bis אֶצְבַּע ‚Finger‘ endend: בְּלִיַּֽעַל Bosheit / Bösewicht‘ /(ben-)belij‘al/ gehört, von/mit der Wortfeldwurzel ב־ל־ע verschlingen‘ her, durchaus dazu; und es kann bekanntlich/ה auch ohne/außer/bal‘adi, bil‘adi/ Absicht/Wollen (zumal des/der, zumindest potenziell, Verschlungen/vernichtend) drohen/erfolgenMitten in:    ב־ע־ר ‚durch‘ / ‚umstanden‘ / ‚zugunsten‘,בְּעִיר ‚Vieh‘, ב־ע־ל Besitzer / Herr / Baal‘ und auch etwa ב־ע־ר ‚brennen‘  findet sich dieses Zeichen (all) der 70 (Ethnien עמים). Vgl. zudem exemplarisch: ב־ק־ע spaltens-,ז־ע־ף ‚zornes-/schlecht gelaunt-,ז־ע־ק  ‚Schreiens‘- (צ־ע־ק Hilfe/Jubelר־ו־עschrei‘-), ז־ר־ע sähens-/Nachkommen hervorbringens‘-,  ט־ב־ע siegelns-/prägens-,  י־ד־ע  erfahrens-, י־ע־ד (raumzeitlichen) bestimmens- (מוֺעֵד Treffensort / Termin‘),  י־ע־ל nützens-,י־ע־ן wegen/weil‘-, י־ע־רWald‘-, י־שׁ־עhelfens-/rettens-, כ־נ־ע ‚sich demütigens-/unterwerfens-,  כ־ר־ע niederkniens-,  ל־ע־ג (stottern) Verspottens‘-,  מַדּוּעַ ‚warum?‘,  מ־ע־ט ‚wenig‘-,  מ־ע־י ‚Innerstes‘-,  מ־ע־ר ‚Adressierens‘-,  נ־ג־ע  berührens-/schlagens-/überreichens‘-,  נ־ו־ע ‚Wankens-/Bewegens‘-,  נ־ט־עpflanzens-,  נ־ס־ע Zelte abbrechens‘-,  נ־ע־ר Jugendzeit-/Jungknecht-/Knappe-/Dienstmädchen/Mademoiselle‘-,  ס־ל־ע Fels(block)-,  ס־ע־ף (alternativ) Denkens‘-,  צ־ע־ן ‚Beladens‘- (aramäisch mit tet statt zade beginnend ט־ע־ן),  צ־ר־ע Aussätzigkeits-,  ק־ר־ע Zerrissens-,   ר־ע ‚Böses / Fremdes / Nächstens / Freundes / Hirten‘-,   ר־ק־ע Ausbreitungs-,  ר־שׁ־ע Gottlosigkeits-,   שׁ־ב־ע Sattheits/Schwur שׁ־ב־ע-,   שׁ־מ־ע ‚Hörens/Mitteilens‘-,   שׁ־ע־ר ‚Toreingangs‘-,   ת־ע־ב ‚Abscheu/Greuel-,  ת־ע־ל Wasserleitungs‘-,   ת־ק־ע  Applaus-Ausdrücklichkeiten; so eindrücklich droben auch in/an zeitweilig sehr beliebten jüdischen י־ש־ע  Vornahmen Euer Gnaden wissen wohl schon existenziell-יש׀שי׀ישוע.

  Warum/Was hier wohl ‚gelb‘ betreffend# markiert? [Die beiden (manchen/manchmal dann doch) heftigsten, eben der (dreierlei) beabsichtigten (bis ‚wissentlich‘, mindestens einseitig als ‚falsch/verfehlt‘ be- und verurteilten / gemeinwesentlich verbotenen, spweit nicht dagegen/deswegen [für nötig/nützlich gehalten] praktizierten) Handelns / Verhaltens ‚folgen‘ mit ע voran/Rebellionen und hierher/Krimminalitäten ע] Wenn jetzt auch noch/schon die Beinkleider …  Mehr über hier verwendete Quellen

  Zumal sprachlich findet sich ־diese ‚sehende Quelle‘ ajin-ע auch, von vorne herein, ־ in /awon/ ־ עוון der spezifischen Bezeichnung für/gegen/von sich rebellisch auflehnendeVerfehlungen.  – Wobei ja nicht einmal jedweder Widerspruch gleich notwendigerweise verfehlt, oder schlecht, zu sein/werden hätte: Wenn auch ohne die Schwierigkeiten aufzulösen, dass/falls/wo es sich Gemeinwesen (auch jüdische, wir und wissemschaftliche) nicht nehmen lassen, (reflexhaft braf/unartig) alle (zumal  kritischen/selbstkritischen) Fragen an sie, bis gegen/wider ihr Verhalten, namentlich/als Oppositionen, an, und gleich gar ‚in ihnen eigenen Reihen‘, als blasphemisch / (schwuhrgottes)lästerliche / vernunftwidrige Illoyalität (in ‚die  Rebellionsecke‘) abschieben / verorten / wegerklären zu wollen.  Authentischer Protest / Schrecken, sich aufgeklärt erlebender / gebildeter Menschen ist hier kaum   nicht etwa erst journalistischer- oder gar  wissenschaftlicherseits zu überhören. [G’tt selbst widerspircht Vorfindlichem יש]

 

   Und schließlich (insofern ‚drittens‘ – [insgesamt ‚fünftens‘ doch] polito-logisch so häufig / hefig als am wichtigsten aktivierbar / hyperreal, dass Vorfindliches am Schwierigsten bestimmbar) ‚schließt / endet‘ ־ sogar ־ das Wortfeld  /pescha/ ־ פשע insbesondere ‚Kriminelles‘ repräsentierendso deutlich sehend /ajin/-ע sprudelnd‘. Denn: Beeindruckbar sowohl vom, interkulturell gemeinsam übergreifenden / noachidischen ups Grundkonsens der Menschenheit, welche Verfehlungsbereiche (Kapitalverbrechen an Körpern, Raub/Diebstahl, Betrug/Beziehungsmanipulationen bis  Überzeugtheitenlästerungen/Rebellionen) als verbrecherischzu benennen / beschränken sind, redend / murmelnd  

Was manche ‚Freiheitsrecht‘ nennen, Dasselbe nennen manch andere ‚Rebellion‘ – und ihnen allen bleibt bekanntlich ups ‚gemeinsam / gleich‘ sich der Wahrheit ihrer Überzeugung/en gewiss und treu zugehörig bleiben zu müssen! [Mit פה nicht umsonst Zeichen des sprechenden ‚Mundes‘ beginnend.  – Doch auch ‚hinter, unter, von, zwischen solch wörtlich( #hmööichst)er ‚Oberflächlichkeit/pschat/ פשט verborgen erklingende, äh sichtbar-werdende עינים Vielfalten Vielzahlen befremden manche: etwa in welcher der Sittenwidrigkeiten bis Verbrechen welche (spätestens zumal wechselseitig ausschließende. Empörende pp.) jeweilige rechtliche Fassung  und gleich gar Handhabung / Sanktionierung erfolgt]   Achtsamkeit/en möglich, bis vorkommend-!/?/-/.[Israel/Juden haben – jedenfalls als/wo Bevölkerungsminderheit/en – rechtsverbindliche Möglichkeiten/Prinzipien entwickelt/gefunden, das im Lande ihres Aufenthalt güötige Recht als höherrangig zu azzepieren/befolgen als ihre Halacha – eine beinahe (ja micht alleine von Gästen, oder bleibenden Fremden – sondern von gesamten Bevölkerungen) zu verlangende Verhaltenserwartung, sofern und soweit … Sie wissen schon um/von verfahrensrechtlichen Verfassungsvoraussetzungen, ‚menschenrechtlich‘-mennbaren Konflikten und/als\aber zumal/zumindest Ernährugsangelegenheiten. sprachlich-kultischen-identitätsrelevanten Pflichtenkollisionen] Peleg‘ mag zwar partikularistisch sein/werden/wirken, deswegen/dies/davon jedoch nicht notwendigerweise einheitsfeindlich und/oder verwerflich.

Die geradezu interkulturell konsensual / übereinstimmend erscheinende germanische Sprachregelung, statt (spätestens erfolgten) Fehlbarkeit/en, von/in ‚Sünde‘ / English: ‘sin‘ etc. zu reden/denken, belegt – zumal Dank der (gegenüber ausgerechnet ‚der/den biblischen‘, sowohl hebräisch-aramäischer wie griechischer) irrigen, doch konsequent aus, bis in, aller Sprachen Wörterbücher / Übersetzungen auffindbaren Form/ulierung besonders wirksam, und (zumindest ‚gnostisch-pantheistischerseits‘) durchaus absichtsvoll / interessiert / überzeugt, was vom existenzeilen ‚sey(n – etymologisch lässt sich das ‚unbeliebt[ scheinend]e / inflationär gebrauchte Lieblingswort‘, durchaus strittig, sogar ausdrücklich darauf zurückführen)‘ des/der Fehlbaren (namentlich Menschen/heit, respektive Schöpfung) überhaupt gehalten zu werden, bis zu geschehen, habe. Eine Verfehlung, gleich gar ein/der falsche/r Ort, ließe sich ja – unter Umständen (unter denen Schuldhandhandhabungen, Strafen, Rückzahlungen, Rehe, Geständnisse/Bekenntnisse, Ausgleich, Absichts- bis [sogar, eben maximal ‚künftige‘] Verhaltensänderung, Bedauern-äh-EntSchuldigungen סליחה , Lückenmanagement/Scheiternsküste, Umdenken, Umschuldung, Ursachenbeseitigung, Vergebung, Verständnisse [helfende / mitfühlende / verachtende äh verurteilende] etc. pp. zwar durchaus mögliche, bis [immerhin für/vom ‚Religion / Umkehr‘]  notwendige-? – jedenfalls keine hinreichend( subsizuiernd)en/erzwingenden, Voraussetzungen sein/werden mögen oder sollen, doch eben nicht einmal #jojo#hier qualifizierte  Versöhnung, namentlich mit eigenen und/oder anderer Verfehlung/en respektive Existenz/en, hinreicht) – etwa ‚mittels‘ Weg- oder  Zieländerung, korrigieren / berichtigen (anstatt: auszulöschen/gesinnungstreu zu ignorieren); die überhaupt / als solche falsche (namentlichcharakteristisch‘ bloßstellend / bestrafungsbedürftig verdächtig: ‚vom einzig Wahren / Urzustand [immateriell-reinen Lichts / absolut-geistlicher Liebe] räumlich, zeitlich, sachlich / geistig usw. getrennte / abgetielte / abgefallene‘) da sündige Existenz / Vorhandenheit bedürfte hingegen auslöschender / vernichtender Auf(- äh Er)lösung im/zum ganzen Einzigen. Weitaus mehr, als die eventeull durchaus kritikwürdigen, bis überwindbaren Unzulänglichkeiten, Fehler, bis eben Verbrechen des/der Menschen also – zu denen sie/wir Gelegenheit, zumal anstatt Verpflichtungen, haben, wie das mehrfache /lo/ לא der /tora/ תורה ‚genau/er gelesen‘ sagt/enthält: ‚nicht (zu tun/begehen) gezwungen sein/werden (können)‘.  [Verhaltensfaktich wesentlich, sich (drüben ‚auf‘ einer weiteren Gebäudeseite: Markgrafentum der/des Selbstes), und/oder\aber hauptsächlich ראשית Andere(heiten – Kaiserbau des Hochschlosses), nicht rein zweiwertig / dichotom auf Entwedergut/richtig‘ oder aberböse/falschreduzieren zu müssen. – Versuchungen FanatikerInnen (bis sonstige ‚Feinde offener Gesellschaft/en‘; vgl. Sir Karl Reimund - davon) überzeugen zu s/wollen, kann & darf, in der Regel / meist, widerstanden werden; bei deren (gar sowohl der Menschen, wie auch ihrer Ideen, verschiedenen) Handhabungsnotwendigkeiten sind hingegen distanzierende Trennungen, bis gerade  (sonstige / überhaupt) Zwangsmaßnahmen, nicht völlig/willig auszuschließen.]

Mehr noch, oder zumindest noch deutlicher, die griechische, jedenfalls die immerhin ontologische Entdeckung des ‚Seins (bis inklusive des Werdens)‘ namentlich mittes Abstand / Distanznahme zum eignen (Empfinden/Gemüt/‚Leben‘) hat/beansprucht/besetzt jenne gramatikalischen Aspekt, dessen germanische Partizipialform zur/als Repräsentation der ‚Sünde‘-Vorstellung/en verwendet wird. – Bekanntlich um den (gnostisch/auflöserisch allerdings dereseits erwünschten) Preis, existenzielles Sein, da eben wortgleich unausweichlich und zugleich Sünde (nicht etwa ‚nur ermöglichend‘, was dem ‚Markenkern‘ jener, die der Schuld[igen]/Ursache bedürfen, bekanntlich bereits genügend)überhaupt, äh mindestens des/der jeweiligen Menschen vernichten zu s/wollen.

 

Vergleiche bleiben auch hier oben eine prekäre Angelegenheit: So scheinen sich Überzeugtheiten schwieriger ändern zu lassen, als Verhaltensweisen, zumal erzwingbare, unachtsam respektive ‚bewusst gemachte‘ pp.

Wo aber/Wenn restriktiver physischer/psychischer Zwang – spätestens um etwa bei/gegen Überzeugugstaten weniger als unmittelbare Ursache, denn als Handlungsfolge erscheint, steht nicht nur dessen Wirksamkeitsmaximum in Frage, sondern Denken (allenfalls auch noch diesbezügliche Unachtsamkeinten inklusive) erscheint (wieder) eher verhaltend (zu sein), als (sonstige/sogenannte) Sachverhalte.

 

Behavioreme gleich gar nicht allein als Überbleibsel des (zumal strikten ‚Skinneschen‘-)Behaviorismus (der wissenschaftlicherseits heute nicht mehr, also popolarisiert um so verbreiteter, ernsthaft überzeugt verterten/durchzusetzen versucht wird) Stimulus/Reiz sei gleich/erzwinge notwendigerweise singulär/alternativlos entsprechende Respons/Reaktionsmechanisch missverstandene – bezeichnen die kleinste (ehemaligen/m 'Atomos'-Konzeprion/en durchaus vergleichbar prekäre) Repräsentation/Denkform einer Verhaltenseinheit von Lebewesen, insbesondere hinsichtlich der Aspekte/erlebt als (beziehungsrelationales) Benehmenselement. - Also sämtliches Verhalten und nicht etwa nur als beziehungsrelavant beabsichtigtes und/oder bemerktes betreffend.

 

Wesentliche Folge, geradezu ‚Rückseiten‘, des – eben zwar stets unvermeidlichen, aber meist durchaus änderbaren (jedenfalls was unsere/meine Sichtweisen/Deutungen des Geschehens  angeht) – sind/werden Verhältnisse (gleich gar zwischen, bis ‚in‘, Personen), darunter zumal jemanden störende.

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 Zu / Von der Grund-Frage (in engeren, da unausweichlichen Sinne) nach und an Verhaltensbeeinflussbarkeiten – gleich gar nicht nur ‚eigenem‘, sondern auch sonstiger belebter, bis zumal unbelebter, Realität/en überhaupt – zumal / zumindest Handlungen, bis Behandlungen, respektive deren Änderungen angehend:

Wirklichkonflikthaft tolleranz- bzw. entscheidungsrelevant ist/wird es ja, wo mein/gar Iht/Euer Verhalten außerhalb Iher/meines singulären Vorstellungshorizonts, namentlich ‚abseits‘/vor der Prachtreppedraußen‘ irgendwo sonst im Handlungshof, liegt. – Einen bereits deutlichen Vorgeschmack dieser Unerträglichkeit(en) haben viele insbesondere da, wo das Geschehen nicht mit dem für positiv gehaltenen Teil (das, wenigstens dazu, für's Richtige äh Reine, Wahre, Schöne, Göttliche [.... ...]) Genommenen vereinbar erscheint, bis ist.

 

Eine Person, die überhaupt    weiss, gar ein ‚Bewustsein‘ davon/darüber bekommt (nicht etwa nur nebenan brav ‚bekennt‘), dass sie sich unausweichlich verhält,  vermag damit und daher ‚eigentlich‘ auch zu bemerken, dass sie, bis Sie, sich nicht notwendigerweise alternativlos nur so verhalten kann/muss, bis müssten/können (gar ohne deswegen/dabei nebenan gleich untreu/lieblos zu sein/werden).

 

 Doch nicht etwa ‚erst‘ Autoritäten bekommen durchaus Schwierigkeiten (mit mir), wo bis da ich/s s/Sie – gleich gar an- und vorgeblich – in Versuchungen führe/n, zur – ja für soziale Koexistenz, bis gar organisierte Zusammenarbeit, wohl kaum völlig verzichtbare – Manipulation / ‚Sicherstellung(serwartungen)‘ meines/des und der anderen Verhaltens, drunten größerer, faktischer Überredungsgewalt/en wegen, ‚i/Ihre Ideale drüben zu verletzen, bis ‚zu verhindern‘. Zu Entscheidungen der FrageIdeen oder Menschen wegen‘, kommt, dass jedenfalls manche etwa über-/unterforderte, oder schlechte – Autoritäten (und deren Vasallen) jene (aufopferungsvolle) Gefolgschaft, als besonders treu hingegeben, (ver- oder ein)schätzen, bis wollen, die ohne es selbst einzusehen, selbst(vergessen) zu verstehen, oder gar trotz Widerstreben, bis möglichst gegen eigene Interessen, geleistet handelt.

Besonders heftig kontrastiert, dass, wenn und wo zwar, im zutreffenden Sinne, ‚richtige‘ Kenntnisse bezogen auf etwas/jemanden möglich (gar konsensfähig und/oder strittig) bis vorhanden …  [Es existiert kein (schon gar keinabsolut‘, oder ‚einzig‘) richtiges Verhalten – da kann mamacha nix, da hilft vielleicht nicht amal a Knix] Salutations‘-!/?/-/.

Sich aber mit, zudem derzeitig respektive dauerhaft, nicht entsprechend zu änderndem Verhalten (des und der Anderen) zurechtzu-, bis abzufinden, fällt bekanntlich, jenen Leuten (und gleich gar der eigenen Gefolgschaft/Gruppe) und überall da, nicht gerade leicht, die/wo vom (insbesondere indoeuropäisch singulären; vgl. die die Religionsfrieden ‚des‘ 30-jährigen Krieges, deren Konsequenzen, der tendenziell vergessen fortwirkenden ‚Urkatastrophe‘ abendländischer Neuzeit) Besseren, bis Guten, gar Reinen/Heiligen, äh eben ‚Richtigen‘ und/oder ‚Nötigenüberwältigend überzeugt ... Sie wissen schon, wo viele (verschiedene) Wohnungen (vgl. etwa apostolisch gerade Johannes 14:12) sein werden.

 

 

Sorry, oder auch/eben(d) nicht! החילס־אל לא־סליחה

Immerhin bezogen auf mindestens ein jeweiliges – meist mit ‚teilweise‘ deckungsgleiches, bis gemeinsam strittiges, eher aspektisches, bis für holistisch gehaltenes Vorstellungen-Firmament /rekia/ existieren falsche, mehr oder minder zutreffende sowie diesbezüglich nicht entscheidbare / unzuordenbare Reaktionen einerseits, sowie weitererseits ‚deren‘ – zumal wechselwirkende – modale Repräsentationen.

 

 

Handlungsentscheidend sind/werden weniger/nicht ‚faktische Tatsachen‘ und Menschenverhalten, äh ‚die (blanken) Sachverhalte‘ – sondern vielmehr tragen das,

 was gar jeweils mehrererseits (warum und wie auch immer vermengt – durchaus konsensual, bis gar drunten strittig) – für vorfindlich / möglich gehalten,

Vorstellungshorizontekuppeln und Erwartungsgloben gibz es allerdings mehere

und  was, bis wer, weitererseits ges/wollt, wird (Absichten, Apriori, bis Überzeugungen, davon,  wie also die Weltwirklichkeit [derzeit] funktioniere, oder [künftig] besser funktionieren würde)

wesentlich doch nicht etwa drunten notwendigerweise als einzige, und/oder\aber drüben nicht immer als überwiegende, Einflüsse zum Geschen(den Turm-'Rund' dahinter und danach) bei.

 

 

Zu den, gar immer-‚wider‘ und nochmal befremdenden, Überraschungen gehöre/t:  Die, an sich ja so basale, Einsicht / Erinnerung, dass (noch so / ‚obwohl‘ stets) unvermeidliches – Verhalten gar nie ganz ohne irgendeine Art und Weise ‚seines‘/des Tuns respektive Unterlassens erfolgt. Nie alternativlos, zumeist nicht einmal hinsichtlich der selben Absichten, bis (damit ja ohnehin unidentischen – dennoch und/oder deswegen)  Auswirkungen/ ‚Ergebnissen‘, doch immer auch als (‚blaues‘) Ritual, und/oder (‚roter‘) Verstoß dagegen, betrachtbar/erklärlich, äh anfeindbar – zumal/gerne ‚(den) falschen/bösartigen Glauben‘ unterstellend/empfindend.

 

Mir‘ genügt auch nicht, wiebis dass welche, wichtigen Debatten geführt werden, uns/hier interessieren durchaus/die verhaltensfaktischen Gegebenheiten, respektive deren Änderung/en.

Gleich gar weniger ob ‚uniformiert(ähinformiert) oder wie ‚zivil(isiert)‘.

 

 

[Zumindest/Zumal Tauschhandelsbündnisse, die nicht auf erneuernde Fortschreibeoptionen angelegt sind/werden, können & dürfen ihre Beendigungsmöglichkeiten regeln]

Also Euer Gnaden, bitte was haben ihr Hochzeitsknix undװaber ihr Scheidungsknicks gemeinsam?Existieren gar nicht nur mehrere richtige Lösungswege, falls/auch wo nicht sogar verschiedene zu- bis immerhin betreffende Ergebnisse – sondern mehr ‚richtige‘/zulässige Verhaltensmöglichkeiten als aktuell gewollt/zugegeben, bis zumal / immerhin wechselseitig bemerkt/realisiert?

[Außer an/in ihren Schreib-Weisen mögen sich/einander/wir Reverenzen durchaus unterscheiden]

 

 

 

 

 

 

 

 

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