Nicht nur Problem- sondern unausweichliche Fragestellung - nach dem Letztbezug gar Absoluten.מיכאל (MiCHaEL)-Turm Burgfestungsemblem mindestens der ups Nichtwissensprinzipien

[Darunter (nach) bis über (dieser) Anderheitsmauer gefragt]

Zweierlei bis dreierlei Antwort-Muster werden (‚spätestensverhaltensfaktisch) bekanntlich auf die(se – letztlich, ob analog oder univpk, unausweichliche) Frage «Wer ist wie Gott?מיכאל» gegeben: Nichts beziehungsweise Keiner und Keine kann randlos Unvergleichlichem vergleichbar sein/werden, oder damit ‚zu Rande kommen‘ nicht einmal Interaktionsfähiheiten mit Vertragstreuen  gültig / zwingend ausschließen, oder (endgültig) vorschreiben, könnend. Immerhin eine (wie, bis wie oft, auch immer davon ‚verschiedene‘ / unterscheidbare, auch ‚ebenbildlich gleichnishafte‘) Wesenheit möge G'tt (gar in deswegen / dazu nicht notwendigerweise polytheistischen Arten und Weisen) bei- bis entgegengesetzt sein/werden; – allerdings nicht selten irrig, aber gerade auch geliebte Idole / gesollte Prinzipien, beziehungsweise  verteilungsparadigmatisch substituierend, Dinge\וו/Worte / Ereignisse / Personen vergottend האליל /he'elil/.  Oder aber: ich / wir selbst, gar ganz alleine (autistisch-autarker respektive eher sozial-bis-umwelt-ethischer Atheismus) da/ebenweiter oben (als gemeinwesentlich, kultürlich/natürlich, ordentlich, vernünftig pp.)  ohne ebenbürtiges/unterlegenes(!) Gegenüber‘. – Von-selbst-verstünde sich, dass all-dies besser aufzuteilen!

Dass, und bereits falls, auch/sogar (diese) Konzepte, gar komplimentär äh komplementär – im Sinne der Hervorbringungen des OT  װ WaWwillkürverzichtlich, jeweils  verfahrenstreu  statt/trozz/wegen dialektisch/CHeT\ח oder gar gleich זז (häufig auch noch/nur alsganzheit-lich [bewusst]‘ / ‚holistisch‘ / universell /  systemisch‘ – eben als bald alleskönnend verkauft / herrschengewolt /  behauptetgnostischmaximal konsequent reduktionistisch-wirkursächlichEmtweder-Bindestrich-Oder‘-gedacht/es) Null-Summen-(verteilungs-)paradigmatisch, ‚sowohl‘ auseinander ‚als auch‘-ups  dazu gehören, sind/werden bereits/gerade die sogar antagonistischen Paradoxien / Antinomien dieses, zwar ‚nur‘, doch ‚immerhin‘, ‚teils wiss- / kenn- also beziehungsgemäß persönlich erfahrbaren‘, viereckigen mit Norderker und Südalkoven versehenen, ‚Turms‘ /bis\ Festungs- und Schlossteils.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Hoch über der Anderheitsmauer, die ganze Irr-Gartenbastei überschauend – gen Westen den  kaiserlichen Anderheitsbau entlang, den Selbste-Turm und die Scharf-Eck-Bastiou durchaus im Blick‘, nach/von Norden den(! ה) Dasein mit/zwischenAchtsamkeiten‘ und Überzegtheiten bis Vernunften EZeR KeNeGDo-‚gegenübermächtig‘, und gen Osten über garFurchten‘- qualifizierteKindschaft‘ und die Fülle/n (! zumindest des Burg-Gartens) kritisch/‚genau‘ zur, und über die, Hoffnungsbastei hin schauend(?)steht(!), von innen, ‚wieaußen, analog/wie ‚inhaltlich‘, hoch über (fast) der ganzen Anlage: Der so kantige Paradoxa-Turm, immerhin mit den Rundungen seines/seiner Fragezeichen/s / Fensterrosette und Erker – ‚(Über-)SiehtDiskontinuitäten des Handelns, die Schlossanlage und Teile der Festung beziehungsweise. Umgebung.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

[Dieser bekannte, doch bisher mie derartig genutzte/‚bewohnte‘-תֹהוּוָבֹהו Wohnsalon der Königin, hier auch nicht alleinne/rein nach dem ‚Blau‘ seiner berühmten Sitzmöbel oder ups-ungeheuerlicher Süderker-/Alkoven-Gestaltung benannte, große goldene A(rtig-keiten, äh Kaiserin Auguste)-Raum unserer ups Rituale / des Michaelstraktes, gilt vielen als schönster des Hochschlosses der  hohenzollerischen / genauer \ Überzeugt- bis Überwältigtheiten Burganlage – some image by burg-hohenzollen.com, Hechingen4you and Landesdenkmalamt Baden-Württemberg]

zum doch etwas  'kleiberen'

 

Hierher (/halom/ הלום beziehungsweise /hena/ הנה), jedenfalls überhaupt in diesen Turm, zu kommen (/ba/ בא), ist ja, ausgerechnet vom Handeln-Burghof her, vergleichsweise unkompliziert möglich, und noch tiefer von/in/BeT  Ihrem/Eurem Sein her sogar unausweichlich gegeben (indem, da und wobei niemand notwendigerweise ‚ganz allein ‚auf Erden/in der Welt[wirklichkeit]‘ verbunkert, werden / bleiben muss; sondern der Mensch mit einer/der sozialen Figuration zu tun haben, gar ‚in Gesellschaft‘ eintreten, die Beziehung/en wechseln wollen, bis auch anderen zugehören, kann, respektive manchmal auch draf). Hierher, in den Blauen Salon zu gelangen ist hingegen noch um(- anstatt etwa ab)wegiger, bis recht aufwendig, so dass sich Anleitungen, und gar Begleitung, empfehlen mögen.

Ob überhaupt und inwiefern sich aberVergleich(!) mit Unvergleichlichennicht nur erübrigt, liegt gelb zweifelnd darüber, noch neben und unter dem uns bisher Unbekannten Kommenden – wohl nochmals unter/mit manchen immerhin Prinzipien, doch bereits jenen von Nichtwissbarkeiten, und selbst deren Aufhebung / Transzendierungen ‚im‘/vom sogar golden Unaussprechlichen / Unsagbaren, ‚jenseits alles Konzeptionellen‘ / begreifenden Verstehens.

[Auch Nichtwissbarkeits-dennoch-Prinzipien befremden manche hier durchaus]

?מיכאל – die gar absolute / ultimative, verhaltensfaktisch (gar im Unterschied zu i.e.S. denkerischen) unausweichliche Frage beginnt hier mit dem, im Hoschloss (oft hinten in der Wortwurzel, quadratschriftlich geschlossen ם zu findenden) weit verbreiteten, MeM מם alsFragepartikel‘ (‚Wer /mi/מי  oder Was‘ /ma/מה gesprochen). Ein/e M.A. (Magister/Magistra artium) – Meister/in der sieben freien Künsteמ״א mag etwa berichten, dass /mi/ auch für ‚von‘, ‚aus‘, ‚(mehr) als‘ und u.U. ‚wegen‘ verwendet wird.

Es folgt ein CHaF bzw. KaF כף Ihre gekrümmte Handfläche / ein Löffel gefüllt mit ‚aufrichtiger Absicht‘ KaWaNaH כונה.

[Ups Denken empfindet. bis betrifft.  sprachlich Repräsentierbares‘ / Namen / begrifflich Verstandenem unabhängig vom, bis ob überhaupt /  so (gar beeinflussbar), Repräsentiertem / Gegenüberheit]

Vor dem/Rechts vom ALeF אלף – von EL  אל, unter Anderem (‚zu‘, ‚hin‘, ‚nach‘) der wohl allgemeinsten Bezeichnung des Absoluten / der Kraft / für: G-tt‘ überhaupt – ein (ף)כ /cha/ (allenfalls: /ka/) zu ‚sprechen‘ / vokalisieren, bedeutet hier bekanntlich, XoL כול Alles(!), vergleichend: ‚wie‘, ‚ähnlich wie‘, ‚ungefähr‘, ‚etwa‘ oder auch ‚als‘.

Semiotica, namentlichLippen‘ äh Sprachen, und daher die – zumindest (des Denkens  und Empfindens) jeweilige –  Grammatik mit i/Ihren ganzen Repräsentationsgefäßen, gar silbernen Formen, sind/werden wir Menschen eben nicht los.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  [Im alten Grundriss der im 19. Jahrhundert wiedererichteten Burganlage hauptsächlich mit den Buchstaben ‚k‘, und ‚l‘ sowie bis zu ‚m‘ gekennzeichnete Bereiche, auch des Hochschlosses, bis seines Burggartens sind/werden hier gemeint/bemüht]

[Na klar steht auch der Michaelstrakt in Betziehungen zu anderen Teilen des Hochschlosses und der Burganlage]

Markgrafentum des/der Selbsts mit Kaiserbau der Anderheit/en und Michaelsfragentum (rechts) des Hochschlosses über Anderheitsmauer - image by a courtesy of webshots.com     [Am   Michaels(frage)turm selbst sind einige Stockwerke zu erkennen]

   [Kaum unerwartet, dass/wenn der ‚Flügel‘ auch andere, zumal so nennbare ‚Innenfassaden‘ aufweist]    [Von und nach Wesren, kaum weniger ‚naheliegend‘] 

 

Darin BeXuBo בחובו – immerhin im Blau selbst des habituellen Ritual/e-Saloons, vorgesehener Wohnraum Ihrer Majestät der Königin – lässt sich vielleicht exemplarisch verbleiben, äh erahnen bis sogar vor Euch / Ihnen / für gerade Sie berührungsfähig/betreffend (in welchen Sinnen auch immer – verbietbar?) versammeln / empfangen: Wer genauer מי /mi/ und/oderװaber Was מה /ma/ das Sein/Werden kann, respektive – zumal ‚Größer‘ benannt – ist, und war bis sein-wird.    [Das erste Zeichen in/von/aus ‚Michael/a‘ – /mem/ hat derzeit bekanntlich zwei optische Erscheinungsformen, eine/eine gar häfige מ und eine kaum weniger, oder ksim öfter, verbreitete ם finale – hier nur/immerhin zweierlei Arbeitsbekleidungen lernender Menschen ‚vergleichsweise ‘]

[Ganz im Südosten der Anlage, bereits über Vprburg (hauütsächlich aus Willensspirale, Hackennest und Wahrnehmig) und vermauertem Rampenturm sowie weit über der Straße, gelegeme Michaelsbastion der Hoffnung mit Offiziersgarten und Friedhof, allerdings umfehbar/verschlossen. Westlich darüber anschlißender Nurggarten und unten bleidend die Irrgartenbastion bei der Michaelskapelle Verbundenheiten mit dem größten viereckigem Turm des Hochschlosses geflgt von Kaiserbau und Markgrafenturm überm scharf rechtwinkligen Eck]  Vor dem Turm/michael-מיכאל/Frage (etwa an/auf allen Seiten/einigen Ebenen), bis im/am Michaels-Bereich – eher noch mehr Irritationen, als drinnen zu erwarten.

  [Virt(u)a(lität) ‚in zivil‘/privat am Michaelstrakt, zwar  vor Scharfeckbastion maximal-prinzipiell vereinfachter Kontrast-Klarheit von/auf ‚gut oderäh-upsund böse‘, doch eben über einer Garten-Bastei – zumal diesbezüglicher Irrtümer/Labyrint

Zweierlei, ja/nein überhaupt, Uniformen (also auch/jedenfalls drüben selbige Gleichheit) verbinden ja nicht etwa allein Deutsche, oder Nicht-Preußen, mit unterschiedlichstem allerlei heftigem Für- undווaber Widerspruch. Auch abgesehen von bereits riskierten, kaum immer/jemals richtig( treffend)en, Allegorein / Metaphern sind – nicht einmal immer irgendwie (oft vermeint/verlangt) äußerlich erkennbaroh Schreck mehrereSchulen‘ / ‚Lehren‘ vorfindlich.  [Denn nicht allein drüben im Wehrhaus, beschäftigen sich ‚SchülerInnenups ‚unterschiedlichst/gleichartig‘ mit Hebräisch bis תורה /tora/ geradezu paradox erscheint ‚die anwendende Gemeinsamkeit‘ aller Denkweise, bis Überzeugtheiten, in unausweichlichen  – mehr oder minder (Anderheits-, Bekenntnis-, Frauen-, Gerechtigkeits-, Gnaden-, Herrschafts-, Hoffnungs-, Intelligenz-, Kinder-, Lebens-, Menschen-, Pflanzen-, Pluralitäten-, Realitäten-, Stärke-, Tier-, Umgebungs-, Vernunften-, Würde-,  ZaDiKim-)un/freundlichenArten und Weisen]

 [So richtig irritiert manchen (Antisemiten/Frauenfeind)  die ‚rein weibliche‘ (Repräsentation für die gendergemische sowie grammatikalisch männliche) Form, bis Erklingen, des/der ‚Einen/Eins‘ אחת /achat/. zumal final/letztlich jedenfalls bis (hinauf) zum mit  ‚noch kommenden-Zeichen vervollständigten‘ Aus-/Eindruck] ??Abb. Modeldeaufsicht von Michaelstrakt bis Bischofsturm??

Der/Die/Das belebte/unbelebte/sagbare/unsagbare Eine /‘axad\‘eCHaD/ אחד  WaW װ und bis aber – die/der/das unbelebte/‚beseelte‘/nicht gesagte/benannte/rückseitige Andere /‘aCHeR/ אחר

eCUaD - der(die/das Eine - Alef-Chet-Dalet versus aCHeR - der/die/das Andere - Alef-Chet-Resch

muss (spätestens mit pluraler, ‚artikellos‘, ostasiatischer Sprachenreverenz äh Referenz,

Asiatin und Asiate beim Wai - dem dort verbreiteten Verbeugungsbehaviorem

des Burghofes und der Aritmetik) passen, eben

 

,

weder ein und das/die/der unentscheidbare/lebendige/nicht lebende/bestimmte allumfassend breite (RaCHaW רחב) Selbe sein, noch ganz schmal (TZaR צר) zum (absoluten/einzigen, äh eindeutigen) Singular, bis möglichst ausdehnungslosen Punkt, gemacht (gar mehr als ‚mur‘ gedacht) werden. - Für viele Leute überraschend viel ‚von den geläufigen Widersprüchen und Einwänden‘ gegen diese An- bis Einsicht – insbesondere die Sätze / Paradigmen / Formeln: ‚wie oben so unten‘, Emergenz könne/dürfe es nicht geben: ‚das/der prinzipiellen Eeinfachheit Vorrang‘, und höchstens/nur zweiwertige Dichotomisierungen (‚entweder hollistisches oder analytisches Denken‘, ‚Geist versus Materie‘ und andere Summenverteilungsparadimatiken überhaupt) – erweisen sich als logische Folgen des ungelösten wechselseitigen Übersetzungsproblems, ja Verständigungsdilemmas, zwischen (Menschen mit) Denk- und Erlebensformen / Vorstellungskulturen

 Hätte meine/Deine Antwort wenigstens aus/in einem/n Knicks bestanden. [Gerade/Zumindest des/der absolut Heiligen Knäächte un Mägde unterscheiden, bis widerstreiten, sich/einander wesentlich ups (doch weder hinsichtlich der Richtigkeiten ihrer Überzeugtheiten, noch in der Treu zu ihnen / jemand / etwas, gemeint)]

mit (gar bestimmbaren Artikeln) absolut singulärer / ‚einzahliger‘ / eindimensionaler Singularität, namentlich des je, bis überhaupt, ‚Ganzen‘ –

und solchen, zumindest Sozialgebilden, die gerade Ganzes, namentlich Wahrheit/en (abstrakte inklusive), nicht anders als vielfältig, ja zugleich immer auch uneindeutig סוד /sod/-umgeben, zu denken und zu empfinden, bis zu fassen, vermögen.  [Die(se) Ungewissheit sei / wäre ‚fürchterlich‘ wahrnehmbar / Furchtenanlass]

 

/mi.../ ...מי Wer, oder sogar was מה (/ma/ dabei, bis überhaupt) ECHaD אחד ACHaT אחת beziehungsweise ACHeR אחר – der/die/das Nächste – sei, bis ist oder werden kann, mag – allenfalls bedingt erzwingbare – Ansichtssache sein. beziehungsweise von, womöglich wechselseitigen, oder wandelbaren, Standpunkten (eher ‚den‘ als nur ‚dem‘ einzigen QTH) mitbeeinflusst erfolgen.

 

Einwände so manch erleuchteten Besserwissens/‚Gnosis‘, längst nicht nur, oder überhaupt etwa buddhistischer/japhetischer versus singularloser Ganzheitssymbol von Ying und Yang der GegensätzeEinheitsvorstellungen, die ‚Ganzheit über Abwesenheit‘, respektive ‚durch Abschaffung, von Differenz(en) / Auflösung der Ausdehnungzu denken, bis zu erreichen, trachten – zu erwarten.

 ‚Inzwischen‘ sei manch / eine ‚einstige‘ reveremziell wechselseitig übliche (zumal abendländisch, schon noch länger geschlechtsspezivisch verschieden gewortende) Selbstverständlichkeit für einseitig irrtümmlich zu halten.   [Auch durch Notwendigkeitsanalysen oder ‚Innerlichkeits‘-Fragen (zumal des Grüßens / Segnens / sich-Beziehens überhaupt) ups verfehlbare (also allerlei / sämtliche) Verbeugungen können, dürfen und sollen manchmal zwar etwa Erwartungen, Furchten / Hoffnungen bis, mehr oder minder bekannten, Vorgabenbezogen ‚akzeptabel / angemessen‘ / ‚unangepasst‘-nennbar, auch  dominant-versus-devot: ‚unterworfen‘ / ‚entzogen‘ / ‚loyal‘, / ‚vertragskonform‘ / ‚widerstrebend‘ empfunden – ‚Gegenübern‘, bis Höherrangigem (Beziehungsrelatioon, Burgfrieden / Gemeinwesen, Sprach- und Umgangsregeln … G‘tt), geltend gemacht / gemeint aussehen, bis wirken.Protokollarisches das weder notwendigerweise beschwichtigend, blöd, erniedrigen, funktionierend, provpzierend und / oder verfügbar-machend sein / werden, noch verstellen muss, dass / auf welche (namentlich eben dennoch nicht allein sumenverteilungsparadigmatisch /jachid/-einseitige-יחיד nur Entweder-Oder-)Arten was wesentlich sich Selbst(en ‚innermenschlich‘ – zumindest eigenen/amderen Gewissheiten: Erfahrungen/Erkenntnissen, Erinnerungen, Fehlern, Gedanken/Gefühlen, Hervorbringungen,  Intuitionen/Inspirationen, Lüsten, Reflexen, Schmerzen, Spontanitäten, Talenten, Taten, Texten, Überwältigtheiten, Überzegungen, Wahrheit, Wünschen, Zwängen) gegenüber Abstände zu wahren / wechseln ermöglicht]

Immerhin ‚Jagd‘-Fürstin (griechisch) Diana/ דיאנה einst von Wales sprachkundig, ‚in Blau‘, knicksend vor/bei Ihm und Ihr.

   [HersevesYourserf]  Für/Wegen jene/n, die/denen (nur) Verbegungen (mittels der Knie/Worte) wollen/genügen (können bis müssen/würden, oder was)?-Lassen ‚Selbstständigkeits-Paradoxa grüßen‘ .

Um gleich gar mit seinen Anliegen, oder um Ihrer selbst willen  mancherorts empfangen / geladen / vorgelassen zu werden …  [Gerade selbst anerkannte Hoheit / alleine-unterwegs zu sein – bewahrt vor wenig] Ermiedrige allenfalls/zwar wen es so sehen/haben will, #h muss-!/?/-/.    Schelmisch, wer sich was dabei empfinden läßt? [Na klar werden ‚Unterwerfungs‘-Vorstellungen, längst auf / durch / gegenüber Rechtes / Richtiges zu beschränken / entpersonalisieren / ertragen / hyperreal-versymbolisieren ver…] Doch sind/werden solche Vorstellungen (als gewälte Denkempfindungskategorien) unvollständig, bis irrtumsanfällig!

 Spiel sind nicht blos welche – gleich gar nicht wo es mit, bis um, Macht geht. [Mehr Steigerungsmöglichkeiten zugestanden]  Manche erstaune ja, dass ausgerechnet ein öffentlicher Knicks, auch kärperlich, überhaupt unauffällig praktiziert werden kann. (Wenigstens ‚BDSM‘-Einsicht)  Die damals (im August 2018 - - 52-jährige) politisch bekannte Braut Karin Kneissl hinterher zur (erwartungsgemäß empörten) Presse: „Ich unterwerfe mioch niemandem!“ Sondern Österreichs (18.12.2017-3.6.2019) amtierende Außenministerin knickste (manche deuten/sagen ‚bereits damals‘), auf ihrer Hochzeitsfeier, vor dem Ehrengast und Tanzparter, Russlands Zar, äh amtierendem Presidenten Putin, für ‚den‘ sie später (seit 2020) publizistisch arbeiten durfte.  Zusammenhänge zwischen Überzegtheiten und, auch über Symbolisches hinausgehenden, Handlungen überraschen mnicht immer alle.  [Spätestens Übergriffe illustrieren Bequemlichkeitsverzichte/Opfer für Faszinationen, und Privat- bis Intimsphärenbleiben Skandalisierbar, also emotional handlungsfähig hoch aufgeladen] Solange und was (wo) in basalsten Entweder (zumal Sklavin / Opfer) Oder (aber Herrin / Täter) Kategorien gedacht / erlebt wird – stelltwenigistens dieses Ergebnis in Treue fest!   [Ach so, Ihre ‚Schickse‘ würde Kopftuch / Schleier tragen – splamge sie nicht immer muss]

 Warum/Wozu wird denn (was auch immer, also ob etwa zurecht oder widerlegtals) Sklavenexistenz / ehrenrührige Würdelosigkeit überhaupt- [Machtfragen-annehmend/stellend] empfundenm, bis (jedenfalls) thematisiert, – außer wenn/wo um lieber zu streben, oder (wenigstens um lieber) streben zu lassen, bis zu machen – Überindividualitäten-Fetischismen zu Diensten / hingegbenNicht nur Problem- sondern unausweichliche Fragestellung - nach dem Letztbezug gar Absoluten.

Bekanntlich ordnen manche, etwa auch semitische, ‚Denken‘ der durchaus polaren Seite ‚devot‘ (submissiv) מתרפס; צייתן (באופן מוגזם); כנוע auch Gedankenkonzepte (Affeckte / Attribute – zumal höfische bis höfliche) zu wie:

unterwürfig (obsequious) / kriecherisch (grovel) / unterjocht (subjugated), sklavisch (slavish) plus sogenannt:

diszipliniert/konsquent (disciplined), gezähmt (tame), umgänglich/lenkbar (manageable), pflichtgemäß folgsam (dutiful);

 zuverlässig (faithful), fromm (goldly), (persönlich / beziehungsrelational) loyal, observant (paying attention), hingegeben (devoted), bis ‚pedantisch‘ Absichten-, Erfahrungs-, Interessen-, Prinzipien-, Vereinbarungs-, Weisungs-getreu;

sanft (docile), anmutig/sanftmütig (meek), graziös (graceful) bis Grazie-qualifiziert dankbar, taktvoll (tractable) bis taktisch/operativ/strategisch, ergeben/fügsam dienend (menial), nachgibig/freigibig von ‚produktiv‘  (yielding) – zumal ‚altruistische Askese‘ thematisiert/entblöst: So manches was scheitern bis / also interbleiben könne.  [‚Total‘, soweit nicht gleich / ganz  ‚totalitär‘ und ‚autoritär‘, werden bekanntlich Institutionen – wie Gefängnisse, Gesetze, Haushalte/Heime, Krankenanstalten, Militär, Orden, Polizei, Schulen, Sekten, Sprachregeln, Staaten, Uniformen, Verbrachgerbanden und mehr oder eben minder (un)ähnliches zu charakterisieren / kategorisieren, bis zu beeinflussen, versucht] Absichtenverfolgung – Befehlsgewalt – Direktionsrecht – Hoheiten – jedenfalls Koordinationsoption(sinteressen)  Lehren /  ל־מ־ד׀ת \ Lernen – Respektwahrung (Individualdistanzen Ehrung, bis sogar  Menschenwürde) – Weisungsbedarf – Zweckmäßigkeit, als (selbst/gerade anarchisch-orientiert) kaum vollständig verwerflich abzulehnen(de Ausmaß-Konflikte und Formenstreitereien zumal um Darstellungshoheit / Sicht- bis Empfindungweisen erwartbar)-!/?/-/.

Abb. Westphäliche Nachtigallen Nich nur ‚Kinder-Mädchen‘ betreffend.abb.-norland [Manchmal gegen ‚Mägde‘ auch körperlich, beinage so tief wie Prinzessinnen in die Knie] abb. DM-tv Klar/Zwar werden Dienstmädchen, gleich gar jene die es / diese Rolle inszeniert spielen, auch für ihre ‚Knickse‘ bezahlt/sanktioniert: Also kann (ok ‚wird‘ sogar logisch/definitorisch notwendigerweise/folgerichtig – ‚beispielgestützt belegt‘, ach ‚verallgemeinend‘-genannt) jedwede Höflichkeit – ob vorgetäuscht oder nicht – dadurch diskreditierbar, und/oder zu einem/vielen übergriffig verkommen, da/ss sie authentisch, überzeugte, verheimlichte/verlangte  Selbstverachtung – altmodisch, erniedrigend, käuflich, Uniformität, Verschwendung, würdelos etc. pp. zu sein habe, äh sei.  [Dass/Ob/Wieweit/Wofür/Wozu sich jeder für andere/etwas/sich arbeitende Mensch demütige/verkaufe-? könnte falsche/ablenkende Entweder-Oder-Fragestellungen entblößen]

 Vergangenheit ‚in rot‘ und Zukunft ‚in grün‘ verbeugen sich (Euch/Ihnen) geggenwärtig.  [Mut-Angelegenheiten des (gar ‚venexianischen‘ / eigenen) Gemüts respektive Lückenmanagements / Überwindens von Hindernissen und Widerständen]  Mehr als immerhin (denkerisches) Sprachhandeln inklusive / optional mkglich.

Eher verbal ‚tun oder lassen‘ könnend aus-/eingedrückt – ‚gehorchend / folgend‘: לציית לחוק; להישאר Regeln einhaltend (abide), sich fügen (comply), sich abfinden/hingeben (submit), folgen (obey/follow), mitdenken, mitmachen, mitspielen, übereinstimmen (conform), anstreben/nachjagen (go after / remain / stay), genau zuhören (listen to), achtgeben auf (mind).

Während/Obwohl ‚dominant( zugeordnet)e‘ Aspekte des Verhaltensspektrums kaum auf Gegenteiliges (oder gar als/gegen Abwesendes) zu reduzieren / der denkerisch-analytischen ‚Sphären / Denkhüllen‘ welchselseotige (zumal des Repräsentierten empirisch vorfindliche) Durchdrungenheiten eben nicht losgeworden. [‚Hedonistischer Libertinismusist gar kein besseres/schlechteres Begriffskonzept als gegenteilig formulierter Gedanken Motivationsmanöver / ‚Vorwürfe‘ – Materieverachtungen das, gar verborgene, Problem (zumindest solcher) zwar grammatilalisch korret treffender Gegensatzpaarungen, doch nur zwei Seiten desselben Irrtums repräsentiedrend, anstatt intelligent handhabend]

 

Ritualhandlungen, gar inklusive Pflichten(erfüllung versus -verfehlungen), gelten / ‚sind‘ nicht einmal notwendigerweise all jenen, die sie ein- bis ausüben – gleich un/angenehm. – Und\Aber immerhin / auch ‚Professionalitäten‘ betreffend / absichernd.

Der Fürst hier immerhin von Monaco mit ‚seinerVollendung KaLaH כלה äh Verliebte(n), Braut כלה.

    Er braucht/soll blos bis zwar, … doch Sie    Auch wie (un)gerne, oder etwa eregt, jemand etwas tut/unterläßt / welche Regeln ‚hat‘, bis ‚nimmt‘-? konnte heftigen Entweder-Oder-Ausfällen (des eifers / Antreibens) dienstbar unterworfenen Denkweisen / Fragen zugehören. [Zwar/Auch ohne dass das (Anderheitliche / Grazöse / Hoheitliche / Lückenhafte / Pausieren / ‚Reverenzieren‘ / Schrittweise / Ungeheuerliche / Zögern / Zu- und\aberr Unterlassen) ‚englisch gemacht‘, oder (immerhin) feminin inszeniert, sein/werden müsste]

‚Unterbricht‘ / Interpunktiert (bereits / immerhin eine) Reverenz Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter. [Wenig Verwerfliches / Entsetzen daran findend, auch unsympatische Kundschaft zu erleben / grüßen] – wessen / wem auch immer (noch so ‚flüchtig‘, gar rein innerlich verborgenes, bis äußerst / öffentlich / oberflächlich deutlichst ‚tiefes‘) ‚Knicksn‘ (inner- oder zwischen- bis übermenschlich be- oder erdacht betreffend vorstellender Respektsdistanz/en von / zu / mit / gegenüber sich, amderem/n) durchaus gemachten Gewahrwerdens –  verdeutlichend / pausierend  den (oft so unmerklich [‚instinktartig-intuitiv‘ ]rasch / als-strukturell / routiniert wählenden, dass …) Deutenshabitus,  des Gedankenflusses (stets richtig geordnet / zutreffend, so ‚als zwingend‘ erlebter / gefällter) Urteile שְׁכִינָה  können & dürfen alternative / andere / mehr (als reflexartig treu reproduzierte, altlastig, äh bewährt überwältigend gewohnte) Mustererkennungen des Deutens (gar Vorfindens-‚vuka‘s) weitere Gefühls- und Verhaltensmöglichkeiten eröffnen / abwägenalso ups mee/hr Unbequemlichkeiten / ‚Corsettagen‘-Unterstützungen, bis weise/s sein.

 

Nicht erst verungleichende (oder überhaupt) Selbsternierigungen  [Auch falls / WoAskese-versus-Libertinismus‘/‚Sparen‘/‚Achtsamkeitzugunsten Anderer/Investitionen erfolgt, geht esum Verteilung‘]

empören nur all zu gerne so sehr, dass darüber / dahinter / darunter / dagegen /tsimtsum/ צמצום nanches – gar Wesentliches zwischen- bis übermenschlicher Beziehungsrelationen  verblst, bis verschwindet (was so dafür gehalten / dazu erklärt wird).

   Manchen gilt ‚blaubekanntlich als Farbe der א־מ־ן Treue.

[Was an/in einer/der Prinzessin/en Eurer Berufsarbeit falle leicht/schwer? So mancher Leute Entsetzen sei/wäre ja kaum zu fassen]

  

 [Zumindest drüben, im Schloss menschenheitlichen Wissens und Könnens. gibt es bekanntlich eigens BadezimmerNächte wiederholen Furchten]  ‚Aus Abend und aus Morgen – ein‘  neuerTag‘: Vorsicht, bitte ... Die recht häufig verwendeten – hier gemeinten bis sogar abgebildeten – Qualen sind/werden lebensgefährlich; bereits Nachahmungen oder ‚schon‘/gerade Vorstellungen können gegen geltende Rechtsnormen verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprücherespektive Sie persönlich und/oder andere Wesenheitenerheblich verletzen!

 Zwar scherzen wir nicht, doch wird Humor auch versehentlich misverstanden. [‚Ein Schelm wer etwas Arges dabei  …‘] Sogar Selbst-Widerspruch reicht zwar nicht hin.  [Doch ein Stück weiter über sich hinaus]  Ach ja, apropos ‚Askese und Libertinuismus‘: Schallend stimmten ‚die Mönche‘ in das kontemplative Gelächter ‚der Nonnen‘ ein.

‚Hast Du ein Bad genommen?‘ – ‚Warum, ist eines abhanden gekommen?‘ Verdichtet/Hinterfragt, gar spezifisch menschenfeindlich negativ diskriminierend, doch eher bereits  unverfügbarer Humor

(wer wen in welcher Rolle dargestellt erlebt! – Wobei/Wozu auch  urheberliche Ursprungs-Thesen ‚höherer Textkritik‘ nicht einmal folgen/geteilt werden müssen), gar moch verhältnismäßig wenig übergriffig Problemstellungen bis Fragen: ob, respektive wem (Anderheiten, Gott, Hillel, Kindern, mir/uns, Schamai pp.),

wann, welche Ritualveränderungen (zumal Vernachlässigungen der Observanz) bestrafen/schädigen?  (Der G’tt Israels widerspricht – folgenreich nicht allein zu Lasten derseinen jener wesentlichen Grundstruktur des Mythos, nach der ‚die Götter von Menschenopfern, äh Opferabgabenleistungen der Menschen an/für [gemeinwesentlich personifizierte, verbrauchende] Prinzipien, leben / ihr [der Übermächte karmatisches / kontingentes] Wohlwollen gewährend/verweigernd‘.)

 [Wenn/Dass ein Argument ,bis Sicherweisen, gültig‘/akzeptabel, hebt weder alle anderen auf, noch bringt es gegenteilige Überzeugtheitenbekenntnisse zum Verschwinden / Verstummen]

Dass/Wo auch ein(!) Komplement bis Gegenteil (‚G’tt war nicht da / griff nicht ein versus G’tt war das so bestialisch ermordete Kind‘) gesehen / geduldet werden kann, bis darf, gefährdet nicht einmal die (Eliezers Eifersüchtige)Wahrheit(sillusion indoeuropischen Singular-Denkempfindens)notwendigerweise bereits beliebig/gleichgültig; solang / wo / da / indem zuverlässig bestimmbare Antworten (habituell / imuinisiert / rituell) ausgeschlossen / (Optionen verhaltensfaktisch) unterlassen sind/werden (brauchen manche Personen keine denkerischen Frageverbote / wenig doktrinäre Verdunklungen – ertragen, bis lernen/suchen, Menschen, mehr oder minder viel / unterschiedliche, ups-Selbstdistanzierungenwelchen ‚Namens‘, bis Ausdrucks-Respekts, auch immer).

 [Summemessianisch] Löwen werden sich mit Lämmern niederlegen und dann werden sie sie essen, denn das ist was denn das ist es, was Löwen und Lämmer mit und für einander tun (La.Ku.).

   

Menschen wurde/wird bereits empfolen, ‚über ihrem Zorn‘, ‚in ihrer Wutund/oder was auch immer sonst Beziehungenrelational/es verstören, empören, befeinden plus weitaus mehrmag/wird(ohne etwa dasselbe Erleben, oder gar ‚Geschehen‘ respektive Problem, zu sein/werden), ‚die Sonne nicht unter oder auf‘, ‚den Tag nicht vorbei‘ gehen zu lassen. [Also/Denn manches wird über/des Nacht/s – sei es etwa schlaflos und/oder schlafend, kontemplativ, abgelenkt, weich aufmerksam, weiger biszu Ende‘/an Grenzen denkend pp.  reflektiert festgestellt, bis befähigend/geschickt eingeprägt/antrainiert]

Bedauern /slicha/, Bitten /bewakascha/ und Vergessen, sogar Vergeben und\aber ‚deren‘ Gegenteile lassen, keineswegs nur fehlerhaft oder immer (pflicht/en)schuldig, äh ‚nachts‘ grüßen / erkranken / gesunden / streben / träumen / erkennen.

 [Ausdrücke, auch und gleich gar der Rache / Vergeltung / Wut, sind, ersetzen und mindern diese nicht etwa (manch, auch absichtlich dosiert, ‚verschaffte Erleichterungendrücken Erlebtes umso fester ein)] ‚In der‘ in weitesten Sinnen ‚Literatur‘ findest sich/sie ja bereits vieles und gegenteiliges belegt.  Institut für Wesentliches-Kern-Frage/n: Even if the person you are courteseying/bowing to isn't worthy/dies nicht wert/verdient oder zumindest statusgeringer

(vgl. womit Graduierungen / ‚Bildunge‘ oder ‚Grazie‘ / Ästhetik bis Totalitarismen –  ‚nur gute / wertgeschätzte / geliebte oder böse / schreckende / mächtige Leute‘, das ‚was eiinem leicht frällt‘, ‚wpzu jemand gezwungen ist‘, ‚was wir [ob ‚ejrend‘ oder eben wie auch immer sonst] fürchten‘, zu respektieren/beachten/segnen bisher korrelieren)  [‚Sonnenaufgabg‘ längst nicht nur für, üder etwa über, Gerechte]

of your respect or after all שְׁכִינָה shekhinah’s gentleness/formeller bis graziöser Würdedistanzeinhaltung, oder gar Freundlichkeit?

(nichts davon vermögen Verbeugungen nicht auszudrücken [eben ohne es bei empfangenden Addresatinnen und Addressaten durchsetzend (allenfalls manchmal manches immerhin – ‚meinerseits‘/senderseitig) ‚eindrückenzu können, oder dadurch Gefolgschaft/en vorzutäuschen/zu ersetzen], beides fällt ohne [Distanzausdrücke & Co. / Selbstbegrenzungen-Humor] hingegen weniger leicht, als manche zu erwarten/unterstellen scheinen)

to not do so [sic!] would be a slight/herabsetzend against you – bezogen worauf (namentlich etwa auf dem Spektrum Höflichkeitsideale versus Deutlichkeits- bis Recht-/Machtdurchsetzungsideale)?

 [Gar nicht so wenige Leute zögen einen ‚geraden‘ einem ‚gebeugten Rücken‘ vor]  Weil es einne Offenderin, bis was eine Gnostikerin, oder gar eine andere Kultur behauptet, bis tut, muss deswegen nicht immer ganz falsch/schlecht/böse sein/werden.

Curtseying means that you are not Queen/Emperor to the person you are curtsying to’; so manche (insbesondere-ups, jedenfalls persönlich wahrgenommene / weitergegebene, Überzeugtheiten stehen in deratigem/hier unter Verdacht) woollen, sollen und/oder dürfen & können (durchaus einfluss- bis folgenreich affizieren) meiner ‚Anima/Weiblichkeit‘ – respektive müssen sich selbst/anderen gegenüber anscheinend – ‚behaupten bis beweisen‘ Königin/Schabua zu sein.  [Beleidigt sein (bis werden – nicht allein wegen falscher/unerwarteter Gleichheits- und/oder Ungleichheitsausdrücke, oder gar ‚inhaltlich‘-Nebbares) bläßt sich aber nie, nicht einmal durch/von/mit (wechselseitig bis gemeinsam komplementär/deckungsgleich anerkannter, respektive mittels einseitig vorleistender, oder verweigerter) Höflichkeit(sformenanwendung – oder gleich gar durch ‚Grazie‘ oder sogar ‚Nähe‘) vollständig/zwingend verhindern – allenfalls mindern, oder immerhin (einseitig / meinseitig) mildern]  

Zumal/Zumindest (sogar/gerade) mit einer / ‚als‘ Verbegung ‚vorgetragene‘/präsentierte  ‚Nein’s / Ablehnungen sind/werden dadurch (wechselseitig) nicht gerade erschwehrt, oder (einseitig) notwendigerweise missdeutet/undeutlich/‚schwächer‘.  (Nachdem, wo und denn Männer, zumal inklusive ‚Könige/n‘, verbeugen sich [inzwischen, seit ‚dem Barockzeitalter‘ gar ‚globalisiert‘] sowieso allen, mamchmal/‚äußerlich‘ sogar Frauen, gegenüber – eben seltenst mittels ihrer anatomischen Knie [erwartet/verlangt].)   [Reverenzen, zumal jene mit ‚v‘-gedachten/geschriebenen (hier ‚persönlichen‘ bis ‚zwischenmenschlichen‘ anstatt etwa ‚sachlichen‘ oder ‚begründeten‘)Empfehlungen‘, ‚anerkennen‘ nicht notwendigerweise, und schon gar nicht wechselseitig komsensual, Gemeintes oder Gewolltes, nicht einmal immer Gesolltesdenn Menschen tun & Lassen dies]  «Dorens Frauen bewegten sich synchron wie ein Körper. […] Alle trugen schwarze Kleider [… Miss] Doreen ging voraus, die anderen folgten ihr in Zweierreihe im Gleichschritt. Langsam kam die kleine Prozession näher. Doreen blieb vor ihm stehen, die Frauen knicksten [tief …] mit einer Geste befahl sie den Mädchen an die Stühle zu gehen. Als sie sich setzte taten es die Frauen auch. […] jede Bewegung warexakt im gleichen Augenblick. „Gut gedrilltschoss es [ihm in den Sinn] Er wollte dies nicht für die die nun in seiner Obhut lebten, aber es faszinierte ihn.»

Psyches Damengefolge ahnt: Knicksen bedeutet, dass (zumindest) Ihre/Eure Anima nicht-Königin-der / unübergriffig-gegen-die Person sei//werde, vor der ‚Du‘/Euer Gnaden, diese eben gerade durchaus (zumindest) störend, knickst. Manchen fällt auf, dass/wie/was gerade in Konfliktentschärfungs bis -verstärkungsangelegenheiten (gerade bis hin zu Kriegsgesetzen und hoheitlicher Gewaltmonopolsbegrenzungen, gleich gar ‚individuellereren‘ Drohens) nicht etwa ‚nur‘ sogenannten/verlangten ‚Entschuldigens‘, oder rettungsdiernstlichen Einsatzes, oder des Strafvollzugs … Viele wissen zu leicht schon דלת׀דלד.

  [Vielleicht/Wohl bis auf ‚Dyaden‘/Zweierbeziehungsrelationen – Beginn ו Fortsetzung ו Beendigung

 Analog sogar Anima und Animus, respektive sonstigen Polaritäten. desselben Menschen fractal ähnelnd, anstatt gleich.

würden/dürfen sich Verbeugende / Verbalsprachen Verwendung (wie mehr oder minder ‚freie‘, ‚gelungene‘, ‚un/willige‘ bis ‚erzwungene‘ auch immer)

Verzeicht/e darauf bedeuteten/zeigen Queen/Empress/Herrschafft der Anderen zu sein/werden,

ohne (es ‚sein‘) auf jede (wechselseite gar asymmetrische) Einflussnahme/Wirkung auf Sie, Euer Gnaden, verzichten zu können, oder zu müssen]   Zwar, bis mehr odcer minder ‚gerne‘, lassen wir Ihnen, Euer Gnadenunsere/r Tochter‘/Stimme Reverenz/en erweisen – mehr bedeutet/soll (oder gar Macht  ist) das allerdings nicht:    Krönungsknicks/e (der Herrscherin)  «[Die nunmehrige sklavin] Anne drehte sich so dass Margot ihre Unterschenkel an der Rückseite treffen konnte. Margot hieb […]Anne schluckte und kämpfte mit den Tränen. Ihre Beine waren von Stockspuren übersät. Sie knickste und presste ein „Danke Mistress Margot!“ heraus.»  Entheiratungsknicks   Unterverfungssymboliken vor/wegen/zu …  Gehört ‚Klappern‘ schon zum (realen)Handwerk‘, oder ‚das Mundwerkdoch hauptsächlich (hyperreal – aber unabwendlich) zurPolitik‘?

 

Was also will, äh müsse, ich  [Die Hündin] mit/ausmeinen Ablehnungenmachen?Optionen zwische/neben:

jene ‚durch mich‘ verschweigen / jene ‚von mir‘ (meiner Überzegungen/Leidenschaften, Verhaltensweisen und Aussehen bis Person) ignorienen und ausdrücken/aushalten

liegen gar näher, als Änderungsabsichten, bis Verzichte worauf (bis auf wen), oder bessere/andere Einsichten dessen zuzulassen/zuzugeben.

 „Auch dies Letzte noch“, läßt bekanntlich Friederich Schiller seine Maria Stuart zwangsweise, doch eben vergebens, vor der Gegenkönigin (der sie historisch nicht einmal persönlich begegenen musste, um … Sie wissen schon) niederkniend, teils zutreffend, seufzen.  [Obwohl, bis eben gerade weil, jemand/ich mit diesem Verhalten, bis einer Person(en), überhaupt nicht einverstanden –der Vielfalten Vielzahlen]  Wann und wem fälltmehr desselbenleichter als: jenen(/mirs) gegenüber welche unterlassen/verfehlten, was ‚unseres‘/meines Erachtens nötig, bis richtig, ‚Motivations‘-Rituiale ändern?Fragezeichen

Höflichkeit oder was immer sonst mit dem hier so Repräsentierten gemeint/gewollt sein/werden könnte (Freundlichkeit, Grazie, gar Charme und/oder Anmut braucht ja weder eine, noch die einzige, Alternative zu bezeichen/berühren), steht vielleicht deswegen im/unter Verdacht, bis in kulturentypischer Ablehnung (als unökonomischer Luxus‘ bisarglistig), weil/wo/soweit es das (insofern notwendigerweise verweigerbare / eben  unerzwinglich ‚freie‘, statt auch nur logisch oder pragmatisch zwingende) weitgehendste in Richtung ‚Neutralität/en‘-nennbaren Möglichleitenmeer  überhaupt /resch/ ריש׀ראש [Das unabwendliche Empfinden repräsentierend, G’tt näher zu sein/werden als alle andern]  addresieret/zugesteht (was zweiwertig reduziertem Denkempfinden unter Ausschluß jedweden ‚drittens‘/Ungeheuers der Anderheit emtblößend, bis gar entkkommen könnend, droht/riskiert): G’tt erweist – im Zweifel (immerhin) mittels meiner/durch meine Anima – dem zwar Verhaltenssubjekt doch-ups handlungsunabhänige/nicht-wechselseitig-verhaltenskorrelierte (xistenziell, bedingungslos, unerzwingbar) Reverenz /  / Respekt.  [Kontemplationen und Rationalitäten sind/werden nicht nur tageszeituinanhänig, sondern zeitgleich möglich: Vorschlag, ‚zwar zu Güte‘, doch (gar ‚gern‘) strittig stellbar; Ich behaupte, genug zu willenm um Grenzenränder des überhaupt wissbaren zu erahnen]  Vom(/Zum) Dasein her, über den Nord-‚Vertrauens‘-Erker-א־מ־ן des Michaelsturms hinauf,   eben auch dem Wehrhaus gegenüber.   Wie bitte, mein/Dein/Euer/ihr Charm/up to/request for social interaction, /bewokascha/ בְּבַקָּשָׁה vewrfängt sichgar nicht immer, und nicht einmal bei allen gleich Einfluss-mächtig, äh wunschgemäß?   [Manche kann]

Verbeugungen/Duldungen (auch nonverbal meist auffälliger-spürbarere/sichtbar/hörbar/richbar als denkerische/sprachliche) gehören zwar, nicht etwa nur für Königs/Adel, auch zur ‚Berufsarbeit‘, respektive zu definitionsgemäß stets von anderen vorgegebenen (mehr oder minder starren – gar auch mit ‚Sachzwängen‘ mindestens aber mit politischen Gewalten und Gewalttaten Handhabungen des Vorfindlichen verbundenen) ‚Rollenerwartungen/Funktionalitäten(mit oft ganz erheblichen ‚persönlich‘-genannten Modifikationsoptionen, die häufig – zudem weitgehend faktenunabhängig – Gegenstände/Anlässe für Gerüchte und Legendensolchen/sozialen? Aus- und Ein-Überns‘-אִמּוּן sind/werden) – ihr (weklcher Referenzen bis Reverenzen auch immer א־מ־נ־ה) /sod/-qualifiziertes-סודלד Geheimnis‘ aber enthält/erschliest patdox(e Zulässigkeit des Verzivhts auf  Unverzichtbares). 

 [Manche Menschen machen/bestreiten//bedauern/akzeptiren/ändern Fehler] Courtesying weder /slicha/ סְלִיחָה Entschuldigung‘ für meine/Deine/Eure Existenz, noch dieser (obwohl und gerade da ich diese – mindestens vierlei – durchaus, bedingt/beeinflussbar beenden/begrenzen könnte).  [Klar/&Zwar sind absichten, für ‚das Strafmaß‘ bedeutsamer als für deren Ereichung/en, doch diesbezügliche Irrttümmer und täuschungen omnipräsent/er]

 Sollte/Werde ich mein/Dein/Euer Verhalten bedauern‘ und/oder mehr/Schlimmeres (geht immer – auch wo nicht erwartet), kann & darf ich dies ebenfalls bedingt beeinflussen, aber eben ohne etwas von all dem zu müssen;  und gar nicht so wenige Leute hassen, äh unterlassen solches Äandern auch, ‚in Treue fest‘, mit Glaubenstärke verwechselbar, für (bis hinauf in/ab- und versichernd gegen) zukünftig (anders/dazu) Kommenes, äh möglich gewesen sein werdendes, Geschehen. 

 [Vergangenheit vergeht (auch einseitig) zwar nicht einmal indem sie vergessen (was sie eher wiederholt) oder ihre Bewertung/Bedeutung anuliert (etwa ‚entschuldigt‘, Fehlurteile/Gesetze/Bedingungen aufgehoben), respektive vergeben und/oder gesühnt würde – doch ‚ihre‘ gegenwärtigen bis zukünftigen wirkungen sind/werden beeinflussbar, anstatt determiniert]  

Zumal wo/da Reue und/oder Schäden – auch durch Verbeugungen (selbst solche mittels ‚der Knie‘/WSpracherwartung), nicht einmal durch ‚freiwillige‘/unerzwungene (deren Gegenteile eher als ‚die Regel‘ gilt/beobachtbar) nicht geringer (und, auch wechselseitig, nicht einmal immer leichter erträglich) werden – entstanden/vorhanden, vermeintliche kaum weniger wirkmächtig als intersubjektiv konsensual/‚von allen‘ als solche anerkannte, unausweichliche Handhabungsfragen an, zumindest an (überlebende) Beteiligte stellen, die sogar durch Ignorierungsversuchungen eher beantwortet als ge- oder erlöst sind/werden.  [‚Urteile‘ (unter welcher sprachlichen Bezeichnung dafür/fagegen auch immer) sogar/gerade ohne (zuständige) Gerichtshöfe, bis zum immerhin ‚alleswissend‘-verstehbaren, häufig als ‚Jüngstes/Letztes‘ bezeichenten ‚Gericht‘, zumindest des Futurum exactum/fals überraumzeitlich ‚bewusstheiten-/kenegdo/‘-Existierende/s Fakten gewesen sein werden – zwar unabwendlich, doch eben nicht (alternativlos) notwendigerweise (vorher) feststehend/(nachher) unabänderlich]  

 

Höflichkeiten (auch wechselseitig erwartungsgemäß erfüllte, bis gar pübertroffene) gleichen zwar keineswegs (alle – gleich gar wenig ‚inhaltliche‘/sachliche, oder etwa ‚charaklterlich‘-nennbare) Beziehungsmängel aus: doch Höflichkeitsmängel (gerade auch unbeabsichtigte) lassen sich durch kaum etwas anderes, auch und gerade nicht einmal durch/von (noch so ‚recht‘-verstandene oder falsch-verwendete) Liebe, ‚auffüllen‘.  [Ausgerechnet im gerechtfertigten Zorn verzichtet Weisheit auf Dstanzenwahrungen / Abstandwiederherstllungen: Es geht nicht um Bewegungsbeedigung / erstarrte Fertigstellung – schon eher um ähnliche Gescjicklichkeiten wie sie in asiatischen Tee-Zeremonien sowohl den ablauf so lebendig gestalten, dass auf die kleine beabsichtige – idealerweise jedesmal etwas andere –  Abweichung in/von der Strenge geachtet, und/aber sogar das bereits gebrochen gewesene, ‚mit/in Gold‘ /tikun/  durch Gebrauchspuren gekennzeichnet beste ‚Geschirr‘ eingesetzt/bewahrt, wird]

cBeeindruckend verborgen/bestritten wie vielerlei sowie zahlreiche (bis, dass sämtliche) Aufwendungen / Mühen / Leiden – zumal alltäglich (gleich gar, doch nicht etwa allein, von Frauen erwartete, bis) erbrachte, äh nötige Ritualcharakter haben (s/wollen).

 [Hier repräsentieren wir)gie zwei]  [das und\aber waw sogar zwischen /schadai/ und /----adai/]

 

Selbst, und zumal, falls hier:

 

 

 

 

 

 

 

Gar Singularität, jedenfalls Existenz des, denknotwendigerweise einzigen, Absoluten, womöglich G'tt selbst – mit welchen/welchem der mindestens 70 Namen auch immer gemeint, bis addresiert/repräsentiert – gar ELoHeNo אלהינו seiend (vgl. Deuteronomium 6:4 totalität-und/aber-antitotalitär bis in höchsten Liturgietext am Yom Kipur, mit Mi.Br.) Beisasen nicht ausgeschlossen -,und

aber - Mensch/en ADAM אדם (auf, aus und von ‚der Ackerede‘ HaADaMaH האדמה) bis K/XoL כול alle Menschen(heit - NeSCHJot WeGaWRuT נשיותוגברות  úåøáâå úåéùð ''womenhood and menhood' gar: 'Ladies and Gentelemen' GeWaRoT WeRaBoTa גברותורבותי éúåáøå úåøáâ).

 

aber - Welt(wirklichkeit) OLAM עולם - die reellen und virtuellen Objekte: Mit- bis Nebenmensch und

 

also zu bezeichnen bis zu behandelt als: Eog (vom Lateinischen) und /elohim/ íéäìà Gottheiten/Götter (im Hebräischen).

 

Mensch (gar Sie/ich) - und

 

 

eigenes Wesen NePeSCH mit נפש namentlich Körper- bis Empfindungsteilen und Gedanken, Dingen und Ereignissen, namentlich Handhabungstraditionen, inklusive. - Nichts davon ist gegen Vergottung/en (/he'eliha/ האליה) gefeit, erscheint irrigerweise dafür Vielen zu überziehenden Verabsolutierungen geeignet respektive zur Reduzierung auf Eindeutigkeit des/als Ganzen/s zwingend,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mensch und/aber Mensch, durchaus doch nicht allein 'im (Vor- bis gar Ab-)Bilde G'ttes',[ZeLeM] íìö sondern auch 'im/als - gar besser zu unterlassendes (vgl. die Nicht-Exustenz einer Gegenwartsform von 'sein' im semitischen Denken) - Gleichnis' [DeMuT] ú(å)îã seiner des/der Menschen bzw. i/Ihrer selbst. -

[Abb. Kain und Abel Mosaik] Nichtbeziehungs-Beziehungen (vgl. auch Georg Simmel mit O.G.J.) sind immerhin besser als Totschlagsbeziehungen (E.R.W.).

Die Subjekte Sie/Du und/oder ich (ANoCHI éëåðà - ANI éðà), auch phne modales: 'sind' nicht weniger geeignet zur, beziehungsweise an die Stelle der, Absolutheit übetreien zu werden - eher noch mehr als Objekte/Objektivierte/s.

 

pp. - oder bis eben all das Ganze überhaupt zusammen - gerufen werden / gemeint sind äh ist.

 

 

 

 

 

 

 

Mann ISCH ùéà - RaW Fürst i.S.v. Handlungsstark RaBI i.S.v. denkstarl - und aber - Frau ISCHaH äùà - Fürstin ;

 

éáø /rabi/ Resch-Bet/Wet Wurzel

 

einen Weisen mit
"Rabbi"
éáø ra-BI [sic!], mein Raw, d.
h. mein Lehrer, mein Meister
anzureden oder mit "Abba"
אבּא a-
BA, d. h. Vater. "Abba" war ein
Synonym für "Rabbi" und wurde als
Ausdruck des
[sic!] Hochachtung
gebraucht.

 

Nach Sanhedrin 4,5 in der Mischna
wurde bei der Erschaffung des
Menschen nur ein Mann erschaffen,
so daß niemand sagen konnte: "Mein
Vater war größer als deiner." Es geht
um den Gedanken, daß keiner sagen
kann: "Mein Vater war bedeutender
als deiner!", wenn alle ein und
denselben Vater haben.

 

101 Rabbinisch substantial difference male

versus female A substantial amount of rabbinical interpr

 

etation of the Bible is derived from the relation between root words. For example, the rabbis concluded that G-d created women with greater intuition and understanding than men, because man was "formed" (yitzer, Gen. 2:7) while woman was "built" (yiben, Gen. 2:22). The root of "built," Beit-Nun-Hei, is very similar to the word "binah" (Beit-Yod-Nun-Hei), meaning understanding, insight or intuition.

man was "formed" (yitzer, Gen. 2:7)#

wo man was "built" (yiben, Gen. 2:22)

root Beit-Nun-Hei, is very similar to the word "binah" (Beit-Yod-Nun-Hei), meaning understanding, insight or intuition.

 

Ladies and Gentlemen

éúåáøå úåøáâ /gewrot werabota (sic!)

gentlemen éúåáø /RaBoTa/ S.525f. Fürsten /RaWim/ bzw. /rewot(a)/ (à)úåáø great, große Tat/Sache, Neuigkeit -> 'große/fürstliche/gelehrte' Herren/Gentlemen

 

Königin MaLKa äëìî mem-lamed-chaf -he

König êìî

Fürst êéñð /nasijx/

Fürstin äëéñð /nasixa/

 

/radaf/ resch dalet fe verfolgen, streben nach (S. 530)

- ehrgeizig, streberhaft

- friedliebens

- Synonym

... .....

/hirhiv/ wagen

- Mut fassen

/rahav/ resch he wet Stolz, Prahlerei

/rehut/ resch he (u) tet geläufig, fließend

.....

Zorn

/rogez/ zornig, erzürnt

Zorn

rigzani// wütend

.....

/rogea/ ruhig, friedlicj

/rogesch/ stürmisdch

...

/rodan/ Diktatir, Alleinherrscher

....

/rozen/ Fürst, Baron, Graf

nasix Prinz m, Fürst m, 'æ CéñÄðÈ

= Prinzessin f, Fürstin f /nasixa/ äëÈéñÄðÀ=

= Fürstentum úeëéñð=

 

Friedefürst - sar schalom - Feb. 2010 íåìù øù Friedefürst

 

ïåãà /adon/ gentleman

/adonaH/ äðåãà her gentleman

/adonit/ úéðåãà

adiw - höflich, freundlich áéãà courteous adiwut - Höflichkeit, Freundlichkeit úåáéãà courtesy

adisch - gleichgültig, indifferent ùéãà Indifferent adischut - Gleichgültigkeit úåùéãà indifference adasch - gleichgültig sein

adama - Boden, Erde

 

גברות /gewrot/ S. 88f-

/gawar/ stark werden, siegen über kal. gimel-wet-resch גבר

- hif. überwinden /hitegabar/ התגבר

- hif. verstärken /higebir/ הגביר amplify

/gewer/ Mann, Hahn גבר

/gawra/ Mann גברא

= Manneskraft, Zeugungsfähigkeit

/gawrut/ Männlichkeit, mamnhood גברות

/gawri/ männlich Adj

/geweret/ Dame, Herrin גברת lady (Mehrzahlen: /gewireti/ גברתי (comp. I hunched) /gewarot/ גברות vgl. Männlichkeit gawrut)

= meinde Damen /gawirot/ גבירות richness

/gewartan/ Kraftmensch

= Kraftmenschentum

/gibesch/ pi. kristallisieren, zusammenschweißen figürlich, verdichten Verb transitiv

- hit. sich kristallisieren, zu fester Form werden, sich verdichten

/... und heldenhaft, GIBOR. Held. und heldenhaft, øBabÄ GIBOR. Held.

/gawar/ stark werden, siegen (über) gimel wet resch øáâ (S. 88) -> man

/gewer/ Mann, Hahn øáâ

/gawra/ Mann àøáâ

....

- Zeugungskraft

/gawrut/ Männlichkeit

/gawri/ männlich Adj.

....

/ge'weret/ Dame, Herrin úøáâ /gewoireti, gewarot/

- meine Damen /gawiroti/

/gewartan/ Kraftmensch gimel wet resch taw nun

....

(S. 88)

/gibor/ Held gimel jud bet waw resch øåáéâ

/gewura/ Heldenmut, Kraft gimel wet u resch he äøåáâ ->heroine

- Gottesname: 'vom Munde Gottes' /

- Greisenalter (80 Jahre)

/gibori/ heldenhaft

- Heldenhaftigkeit

gibusch/ Kristalisierung, Matrialisierung, Gestaltwerden ùåáéâ

....

/ga'vi'a/ Kelch, Pokal, Becher gimel wet jud ajin

....

/gewir/ Herr, reicher Mann gimel wet jud resch

- Herrin, Dame, Königin /gewira/

- Herrentum, Reichtung /gewirut/

- herrschaftlich /gewiri/

/gawisch/ Kristall gimel wet jud schin

....

/gawal/ grenzen, angrenzen

- begrenzen, abgrenzen

...

/gawlit/ Erker גבלית gimel wet lamed jud taw

....

/giben/ krümmen (Rücken)

....

/gewes/ Gips gimel wet samech

....

/gewa', giw'a/ Hügel

/giwal/ Stengel, Blütenkelch

 

MALKIA – מלכיה  (m.) = Mein König ist der HErr

AVI-SAR øùéáà (m.) = Mein Vater ist Fürst, Prinz (Sar heute = Minister)

 

Essenz von meiner Essenz und Fleisch von meinem Fleisch.

עצם /etzem/ essence

/metzamaj/ מעצמי von meineinen Gebeinen From myself

øùá /basar/ meat

in: von meinem Fleisch éøùáî /mibbesarij/ - eines ECHaD werden könnend statt müssend.

Männlich und weiblich - gar in einem? - erschuf G'tt sie OToM íúåà - gar im Unterschied zu íúà / íåúà? Eben das erhebliche Alef-Taw-(Interferenzen-)Feld (des Rauschens) überhaupt: Alef und Taw, das ganze Alefbet gar Sprache umfassend, gelesen/gesprochen als:

Griechisch Alpha und Omega versus hebräisch Alef bis TaW.'ú ãòå 'àî /mealef we'ad taw/ quasu: 'von 'Alpha' und bis einschißlich 'Omega'' alle (bekannten) sprachlichen Zeichen und Laute 'von A bis Z' umfassend/betreffend und als bis das Ganze/s meined (doch nicht deswegen auch notwendigerweise sekbig/identisch/univok sein/werdend).

úà /et/ oft auch (ot.../ als Partikel des deterministischen Akkusativs sagen 'Lateiner' grammatisch dazu so ergäben 'sich':

'mich' /für bzw. von beiden Geschlechtern /oti/ éúåà

'dich' [sic!] êúåà an Frau /otache/ zu 'punktieren'/lesen, an Mann gerichtet /otecha/ vokalisiert.

'ihn' /oto/ åúåà auch: 'dieser' zugleich 'jener' - und: 'sie', 'diese', 'jene' /otah/ äúåà

'derselbe', 'der gleiche (Mann)' /oto haisch/ ùéàä åúåà --- 'dieselbe'. 'die gleiche (Frau)' /otah haischah/ äùéàä äúåà

'uns' /otanut/ úåðúåà geschlechtsunabhängig

'euch' /etechem/ íëúà an Mann/Männer und Gemischtgeschlechtliche Gruppen /etechen/ ïëúà an Frau/Frauen gerichtet.

'Sie' an Mann/Männer bzw. gemischtgeschlechtliche Gruppe /otam/ ïúåà oder /otan/ an Frau/Frauen gerichtet.

 

den, welcher /et ascher/ øùà úà

zur gleichen Zeit /otah scha'aH/

את /et/ als ‚mit‘ in vielen Kombinationen und die Ableitung 'von' /me'et/ úàî, sowie phnetisch gleich /et/ úà der 'Spaten'.

úà als /at/ vokalisiert das/ein Gegenüber, die sogenattne 'zweite' Person des/im Singular, geläufig mit 'Du' (bekanntlich in den geschlechtsspezifischen Anredeformen /at/ an eine Frau und /ataH/ an einen Mann) bis ins mgerne it 'duzen' übeetragene Verb /itaH/. Für direktes, persönliches anreden und/oder üblicherweise mit 'Sie' übersetztem // .

Plus Nun spricht sich /aton/ die Eselin.

Plus Resch /itur/ die Lokalisation, Ortsbestimmung, die Beschränkung etwa con Feuer oder einer Epedimie, auf einen Ort/Raum, (deren) Auffindung .

Plus ein weiteres Taw /itut/ voklalisiert Signalisierung.

 

Auch bzw. selbst in /atxalta/ dem 'Beginn' namentlich dem der Erlösung // und dem Stützpfeiler /atik/, in 'erstaunlich' /etmeha/ und somit der 'wirklich?'-Frage, sowie in /etmal/ 'gestern' (auch in der Ableitungen 'früher', 'bisher' eingegangen), der 'Warnung' /atra'aH/ und manch anderen hebräischen Ausdrücken mehr (darunter den sogenannten 'Paradiesäpfeln') steht ja Alef-Taw zumindest orthographisch am Wortanfang; ebenso wie z.B. in den beeindruckend ähnlich anklingenden bis nicht nur phonetisch - mit der Ein- und Mehrzahl des/der Ihrer/Ihres Gegenüber/s - verwandt gemeint sein könnenden Fremdwörtern: Atheismus, Ethik, Ethn(ograph)ie, Äther und Athlet - mit ihren grammatischen Flektions- und Beugungshöfen.

 

Alef-Taw plus Kaf-Mem bzw. plus Kaf-Nun ergibt das männliche sowie gemischtgelechtliche /etxem/ bzw. das weibliche /ezxen/ 'euch' im/des Akkusativ. Und jeweils ohne Kaf die gemischtgeschlechtliche bzw. männliche Pluralform von 'ihr' /atem/ und das rein weibliche Mehrzahl 'ihr' /aten/.

[Abbs. Fürstin von Wales und Fürstenpaar von Monaco bis Luxemburg  in blau bei Japans Kaiserpaar]

 

Jung und Alt, - SAKEN זקן alt/'bärtig' (Person) : TZA#IR øéòö jung (JASCHAN = alt (Gegenst.) : CHADASCH = neu)Und dessen nicht-Absolutheit insbesomdere wechselseitiger Machverhältnoisse (der Generationen und der Individuuen) über- bis miteinander.

 

 

Gleich - und aber - Selbig/(Un-)Gleich

Silberne Sprach-, Denk- bzw. Darstellungs- eben mehr oder minder ‚bewusste‘, bis reflektierbare, Repräsentationsformen / Abbilddungsweisen, die allerdings nicht (alle) restlos deckungsgleich ineinander übersetzbar bzw. nicht beliebig durcheinander ersetzbar sind/werden – und\aber – goldene‘ Früchte / Inhalte des je verstanden und genommenen bis gemeinten 'Content's' - weder vollständig determiniert noch autistisch unabhängig von dessen äh deren gar scharf fokusierter/reduzierter bis weich umdassender/hollidstischer Wahrnehmung.

Griechisch Alpha und Omega versus hebräisch Alef bis TaW.

pp. - oder bis eben all das/die Ganze/n überhaupt zusamnmen - gerufen (vgl. LiQEo BeSCHeM íùá àø÷(é)ì auch/'seit' Genesis/Bereschit 4,26b) werden / gemeint sind äh ist.

 Manche/r bemerkte/n (zwar ‚nur‘/immerhin), dass/als Gorgina knixt/e ...   [As (Knight Saint) Georgina curtesied and/or\but as the (overcame, surviving) dragon’s skin turned into golden]   [M/Ein offen verborgenes  Geheimnis des Ungehuererkers]  Im Hauptgeschoss liegt der Blaue Salon am weistesten im Süden.   Süderker, eher in der Größe von Nebenräumen /rewach/ als ‚höfische Alkoven‘ (hier dennoch/bereits ‚mancher Öffentlichkeit entzogene‘, eher Rückzugs- und Ruhstätten denn bettnischenhaft)  ausgestaltet,  des/der/für (bis ‚trotz/wegen‘) ups Ungeheuer(lichkeiten) der Anderheit(en – ‚außen / eindrücklichst‘, gar teils כנגדו gegenüberjenem (kleineren) ‚nördlich-angrenzendem, burghofseitigem גבלית /gawlit/ der/zu ‚Vertrautheit[em]‘) im/nach Norden, an der ‚Innenseite‘, desselben G’ttes-Fragenturmes.  [ Drinnen ‚hinter/vor/über‘ Irrgatensastei. der Gut und Böse Scharfeckbastion wegen, beziehungsweise dem Hochschlossinnenhof der Burganlage, ab- respektive zugewandt]   

  [An der Südseite des eckigen Michaelsturms findet  sich der / wir den mehrstockige/n Erker גבלית /gawlit/, auch in den Nichtalleimheits-Geschossen unterhalb des Burghofes vorgebaut/ausgedrückt; darüber folgt, nach/über jenem der ‚GmbH‘-Halle mit Ritter St. Georg, bis Ritterin Georgina, und eben dem/den Drachen/Ungeheuer, im Süderker, .mit Alkoven-Sitzgruppen und Balkon des Blauen, und schließlich jener prinzlich-fürstlichem Erkerteilen des/der Gelben Salons.Burghofseitig reicht der, unten wesentlich kürzere, dreigeschossige  .Norderker des vertraulich treuen, und nur zu vertrauten, . ‚Vertrauens  ja/allerdings noch ein Stockwerk höher, als hier norddseitig prinzessliche Kritiken, zum – eben von Süden wenig be- bis erleuchteten – Salon des noch weitgehend Unbekannten, zumindest namenlosen Zeichens]

  

 ‚Innen und/oder\aber aussen‘, ‚männlich versus weiblich‘, ‚oben וwieו unten‘,     (er)klären יש  es  שי  nicht etwa.

       

  

[Na klar ‚beginnen und enden‘ die beiden gegenüberliegenden Erker גַּבְלִית des Michaelsturmes – im Süden, jener ‚der ungeheuerlichen Anderheit/en‘, und im Norden, jener ‚des/der Vertraut-Erscheinenden‘ – nicht auf denselben barometrischen / topographischen Höhenlinien – jenen denkerischen Abstrakta die besonder konkret vorfindlich bis meßbar] Abb. T&heodolit/Nivilierinstrument

Die gar diskontinuierliche, breite (/rechaw-am רחב־עם ‚ausgebreitetes Volk‘

----- S. 153 Ausbreitung , Ausdehnung, Expansion /hitpaschtut/ im/zu He auf Haaresbreite nahend doch offen von: /paschat/ ‚(Kleid) ausziehen, (Haut) abziehen, ausstrecken, sich ausbreiten, überfallen (militärisch)‘פשט   Ausgebreitetheit (Ausbreitung /rechaw/ רחב von /rachaw/ breit ) des sogar singulär, eben nicht-rein-punktförmig-ausdehnungslosen Vorfindlichen OLaM עולם Wirklichen muss nicht vernichtet, könnte bis kann allenfalls umfasst bzw. eher im mehrfach qualifizierten Sinne aufgehoben (namentlich vergehend und bewahrt, bis erneuert) sein/werden. In seinen Grundstrukturen erzählt der Mythos bekanntlich wie sehr und wo es ‚die Götter (nicht allein überhimmlische Jungs – BeNi-HaELoHiM בני־האלוהים ; Genesis/bereschit 6:2f.)‘ stört, dass dieses ‚Menschenvolksich überhaupt breit macht; allenfalls bedingt ‚gemildert‘ durch die / von oder wegen der ‚Schönheit‘ (genauer: SCHoBoT שבות), namentlich seiner (jungen) Töchter (BaNoT בנות) – gleich gar opfernd, bis als solche.

Zumindest und spätestens Virtualitas Denk- und Empfgindungsprobleme eines bis des Außerhalbs des ganzen Kosmis sind mathematisch, womöglich 'rein' lapolar. Wo sollen wir uns hinsetzen / stellen / legen um den Überblicj zu bekommen (C.F.v.W.)? - Der Standort G'ttes könnte schon belegt sein.

 [Anderheit(enungeheuer)vernichtung scheitert – auch in/als Selbstvernichtung, Futurun exaktisch/falls Fakten existieren]

 

 Am Beginn (wie in gewöhnlichen Lexika/s gelistet) doch auch im Zentrum namentlich der (jener drei) Wortwurzel/n – אחד  , אחר und רחב , eben der ‚Breite‘ ihrer Nichtselbigkeit – sowie am Ende semitischer Ausdrücke, steht / erklingt der alefbetisch vorderste, ‚schärfer‘ tönennde, der ch- bis ck- bzw. x-Zischlaute das TaW תו also ‚Zeichen‘ XeT חית – die ungefähr wie das ‚ch‘ im Wort ‚ach‘ klingende Zahl Acht/8, in der wohl gängigsten der (durchaus bereits ‚germatrischen‘) Zuordnungsweisen von Zeichen und Zahlenwerten des Hebräischen;

Kartesischer Schnitt Alatn des Bischofsturms Ausdrucks-Abbs.

«In der Tora wird das CHET חית mit einem scharfen Einschnitt am Dach geschrieben. Fast scheint es, als handle es sich um zwei getrennte, kaum miteinander verbundene Buchstaben.

Sie brauchen einander, um stehen zu können. Aber sie wünschten, s wäre nicht so. Deshalb berühren sie sich kaum.

 [‚Notwendigerweise spannungreich (nahe, gar unbekanntlich, bis untrennbar gemeinsam) verbundene Gegenpole‘ genügt eben kaumm die Leistungen dessen was ‚chet‘ auszudrücken, bis zu zeigen, vermag umfassend zu charakterisieren]

CHET ist die Agonie einer Seele [sic!], die von sich selbst abgerissen ist. Beim Aussprechen scheinen der obere und der untere Teil deiner Kehle miteinander zu kämpfen.. Versuche es selbst. Das ist der Grund, warum das CHET so viele seltsame und widersprüchliche», beinahe zerrissene Ausdrücke bildet bis, zumindest  teils, unerwünschte, gar kaum erträgliche, Kombinationen verbinde / repräsentiert (vgl. La.Ku. S.35f.; Hervorhebungen O.G.J.):  

Zu den alefbetisch ersten und, da mit alef geschrieben sogar beginnend, wichtigsten hebräischen Wortwurzeln, die dieses Spannungszichen enthalten, gehören bekanntlich die mit/als ‚Bruderאׇח /ach/ respektiveSchwester אׇחוֺת /achot/, bis ‚Geschwisterאֲחָאִים /eachajim/  [Wie in vielen Sprachen findet die gerne als ‚männlich‘-bezeichnete, bis verstandene, Pluralform auch uneindeutig für gemischtgeschlechtliche Gruppen Verwendung. – Nur/Immerhin ‚Schwestern‘ אָחוֹת /achot/ –  auch hinsichtlich der ersten geschlechtlichen Dimension, der sexuellen, vpn/an ‚selbigen Anderheiten ihresgleichen‘ derart weitgehend eiheitlich/e, basale Voraussetzung des ‚Vermehrungsauftrages‘ die Erde mit Menschen zu füllen, gar anstatt über-zu-bevölkern] 

zu verstehenden Konzepte. – Wesentlicher (von manchen als ‚einziger‘ räumlicher, jedenfalls zur selben Zeit, angesehener) Verbreitungsweg der Menschenheit überhaupt. Wogegen so manch brüderliche- bis schwesterliche Rivalität undװaber Kooperation geradezu verblassen mag.

 

 

MeinGemeinwesen hat mich (beinahe/bereits) soweit, dass ichautarkseon will  anstatt werden kann.

 Das (singularisch) erste derartige ‚Gegensätzepaar sogar und gerade im Selben / Einen‘,  gewöhnlichem Wörterbuchaufbau folgend, ist übrigens XoW חוב des/der Menschen ‚Schoß‘ bzw. XaW חב ein (zumal der Zerissenheiten) ‚schuldig‘ Adjektiv. –  Daraus‘ ergeben, äh ergibt sich, noch ein BeT (als/für ‚in‘ meinem/Deinem, ich-אני) voranstellend: BeXuBo בחובו ‚in seinem Innern‘ auch als/zu ‚in seiner Schuld‘ repräsentierend (bekanntlich verwenden semitische Sprachen die als ‚dritte Person Einzahl männlich‘-bezeichnete/gebräuchliche Flektion, da dort die simpelste, nicht selten irrtümlich für den ‚Infinitiv‘ gehalten, als lexikalische ‚Grundform‘).

 

 Fuerchtensangelegenheiten betreffend.

‚Restliches Alefbet mit /chet/ im Wortwurzel-Trippel#jpjo

 

[Abbs. Raumverhalten sitzender Frauen gar alternierend 'kueber' Männer?]

 

 Ach ja. Immerhin ‚diese Mädchen‘.  [Welch ein authentisch, bis ökologisch, unzumutbarer Luxus sich auch noch anlassbezogen umzu- oder gleich gar zu verkleiden – hygienische und andere Bedürfnisse sein/werden können]

Bekanntlich vermag, bereits drunten, die gesamte Scharfeckbastei nicht zu fassen, was vom und seit dem ‚späten #hierAugustinus‘ und schon allein, oder namentlich im Christentum, schon alles verkündet und angerichtet worden ist – manchmal bzw. von manchen bis vielen Leuten, gerade in der ernstlichen Absicht: die – ausdrücklich göttlicheErlösung. äh den bis Ihren diesbezüglichen Bedarf, ‚größer‘, sprich: mächtiger, (als... /mi.../...מי wen oder was auch immer /el/ אל) erscheinen zu lassenm, bis zu machen.

  Hyperreales‘ verfängt/besestätigt/findetsichimmerzu.

[Mnemo-Techniken / ‚Erinnerungshilfen‘ – wie bekanntlich die Analogie dieses Gebäudes hier übeRhaupt – beruhen, unter manch andrem, auf heftigen Emotionen – einem selbst/bis/eben etwa so ‚doof‘-erscheinenden Geschichtendawider‘, dass Erinnerungen / Gewohnheiten – gerade durch ‚wiederholtes Training dagegen zementiert – nicht Verschwindendes / zu gut Eingeprägtes, änderbar]

Als das Wort ‚Erker‘ erforderlich wurde“, so erzählt eine Legende schüler- bis erinnerungsfreundlicher Lehrer/innen, „da war das ‚c‘ noch gar nicht erfunden!“ – Dieses Wort (Ercker) für hebräisch גבלית von /gawal/ hier ‚angrenzen‘ meinend, her  gebildet, ‚daher‘, in der zumindest manchen alsfehlerhafterscheinenden Schreibweise, mancher Dateinamen dieser seite, in den Tiefen – jedenfalls des ‘world-wide-web’s‘ – was auch immer mag.  Ein alphabetisches ‚c‘-Zeichen benötigen semitische Sprachen bekanntlich, schon gar nicht an dritter ‚phönizischer‘ Stelle – auch wenn etwa quadratschriftliches כ ‚spiegelbildlich‘ daran erimnnern, und einer von mehreren teils/manchmal damit verbunden klingen, mag. . [Blick aus Dero Fürstenwohnung der Fehler nach Osten am (zumal oberen) Norderker entlang zum Burggarten mit Wehrturm und Kaserne]

 KeNeDo – wo ein/der  Baum dazwischen stand – כנגדו  

[Gegenüber dem anderheitlichen Süderker ragt, nach Norden, in teilweise anderen Höhen, übern Burghof hin, dem ‚innerlich‘ vertrauter Erscheinenden (zumal mit dessen Verteidigung/en) entgegen und zugewandt, sogar – über jenes mindestens so wesentlicher wie wichtiger Zweifel (eben jeweils aller, doch komplementär entgegengesetzt), mit und an dem der Ungeheuerlichkeitenerker aufhört/beginnt  – bis zum Stockwerk des (jedenfalls noch) weitgehend Unbekannten hinauf, respektive davon, eben bis zum Blauen Salon, im Hauptgeschoss überrm Hof, herunter]   Der, inzwischen (nun) altershalber (wieder) entfernte (nun nicht mehr ersetzt), Schwurlindenbaum kennzeichnete/verstattete zudem Übergänge zwischen Einflüssebereichen und Interessenenbereichen des/der Menschenheit, äh des Schlosshofes der Burganlage. 

 

Nein! AL! !אל, ‚imperatives nichtSie haben schon richtig gelesen alle XoL כול  der ‚Nichtwissensprinzipien‘ (Di.Ha.) müssen weder totalitäre Kontingenz, noch gar absolute Beliebigkeit, aufweisen bzw. nicht durch vollständige Unwissenheit bestimmt sein/werden, und mindestens Erfahrungen mit dem was sie i.e.S. theoretisch beschreiben/Aussagen sind Anlass ihrer Erkenn- und Ablehn- bzw. Anerkennbarkeit.

  [Was nicht einmal in den Büchern geschreiben stehen sein muss, um auf den/als Titeln ablesbar Thema]  

 

(Auch bis gerade) das häufig mit zumal EurerGnade‘ zu bezeichnen versuchte Nicht-Wissens-Phänomenon steht – sogar ganz außerhalb, und inwiefern, beziehungsweise von woher auch immer, gegenüber KeNeGDo כנגדו  

des/eines ‚mechanischen Weltbildes‘ / buchhalterisch-deterministischen Paradigmas. allumfassender Denk- und Verstehensmodelle, bis OLaM-Handhabungsverfahren-עולם des Vorfindlichen, überhaupt [Eckiger Michaelsturm burghofseitig/‚innen‘ gegenüber Prachttreppe mit Ritterstatue und Burgmodell]   

 Ob/Wann jene Oberinstanz bei/der ich/wir Vertragstreue gelobt, mit jener/jenen verträglich ist/wird bei/gegenüber der Anderheiten dies tun? fragt (nicht erst Ja.As. nach Kompartibilität der Schwurgottheiten, bis der ‚Goldenen Regel‘   Ha.Kü./Im.Ka. ‚Kategorischer Imperativ‘) noachidisch basal nach Existensberechtigung/en der/des eben gerade ‚ungleichen‘/ungeheuerlichen Anderen Daseins.

bekanntlich, namentlich seiner (also ‚der Gnade‘, eher vermutlichen den nur vermeintlichen) EigenschaftUnverdientheit‘ und ihrer Unverdienbarkeit/en, unter kontingentem Willkürverdigt bzw. Beliebigkeitsverdacht (zumal des Erwählens) – ist eben zumindest paradox, respektive wirkt, bis bleibt, quasi unvernünftig/unberechenbar, was und wo keine hinreichend einleuchtende (notwendigerweise persönlich betreffende, also EMuNaH-fähige und somit unerzwingbare Teil-)Einsicht (allenfalls eher) davon (denn umfassend darüber) ‚stattfindet‘ / ‚vorliegt‘: Was der/die/das Eine Absolute, Erste und Letzte Unbedingte pp./Ganze mit und von Ihnen/uns, gar der übeRhaupt Existenz von Weltwirklichkeit/en OLaM/oT עולם׀ות , tut / lässt / beabsichtigt / will / kann / erwartet / ... / hofft / glaubt / liebt. . – mit/als ‚Vollendung‘ / ‚Vervollständigung‘ steht immerhin schon/programmatisch/problematisch (zu – wirkungsgeschichtlich belastender, bis überwindbarer – Vergegnung) geschrieben.

 

Die – inzwischen/im 20, Jahrhundert immerhin Seitens der Wissenschaftstheorie

(also dem wissenschaftlich reflektierten, namentlich epistemologischen, Verständnis der/von Wissenschaft selbst)

bis des i.e.S. Denkens weniger Leute – überwundene, doch weiter seiner

(gar handlungsrelevanten)

Widerrufung, vor allem seitens des Abendlandes (eben nicht nur jener wenigen die solcher Vorstellungen ‚Ende‘/Grenzen überhaupt bemerkt haben, sondern der Orientierungen der Gesellschaften / Gemeinwesen)

harrenden – vereinfachte Vorstellungskonzept (menschlicherseits) hinreichend vollständig überblickter Wissensschlossfüherin vom Objekt zurücktretend - oder doch (gar für Sie)  knixend? aller relevanten Zusammenhänge der gesamten ‚WirklichkeitOLaM עולם׀ות, kommt wohl bereits bei  Leibniz anschaulich zur Sprache: «   [Max] Planck hat es sehr deutlich gesagt, als er ... im Jahre 1900 in Berlin im Oktober und Dezember das Wirkungsquantum eingeführt hat: ‚Es war als würde einem der Boden unter den Füssen weggezogen werden‘.  [Bereits oder immerhin zu Venedig war/ist Beweglichkeit entscheidend – und dis vielen suspekt]

Denn Planck war zwar ein sehr überzeugter protestantischer Christ. Aber er war nun mal der Überzeugung, wie Leibniz, ‚es gibt eine Ordnung der Natur [sic!], die vollständig determiniert ist. Es gibt eine Ordnung in der Gnade, die vollständig determiniert ist. Und wenn man nur geschickt genug denkt, krigt man das zusammen,‘ Dass eben jetzt in der Natur der Boden unter den Füssen weggezogen wurde, ... hat er bis 1946 nicht verkraftet. Seine eigene Erfindung [sic!] hat ihm den Boden unter den Füssen geraubt. ...» .(Di.Ha.) [Prof. Dr. Dr. Dieter Hattrup -  ‚Darwins Zufall oder wie Gott die Welt erschuf‘ setzt qualifizierte Kontingenz/Nichtwissensorinzipien wider das so alternativlos-scheinend vetraute mechanische Weltbild] Knixe Ihrer Schlossbegleiterinnen 

 

 

Häufig gesehener und/oder übersehener Norderker derauf intelligente Weisheit hinauslaufenden‘ gar überraumzeitlichen Trias, äh hier anderheitlich beschrifteter Stockwerke – gar feminiener Seite.

Women’s running comentary about/during everythings and happeninmgs often, but not nesserearly a/the judement. – Fragt ihn seine Frau oder Freundin: „Wie hat sie“, gleich gar ‚die Braut‘, „ausgesehen“? Und er antwortet etwa „schön“, so sagt ihr das ja bekanntlich gar nichts,   ???

 [Nur derartig aufwandlos und nebenfolgenfrei, wie einem/mancher Eleganz oder Effizienz «Multitasking bis Metakognition» vorkommen mag, bis zumindest aussehen soll, ist es יש nie] Ganz so (‚stoffelig’/tump, lahm, töricht, tolpatschig, stielos,  ignorant bis arrogant), dass sie überhaupt nichts davon bemerken (was meine/Deine ‚Launen‘ betrifft bis bewegt) sind die Andern (bei allen Ungleichheiten) eher selten!    Das Outfitt, oder was?, geht ja gar nicht! [Peinlicher ‚errötend ‚wie «sich/der beim Reden/Denkempfinden selbst ernstlich/צימצום/ zögernd zuzuhören/‚metakonitieren‘», wird שי es sonst eher selten werden]

  D/m/Ein erstaunlich weter Weg herab/hinauf.  [‚Mittig‘ in diesem Erker/Obergeschoss: Ups Kritik bis Zweifel bedeutet/meint ‚kein‘/nicht immer nur ein ‚negatives Urteil‘ – but just ‚burghofseitig‘ a/the Judement /shekhina/ שְׁכִינָה (‚Urteilen geht / das darfst Du [empfinden], solage Du nicht helfen musst, Schwester – und bezahlst‘)]

 

אִשֶּׁה׀אישה Frau /Männin mit Erkertreppe des Blauen Salons über Hofportal des Gemeinwesens mit beschränkter Haftung – gegenübermächtigem Südalkoven.

שכינה׀שְׁכִינָה  G‘ttesgegenwart – the judgement Nordfenster gelben Zweifelns und nicht allein metakogniver Skeptiken des Versterhens / der Verstandenen (durchaus Licht mehrerer Seiten / Töchter).

יֵשׁ  /jesch/es gibt‘, ‚notwendigerweise / gelegentlich‘, ‚Ja taten wir  und/oder\aber ‚Geschenk / weggeben‘ /schaj/ שַׁי bis mit alef daran: ‚Höhepunkt‘, ‚Rekord‘, ‚Gipfel‘ /si‘/ שִׁיא bei (etwa anstatt ‚des‘)

Unbekanntheiten (nur nödlichem / ‚vertraulich‘ orientiertem) Salonerker, mindstens innerrau,zeitliches-noch Unbenanntheiten  / יש׀שי \  (hier ansatzweise, aufsteigend eher alefbetisch, tabelliert by Lady Grammatica herselves)

 

 

Doch mit (als/zum ups Dritten)  bet/wet daran: שיב zumal /schiwah/ erklingend ‚Rückkehr‘, ‚Wiederkehr‘ שִׁיבָה (vgl.נ & ש - Greisenalter / weisshaarig /sewah/ שֵׂיבָה) und;

/   

Knien abgeschaft?

Doch mit bet/wet ישב  /jaschav/ Kal: ‚sitzen / wohnen‘ bis ישוב /jischuw/ ‚Bevölkerung‘, ‚bewohnter Ort‘,  ‚zivilisierte Gesellschaft‘, ‚Streitbeilegung‘ – sowie/wegen /jeschiwa/ יְשִׁיבָה ‚Sitzen / Sitzung‘ respektive Talmudschule,  aufrufend;

mit gimel(s hin-und-her Welleneigenschaften) שיג in /chet/-endend /sig-wasiach/  שִׂיג־וָשִׂיחַ ‚Verhandlung‘ signalisierend;

 

          

 

Predigen / Fordern geht ja immer דרש /darasch/,

denn  mit/wegen chet שיח /siax/ ‚Gespräch, Unterhaltung‘ שִׂיחַ  (gleich homophon /siax/ klingend und identisch geschrieben auch grammatikalisch ‚Strauch / Busch‘ repräsentierend/‚[unvergänglich] brennend‘);

 

 

(berüchtigtes חטא׀חית immerhin weitgehen könnender, doch nur beinaher, eben noch/doch interaktionsfähiger, Zerrissemnheit/en wesentlichstes חיים Sprachzeichen überhaupt)

mit tet daran שיט Seefahrt / Rudern / Verfahren / System bezeichnen dürfend;

mit tet ישט Hiffel: /hoschit/ ‚ausstrecken / hinreichen‘, ‚helfen‘ – also Gegenübermacht-Angelegenheiten berührend bis übergriffig;

mnit chaf/kaf שויך zugehören, zuschreiben und שיך Scheich addresierend;

 

mit mem שים Kal: /sam/ שם hinsetzen / hinstellen / hinlegen (vgl. שמים ‚Himmel‘ /bis/ ‚Firmamente‘ bis/mit Aufmerksamkeit/en שִׂימָה);

mit mem ישם /jischem/ Piel: ‚anwenden‘ bis /jisum/ ‚Anwendung (einer Regel)‘;

nit/aus שין nun/s שינין ergeben sich bekannte Eigennamen ‚des‘ (einen, jedenfalls oft als 21.stes gezälten, manchmal 300 zählenden – schin / sin) Zeiches, inklisive seiner Eigenschaft שינוי /schinuj/ ‚Ämderung‘;

mit nun ישן /jaschen/ Kal: ‚schlafen‘ /jaschan/ ‚alt‘ bis /joschen/ ‚Alter / alt sein‘,(vgl. ש) biblisch / psychisch gar auch /jeschimon/ ישימון‚Wüste‘, ‚Trokenheit‘, ‚Desolates‘ /jud/-gedopppelt verbindend;

bereits mit samech ש־י־ס־־ liegen /schissuj/ שיסוי ‚Hetze‘ und /schissua/ שיסוע ‚Spaltung‘ nahe, auch mit ע folglich /schibud/ שיעבוד ‚Versklavung‘ (gar noch deutlicher Befreiungsstreitigkeiten /schiul/ שיעול  ‚huswten/d‘ – und kaum  /schiamum/ שיעמום ‚Langeweile‘ zu erwarten);

, mit ajin ישע wohl am berüchtigsten bekannt bis (nicht etwa allein jesuitisch-erseits) mivverstanden/missbraucht /jescha/ ‚Rettung / Heil‘ respektive vokalisiert als:  /jeschua/ ‚Heil / Erlösung‘ – Niphel: /noscha/ נושע ‚gerettet werden‘  להיוושע  mag einen Teil der Gleichsetzungsprobleme japhetischen Denkens in eins-zu-eins-eindeutigen Rückübersetzungslisten andeuten;

mit פ pe/fe ף /schifa/ שיפה ‚(zumal innere) Baumsaftrinde‘ und ‚Feilen / Polieren‘ (auch ‚Roggengetreide‘) erwähnend;

נֶפֶשׁ hat als ‚Psyche / Seele‘ – aber ebn derselben Schreckhaftig- bis  Wankelmütigkeiten wegen – einen  verdächtig schlechten Ruf, als der /nefesch/  Wortwurzel Bedeutungshöfe  ‚Geist‘ und ‚Denken / Bewustheit‘

 

·         שִׁיקְסָה spricht nicht nur (vokal) für/gegen sich, sondern (‚Schickse‘ & Co.) betrifft auch Denkkategorien-Verwendungsfragen:

 

mit resch שייר /sejar/ übrig und erhalten bleibende ‚Rest‘-Wortfelder bedeutend und /schar/ punktiert den Kal von ‚singen / dichten‘ erklingen lassend (auch שיירה  ‚Karavane / Geleitzug‘ knüpfen grammatikalisch hier an שַׁיָּרָה);

 

mit resch ישר /jaschar/ Kal: ‚den geraden Weg gehen‘ (mit ‚gerade, aufrecht, ehrlich, anständig‘ gleichgesetzt - /joscher/ יושר ‚Geradheit‘ …) also: /jischur/ ‚Nivellierung‘, ‚Planierung‘, ‚Ebnung‘ – auch יִשְׂרָאֵל׀ישראל /jisrael/ lässt ‚direkt / sofort / ständig‘ /jaschir/ ישיר grüßen;

mit/als Doppelung eines Zeichens שיש /schajisch/ ‚Marmor‘ und /sas/ punktiert‚sich freuen auf‘ aus-/eindrückend (obwohl/eben weil oben- und nebenstehend);

mit/als ‚beider‘ Zeichen Doppelung  ישיש /jaschisch/ (vgl. נ׀׆) ebenfalls/weiterhin ‚Greis‘, ‚alt‘ bis להשיש ‘to gladden, cause joy, cause to rejoice‘  repräsentierend:

mit taw שית sowohl /schat/ Kal: ‚legen / stellen‘ (שָׁת׀יָשִׁית) als auch /schit/ ‚Basis / Grtund‘ repräsentierend.

mit taw ישת /jeschut/ ישות Wesen(heit), Sein/Existenz, Identität, Rechtspersönlichkeit.

      

  Eher überhaupt alle Lebens- denn immerhin Hochschloss- und Festungsbereiche betreffend.   

Ein Glaube der‘, soweit nicht auch ‚Liebe‘ genauer ‚Weisheiten‘ die, nicht kritisch be- und hinterfragt werden darf und/oder nicht könne‘, währe ohnehin ‚zu vergessen‘/inhaltlich, anstatt da zwischenmenschlich wiederholt vorkommend, durchzustreichen; doch/also ist (stets dienstbereit) mit (überzeugten / überwältigten bis famatisch märtyrisch) Eifrigsten zu rechnen, die dies / sich-damit durchzusetzen trachten/berufen erscheinen!

 

 

 

  Hofseitig/Nördlich   Talseitig/Südlich.

[Gar nicht ‚nur‘ oder ‚wenigstens‘ immanenter Zwischen-]Raum‘ /rewwach/ resch Segol-waw Patach-chet רֶישׁ־וַו־חית blau -und golden- im/als Hauptgeschoss: Blauer Salon der ups Rituale, gerade des täglichen Denkens. Essens. Fühlens. Gehens, Kleidens (pp. und nicht allein außeralltäglichen oder nur/immerhin anmutigen, damenhaften, zivilisierten Habitus des) Lebens (jm qualifizierten, von/m Überleben verschiedenen, Sinne);  Audienzwartezimmerflucht.  

während/wogegen literarisch, bis etwa filmisch, repräsentierte (gleich gar/zumal Reverenzen) wovon auch immer, nicht etwa vollständig inszeniert/bedacht/bemerkt sein/werden müssen (bis betonend/entwertend wirken könnte),

um routiniert/e Mnemo-Funktionen beeinflussend zu ‚erinnern‘.

  [Was sogar/bereits ‚im Humpelrock‘ gelang bearf keiner Falten]  Militärische gehört zwar zu den weitreichendsten Disziplinen.  

Die Decke des hier herangezogenen ‚blauen Saalons‘ ist bemalter Stuck – kein – wie es scheinen mag, bis solle  Holz/Gold (wonach sie aussieht / was suggeriert oder vermeint wird).

 Was für Anblicke und Ausblicke Euer Gnaden erwarten.  [Um 1929 und 2020 für Publikumnsverkehr/Besucher geschlossen]   

‚Nach aussen‘ – gegen/von Süden – weist er eine Türe auf, die gar ominöserweise/beinahe ‚ins Leere‘ gehe/‚führt‘, Manche reden sogar von einem, angeblich einst vorgesehenen, oder abgebrochenen (doch weiter vorhandenen, allerdings/eben äußerst gewagten) Balkonzugang.

 [Frau muss ja anderen nicht unterstellen, ‚den Rest der Menschenheit zu verachten‘, weil/wo man(n) selber/Gnosisdas/was so macht]

Gelb: Über dem blauen Salon der immerhin bzw. zumindest rituellen Ordnungenebene befindet sich, in diesem paradoxen Turm, ‚auch noch‘ oder ‚vor allem‘, meherlei(!) gelber Saalon der Zweifel und des Zweifelns (insbesondere Nachkommender / Nachgeborener) daran (wenigstens/immer aber verhaltensfaktisch gerade/ups am Skeptizismus/qualifizierter Reflexion).  Besser als ihr/sein Ruf?  Zumal Frau / schechina zuhörend, gar nicht so einfach zu erkennen, dass/falls keinn (rein) negatives Urteil, was/weil es  kritisch klingt.

 

An der Verbindungstüre zum, mit dem und vom Obergeschoss/Gefolge, oberhalb der Eingangshalle/n der Gottesfurchkapelle/G'tteskindschaft im Osten, stehe ja: ‚Der Skeptizist zweifelt an allem, außer an seinem Skeptizismus‘. Doch heben/decken die Nicht-Wissensprinzipien auch und gerade dieses Prinzip (und alle anderen überhaupt – in Etwas / mit Jemand mindestens bisher, teils zwar durchaus ‚vor Augen‘ Befindlichem, doch nicht Bekanntem) prinzipiell auf.

 Wir sprechen Regenerationsfähigkeiten aus und zu. [/tikun olamot/ – (present progressiv) vollenDenDe דלד, und wäre/sei es יְשׂ ‚Reparatur‘ bis ‚Wartung / Reklamation‘ bis ‚Korrektur /  Revision‘ bis ‚Reform / Umkleidung‘ (gar ‚Umbenennung‘) bis ‚Heilung‘ (immerhin anstatt: FerTigsTellung = PerfekTion = BeendeTheiT des Fertiggestellten דלת), von/aus Realitätenתיקוּן עוֺלָםוֺת] Die Erde, vozugsweise etwass besser, zu verlassen als sie ‚betreten‘/empfunden zu haben – entscheidet eben (gerade) nicht darüber was oder wer (besser) geändert wäre.  Sie wissen schon: Wer den Schaden hat ...  [Zuversichtenso manches (/dawar/דבר bis Ereignis) ist, immerhin wieder, besser (gemacht) worden]

 

OT/TaW:(Noch/Weiter) überwiegend (doch immerhin / gerade) nach ‚innen‘ zum Burghof des Hochschlosses orientiert, folgt also darüber nämlich doch der/des weitgehend verborgene/n Salon, des unbekannten, gar dreiundzwanzigsten OT oder Zeichen/s TaW selbst, mit und aus dem die/der ‚komende/n Weltwirklichkeit/nOLaM HaBA עולם הבא beginnen wird und‘ / oder gar schon irgendwo, bis hier, errichtet/bereit ist/sind.  [Ach sobitte/kann nicht verraten]

Repräsentantinnen und Repräsentanten die/den manche auf ein/das ‚Mehr als Erkenntnis- bis sogar Erfahrungsfortschritt‘ zu beziehen/zielen versuchen oder vermögen.  ‚Obe(rer Salo)n‘ doch/noch? ohne Süderkervoebau.  [Von und nach außen – abweicjende ups Entweder-Oder-( wider Vertrauens-)Orientierungen angeboten / aufgedrängt]  Kausalismus vergottete / einzig( totalitär)e Pflicht oder zugelassenen Sichtweise/nwahl?

Namentlich Ängstigungen des Macht- äh Ordmimgenverlustes / vor Wandel (zumsl des für gesicher/gewiss Gehaltenen / Gefüchteten / Gesollten / Gewollten) und\aber (nur reduktionistisch/kontrastklar) als ‚Niedergang‘-gedeutete Verlusterfahrungen (etwa an körperlichen/mentale Kräften, Dingen und Personen) stehen dem ‚entblösend‘ entgegen.

 [In der Regel soll, bis wird, Kommendes – bis auf Leibnitz ‚einerseits‘, und andere mit Orgasmen (welcher ups Arten /Abarten und Widrigkeitenerhaltungen auch immer) breits zuufriedene Leute als besser erwartet / verlangt bis missgönnt / verlohren oder eben gewährt]

Dach?Bei Weitem und längst nicht als so etwas wie der obersten Spitze dieses Turmes oder in sie hinein – wie hier oben ja auch kaum jemand von uns ernstlich zu ... würde.    Was װ Wen Menschin(!)   zu finden vermöge(!)   Selbigen(!) וו Anderen(!) zugänglich-/ruwach/          רֶאש־וֻו־חית         [Ganz da oben wird auch/gerade die mit letzter Mühe, Ankommende zwar freudestrahlend, von all jenen allerdings-ups begrüßt, die schon lange dasind  doch die Entscheidungen (namentlich über aller Einsichten / die toraauslegenden Verwendungen) finden ‚unten/auf Erden‘ statt/Platz]  

 

Hoeflichkeiten:Der zwar unkündbare, doch in immer wieder erneuernd auszugestaltende Bund- בְּרִית, namentlich ‚neuzeitlicher Gesellschaften‘ / Gemeinwesen, mit Wissenschaft (Hyperrealitäteneinschränkungen), Technik (BewirkbarkeitenGrenzenhandhabungen inklusive) und Ökonomie (Nutzungen/Verteilungen) bedeutete/keißt allerdings gerade nicht, dass eines dieser drei – nicht einmal das wirtschaftlich( pareto optimal)e – das letztentscheidende Bezugssystem wäre (oder gar ist). So erweist sich bekanntlich gerade die reproduktive Selbsteerhaltung des ‚Systems Gesellschaft‘ als hochgradig unökonomisch, ja bereits biologisch selbstgefärdend:

Sei es nun in der Variante der Überbevölkerungsbedrohungen (gar der ganzen Erde), und/oder in der demographischen Tendenz gar ‚zum Aussterben‘, insbesondere der meisten europäischen, Ethnien. Insbesondere aber was den Kulturalismus respektive die omipräsente Selbstverzweckung von ‚Eltern‘ – und/oder\aber all jene, die in etwas investierten, das sie so nicht intendierten, allenfalls lieben/hassen bis den Rest Ihres Lebens darin (Kinder eignen sich hier geradezu prototypisch dauerhaft, doch auch anzueignende Fähjigkeiten und selbst/gerade Kunstwerke affizieren א־מ־ן betreffen durchaus) investieren werden, um eventuell glücklich dabei sein/werden zu können (vgl. auch F.J.R.) –  angeht.

  Lawrence Kushner komprimiert: «Home is where they have to let you in simply because you are you. And family are the people who live there. They are the ones whom you get whether you like them or not.

In the last tally they may be all any of us have. As Adin Stemsaltz is omce alleged to have quipped, “The worst thing about being a Jew is that you have to associate with them.” The power of congregational life comes precisely from this involuntariness of association. We look about the room [ר־ו־ח] and realize these people are not friends or even acquaintances; we do not agree with them about much [rules up to law/halakh/-fence-הֲלָכָה rather included than universal/identical goales: Each tradition/observance? is true and holy and proper. Indeed for one person to try to be a good child? according to the rules of his/her brother or sister would be a disaster.; comp. Ernst A. Simon’s/’Jewish Total Antitoraliarismto or with Greek/Japhetic Philosophy /
Immanuel Kant / Niklas Luhmann]   Courtesy shows/repesents does not need to be respect/holy distance.  

; these are simply [פה] people we are stuck with. [… as the sages/La.Ku. knew/teach: Sociology] "We are all stuck with one another." This generates a kind of love [אהבה], both more intense and more complicated than the voluntary variety. These members of our community, just like [sic! not equql but amalogycal; O.G.J. limited, not intended to be/come Yours Queen] the people in our family, literally make [sic! ‘influencing’; O.G.J. with G.P.] us who we are. For this reason, the place where you grew up with your "family," where you became who you are, is called "home." […] In this way place too becomes sacred.» (La.Ku. ‘The Book of Words’ p. 43 ff.: links by O.G.J.)  

Zumindest nicht weniger unwirtschaftlich ist – so massiv deckensartig wie überhaupt möglich  die weiterhin vorherrschende Tendenz Macht- und Eigentumsfragen (allerdings inklusive Besitzberechtigungsangelegenheiten staqtt Kollektivheiligsprechungungen ‚öffentlicher Güter‘, ‚Gender-Herrschaftslosigkeitsformeln‘, menschenheitlicher Würde etc. Ansprüche überhaupt) ‚letztlich‘/vorläufig mittels Gewaltandrohungen, und/oder (häufig zwischen- doch oft auch innerstaatlichen) Kampf (zumal/formal ‚um’s Bessere/Richtige‘ Argument/Bewusstsein/Denken, äh Durchkommen/Berücksichtigen/Handeln) bis gar (nicht einmal ausschließlich erklärten, begrenzten oder Unterwerfungs- bis Vernichtungs-)Krieg, zu entscheiden. – All dies zwar durchaus bündnistrewu mit ökonomischen, technologischen und wissenschaftlichen Implikationen und Konsequenzen sowie Beiträgen ‚geführt‘; doch diese für den erhofften Zweck / Sieg / Sinn / Wert instrumentalisierend; denn so umfassend auf deren Logik/en ‚hörend‘,  [Des/Der einen/andern Vernichtung ist/wird ja gar nicht immer, bis eher selten, notwendige/hinreichende Vorraussetzung für der/des anderen/eigenen Existenz]

dass alternierende, etwa kooperative, Interessenhandhabungsweisen bzw. wechselseitige Selbst-/Andereerhaltungs- bis gar asymetrische Selbstverzichtsstrategien.verwendet/gewählt (anstatt aufgezwungen/abverlangt –  also behauptet oder vermeint und damit/so pervertiert) würden.

 [Verantworftbare Abrüstung vorstellbar anstatt zu erzwingen]  Wenn/Wo der Drache (oder wer/was?) überwunden ohne zu töten – sei/werde Verwandlung möglich.   

 

Vergleichbar jenem – vielleicht besonders in/an allen Künsten deutlich werden könnenden – Prinzip und Befund, dass selbst nullsummenparadigmatisch betrachtet (wo die Verteilung/Allokation also unter dem Knappheitsaspekt erfolgt / nicht konsensual/grenznutzenrelevant ‚genug für alle da bzw. produzierbar‘ sei/ist)!/?

 [Zwischen Vergleichensirrgartenbastion und/bis zu Scharfeckbastion von Gut und Böse sichtbar/sehend Süderkerkellergeschoss des Michaelsturms]

Keller: Als (zumindest mit)ursächlich oder immerhin Voraussetzung der Konfliktefähigkeit gilt ja allenthalben, dass der Mensch überhaupt – und wenn schon, dann noch nicht einmal alleine (gar ‚auf Erden‘), wohl auf andere Seinesgleichen, und gar auf Anderheiten, ver- bis angewiesen – war und ist/wird.

  []    Hoffmung(sgärten) im Blick?   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

image by a courtesy of webshots.com [Süderker des Michaelsfrageturms vom ‚Keller‘ über ‚gregorianische Ungeheuerlichkeitshalle, und ‚blauem‘ bis dem ‚gelbem‘ Salon der Prinzen] 

Detailierter Lichtänderungswinkel:

Aussen unten an seiner Basis ist der viereckige Turm der unfasslichen, noch nicht einmal antagonistischen oder immerhin paradoxen, Exustenz des unaussprechlichen doch anredbarenAbsoluten‘, sogar/eher rund. ‚innen‘, bis menschenseitig. Allerdings eckig/er – eben schon auf/ab der Höhe des  Hochschlosshofes/Burgfriedens mit Anderheiten verbunden, Untergeschosse/Felsen verbergend.

image by a courtesy of webshots.com 

 

Südansicht

Südliche Fassade des MiCHaEL-Frageturms - Wer ist wie Gott?

 

Nördliche Fassade des MiCHaEL-Frageturms - Wer ist wie G'tt?

Nordansicht

 

Geschosse‘ der Nicht-Prinzipien des ‚Absoluten‘

 

 

 

 

 

Oben kaum 'Sonne' von/aus Süden aber 'bereits Licht aus/von 'Norden'.

 

 

Saloon des noch Unbekannten zumindest OT

 

Gelber Saloon der ‚Fehler/Zweifel‘

 

Blauer Habitus-Saloon der Routinen bis Rituale

 

GmbH Geschoss mit größeren Folgen

Saloongeschosse

 

der

 

Nicht-voher-Wissbarkeitsprinzipia

 

des Erfahrbarens

 

 

 

Auch 'unter' der 'Sonne' gibt es noch UUbekanntes.

 

 

 

Diskontinuitätenhof gar des Geschehens

 

LO-ToW Keller der ‚Alleinheit‘

 

 

 

Papiermodell-Zeichnungen © Copyright by Aue-Verlag 74215 Möckmühl

 

 

Drinnen /BeXuBo/ בחובו – vom/zum Schlosshof und großen Gebäuden der Burg her/aus mag, bis müsse, der Turm, die(se gar Absolutheiten-)Frage also äußerlich, eben von draußen, womöglich pragmatisch erscheinen: [bet-chet-bet – zwei äußerliche gleich wohl Innenhofansichten der Nordseite des Michaelsturms mit Erker vom ‚blauen‘, über ‚gelben‘ (diesseits allerdings) der Prinzessinen, bis zum Salon des (noch beinahe) unbekannten Kommenden (Zeichens)]

 Wesentlich: Kein Inneres ohne Außen!

Dass sich Menschen, insbesondere nach aussenhin, überhaupt wie/als eine Art ‚Benutzeroberfläche‘ geben/verhalten können, und spätestens falls sie es tun respektive; dass/wo Sie/Euer Gnaden so behandelt werden, sich so vorkommen und/oder entsprechend handeln – wird vielfach, gar als ‚oberflächlich‘ bis ‚unehrlich‘ / ‚nicht-authentisch‘ oder ‚menschenunwürdig‘, ‚kalt‘, ‚stereotyp‘ pp. abgewiesen bzw. (namentlich für/von sich selbst) bestritten. Wobei die vor allem gnädige gesellschaftliche Pragmatik, ‚gerade nicht immer vollumfänglich und nicht bis in die letzten Tiefen der beiderseitigen Gesamtheiten mit allen und jedem Menschen um einen her zu tun zu haben‘, weder den Kassierer, noch den Kunden, etwa an der Supermarktkasse / Serviceberatungsstelle zu unfreundlichen oder gar unmenschlichen Verhaltensweisen zwingt. Gar eher im Gegenteil gehört es zu den Anforderungen an eine solche ‚Oberfläche‘ freundlich, zuvorkommend, zuverlässig und\aber durchaus möglichst ökonomisch. manipuöationsresistent, konsdquent pp.   zu sein, was durchaus erhebliche Zielkonflickte mit sich bringen wird, die, auch ‚nur‘ an der oder ‚für die Oberfläche‘, zu entscheiden, keineswegs leicht/einfach, oder gar immer und überall gleich, ausfallen muss/kann/darf. Selbst falls sie einmal, oder scheinbar, nichts mit der derzeitigen ‚inneren Verfasstheit‘ der wechselwirkend beteiligten Personen zu tun hätten.

 [On. Dass/was Deztungen hakten] Einer der korrespondierenden Authentizitäts-Irrtümer, namentlich ‚im Kommunikationszeitalter‘, ist ja oft, die Annahme/Erwartung: Eine ‚Innenansicht‘ (bis jene aller Beteiligten) müsste(n) – quasi als ‚wahre Anerkennung‘ unter unseresgleichen – ehrlicher- bzw. offenerweise verständigungsnotwendig sein Gar mit der entlarvenden ‚Begründung‘, dass auch bis nur das absolute Bewusstsein / ‚Gott‘ all dies – gar qualifizierter als die beteiligten Menschen – allumfassend wahrnehme.

 

Noch ein ‚von außen her Gesehen‘ und durchaus wissbar weit unterhalb des Blauen Salons zeigt immerhin einen, insbesonder bei und von Oberflächen, äh wider deren Oberflächlichkeit/en, so gerne verlangte, ‚Tiefgang‘, dass (und den) der Turm (nämlich) weiter unten als das Burghofniveau der Differenzierung (durchaus hat), gar mit einer der/unserer Gemeinsamkeiten basiert.

Michaelsturmfuß Außenseite zu Bastionenumgang vor Anderheitsbau und Selbstturm - image ba a vourtesy of Webshots.com [‚Gut‘ vermauertes Kellergeschoss des/der Menschen Nicht-Alleinheit (auch sozio-logisches-ups ohne Ihres- respektive seinesgleichen)]

 

‚Innen‘, vom Burghof her gesehen, bleibt dieses basale ‚Kellergeschoss‘ unter/hinter dem Pflaster verborgen, was seine Bedeutung und Wirksamkeit bekanntlich keineswegs zu mindern braucht – zumal Intransparenzen, gerade auch sprachliche Hyperbeln bzw. vor allem uneingestandene respektive ‚für selbstverständlich gehaltene‘, von kaum absehbarem Fremd- und Selbst-Manipulationsnutzen sein können.

 

[Michaelsturm in Burghof (links)]

 

Der Inhalt einer Aussage, und gleich gar die Vorfindlichkeiten nach einer Handlung, werden nicht notwendigerweise dadurch falsch, dass die Person(en) die sie macht(/machen), persönlich und oder inhaltlich inkompetent, unzuverlässig, nichjt dazu befugt etc, ist(/sind), oder immerhin richtig weil Sie oder sonst jemand Befugter/Erfahrener es tat respektive sagt. Allenfalls die Wahrscheinlichkeiten dafür/dagegen ändern sich und spätestens damit (und nicht selten auch gerade gegenläifig dazu) die Erwartungen, bis hin zu den sich ‚selbst‘ erfüllenden Prophezeihungen darüber, wie es gerade in diesem/dem nächsten Einzelfall sein/werden ... solle, äh dürfe, also werde, äh sei.

 

 

 

  []

 

 

 

 [Zumal zumindest im Grundriss (auch hier – im Süden, also ‚unten‘ an der breitesten Stelle selbst) keine direkte Verbindung von Erdgeschosshalle/n zu/in Kellergewölbe darunter  vorgesehen, fragen allenfalls manche nach Wegen]

 

[‚Gnosis‘-Keller-Geheimnis(verrat): (Ganzheit geborgen) Allein, nur allernächst/unterschiedslos, eins/selbig Gottheitumgebungslos, (sonst) Nichts / keinerlei unvollkommene Existemz (mehr)] Untergeschoss hinter/vor und über den Bastionen: Kellerräume der eher verborgenen Fragen nach gut‘/eifrig eingemauertem, etwa dyadischen/familialen/paktischem (mikro-soziologischen Vollhaftenden-/Kleingruppengemeinschafts-)Selbstverständlichkeiten‘ die kulturell/ethnologisch bekanntlich in so beeindruckender Vielfalt variieren (statt beliebig, oder universell gleich/[un]verbindlich, zu sein), dass manche einander durchaus wechselseitig optional ausschließen!  – Was die Möglichkeit persönlich mehreren ‚Kulturen‘ anzugehören beziehungsweise zwischen ihnen zu wechseln einschließt/eröffnet.  Sem und Japhet wohnten ja durchaus, ‚in der Genesis‘ äh ‚einem gemeinsamen Zelt‘, zusammen.   [G’tt ganz bei/für/mit sich allenfalls mir / ר־א׀י־ש alleine, erinnere manche manchmal amGeist‘-Definitionen] Gelobt sei erniedrigt nicht nur verteilungsparadigmatisch, allerdings fällt spätestensHöherverschachtungoft …  

 

Ob jene ‚Dyade‘ – deren eigener, ganzer Turm sich drüben unter Anderem auch gen (auf/sus) Süden gerichtet findet – nun die Erste, die Letzte, die Einzige oder welche Beziehung auch immer passt – manchmal werden Sie/Euer Gnaden sogar gerade von sich selbst vergessen/überrsehen (etwa anstatt überblickt zu werden), und immerhin manch andere Person hätte das äh Sie/uns gerne öfter, bis immer, so (etwa #nur für/mit sich, ##äh allein/rein für/wegen die Sache/דְּבָרִים/Zukunft#womöglich/möglichst statt Ihrer, bis Ihre Gegenwart).

Geheimnis - gar qualifiziertes statt mythologisches?[סוד /sod/] Mache Leute bemerken ja ‚bereits‘, oder ‚sogar‘, in und an sich selbst, so manches, mehr oder minder, ungern gesehene sogenannte Alter-gar-Ego – nicht immer nur bis zur psycho-pathologischen Gespaltenheitszuschreibung/enm oder so einer/mancherlei Art 'second live' Avatar, sei es nun eher zur Identitätsstörung oder womöglich deren immerhin virtuellen Alternativen, bis womöglich; realisierbaren Vervollständigung/en.

Weder ‚muss und will jeder Mensch, immer und für immer, in jeder Hinsicht exakt jener-bleiben der er gerade noch, bis ‚Futurum exatisch zeitlos‘ gewesen war‘, noch muss und will sich jede/jeder stets ausschließlich als ‚sich völlig unvertraut und immer nur ganz anders werdend‘, erfahren/erleben.

WaVVוו dieser ‚Haken, eben sowohl ‚und‘ als auch ‚aber‘beinahe-Analogie-gleich nebenan befindet sich also Ihr/Euer und zugleich des/der Anderen Hochschlossflügel der Ungeheuer, äh Anderheit/en: gar anderer Wesenheiten, anderer Dinge/דְּבָרִים\Worte und anderer Ereignisse als Sie selbst bzw. dafür Gehaltene/s oder dazu Gemachte/s: ‚Welche Beziehung/en gewesen sein wird/werden‘ – mögen die grüßeren, wichtigeren der ergebnisoffenen Geheimnisse sein/werden, als ‚wie‘ / ‚warumes überhaupt zum לא טוב Lo ToW, dem ‚es wird nicht gut sein, dass der (einzelne) Mensch (für sich) alleine (ist/bleibt) LeBaDo לבדו kommt. Dass Letzteres durchaus verhaltensfaktisch bestritten wird – namentlich indem Menschen so handeln beziehungsweise empfinden, ‚als ob sie alleine wären‘, oder aber manchen Leuten so vorkommen – ändert wenig daran, dass Sie nicht absolut alleine – noch nicht einmal mit/in der Weltwirklichkeit oder (der Letzte/Schlimmste äh beste Mensch) auf Erden – sind (insbesondere falls Euer Gnaden Nichts und Niemanden wahrnehmen müssen/sollten, nicht). Geheimnis - gar qualifiziertes statt mythologisches?Sogar falls nachfolgende ‚Generationen‘ noch weniger gegenwärtig anwesend sein sollten als vorhergehende-!/?/-/.

 Zweisamer Alleinheiten und Nichteinsamkeiten Verständnisse-?! [Meine/DeineAufgabenund ich unterscheiden …]

Von und nach außen hin bzw. daher betrachtet nehmen Gleichheitsfragen – gar quasi ‚mangels‘ primär selbst-erfahrener eigener Identität, womöglich hyperreal operationalisiert durch vollständige Determinierbarkeit des/der Anderen – nehmen auch/selbst und gerade dann ihre vielfältige Varianten an, wenn und wo es sich um Beziehung/en von und zwischen einander möglichst ähnlichen Wesenheiten handelt. So dass eben eher Nichts und quasi auch Niemand sonst (außer gegebenenfalls bis wahlweise Ihnen/mir respektive Absolutheit selbst) für wirklich absolut Alle und Alles ..... Sie wissen vielleicht schon. ... insbesondere gleichrichtende Orientierung sein/werden muss, bis dies gar nicht leisten kann. Eben jene ‚Zwischendecke‘/imperative Barriere/Grenze an/mit der S/sie bzw. ich, und zwar jeweils verhaltensfaktisch immer wieder / erneut, entscheiden: Ob das/welcfhes Sozialwesen ‚gleich/wie Gott ist/wird(auf wen oder was auch immer es sich dazu namentlich beruft und, wie klein oder mächtig es gerade erscheinen, mag) und gar sein oft hehrer Kulturalismus (und sei er sogar zivilisiert/begrenzt), eben nicht das letztentscheidend zu nennende Orientierungssystem und Bezugsgruppengeflecht ist – oder ob eben nicht. Zwei- bis dreiererlei, eben nicht notwendigerweise identische/selbige Wesenheiten sind bekanntlich, bis bestrittenermaßen – eben gerade die wechselseitigen Interaktionen (dialogische und/oder tun bzw. lassende) als solche transzendierend – mehrfach qualifiziert aufgehoben (wiederum quasi ‚[hyper]gegenüber‘) da: Sie/ich selbst (zumindest im sogenannten ‚Innersten‘ wo nicht eher als ‚Ganzes‘) und der/die/das Randlose/Absolute.

Michaelsturmfuß Außenseite zu Bastionenumgang vor Anderheitsbau und Selbstturm - image ba a vourtesy of Webshots.com Anderheiten bis gar Ungeheuerlichkeiten – kaum ausgeschlossen-!/?/-/.

Die Büchse ‚der‘ Pandora und ‚ihre‘ Öffnung gehören zu wirkmächtigen Illustrationen, bis Vorstellungsparadigmen – in dieser sprachlich-kulturellen Form hier unten der griechischen Mythologie –die traditionell meist, idealerweise ja brav von ihr selbst, der Frau zugewiesen, angelastet und aufgezwungen bzw. abverlangt werden.

 Dieser Logik zufolge erkläre sich menschlicher Gegenübermacht überhaupt Auftreten bzw. Existenz ja als ein Racheakt der oberen Götterwelt an dem frefelhaften Titanen – also quasi nur ‚versehentlich‘, und um den Preis sozialer Verachtung der seinen, den eben für die Götter siegreichen Krieg gegen ihre Vorläufer- und nunmehrigen quiasi Untermächte überlebthabenden – Prometeus für und auch an dessen Verhalten – gar Vergehen – die Männer – bemerkenswerterweise irgendwie durchaus mehrere – immerhin aus Lehm geschaffen zu haben.

Den Göttern seien diese ohnehin zu lärmenden Wesen, nämlich sogar intellektuell ‚auf die Nerven gegangen‘, namentlich dem Zeus, den sie – na klar nur mit Hilfe ihres ‚Schöüfer-Vaters‘ Prometeis – um das immerhin Zweitwertvollste am Opfer täuschten. Dessen Darbringung mit Anbetungsleistungen für die Götter seitens der Menschen(männer – vgl. zudem was Menschentöchtern …) zu den Höherenorts vereinbarten, vorbeugenden und vorauseilenden Überlebensvoraussetzungen dafür gehört, zumindest habe.  – Also hätte diesmal der Gott Hefeist nach dem Vorbild seiner Aphrodite die allbegabte Frau (d.h. ‚Pandora‘) gebaut; und sie durch Hermes auch noch mit einer Büchse ausgestattet und die Pandora – na klar als Geschenk – hinterhältig dem quasi ‚spiegelbildlich-komlieentären‘ Bruder des Prometeus, dem also ‚zurücksehenden‘, statt ‚vorausschauenden‘, Epimerteus (d.h. der ‚Nachdenkende‘, nicht etwa dümmer als sein Bruder, doch immer rückwärtsgehend und öfter anstoßend)  zugeführt. Der angesichts des Geschenks prompt die Warnung des Prometeus keine Göttergaben anzunehmen ignorierte und/oder vergaß und so auch bis gerade den Menschen nicht nur die hübschen Döschen, äh die Frauen, sondern damit mehr noch – mittels der ihnen zugeschriebenen (vgl. griechisch gar) Neugirde (so ja auch, zumindest gnostische, Deutungen des zuerst weiblichen Essens von der verbotenen Frucht) – auch das Verlangen der Pandora ihre, uns Menschen, von den Göttern gefüllte Büchse zu öffnen:

Und wir alle haben empirisch ja längst erfahren was dieser bis der Mythos darauf zurückzuführen versucht und so erklären will: Dass Pandora ihr Mgöttliches Mitbringsel öffnet und fasst all die –  na klar – Plagen der Götter herausfliegen, bis Pandora endlich – eher ‚begreifend was sie tat‘ denn ‚was geschiet‘ – die Büchse rasch wieder schließt - als nur noch eine, gar betrügerische Gabe, ausgerechnet die Hoffnung, in der Büchse zurückbleibt also menschlicher Disposition zugänglich, gar gefangen, erscheint, wärend die Menschen der Verfügungsgewalt der ganzen Plagen unterliegen würden.$$ (Vgl. zur grichischen Mythologie insbesondere M.K.) [Abb.] und das PE auch der Irrgartenpasei bzw. Widerspruchsbastion als zu öfnnen respektive offen – gar nicht nur wie ein/als Mund.

Drunten, also der LO-ToW Keller áåè-àì des: es wird nicht gut sein, dass der Mensch für sich 'alleine', genauer åãáì /lebado/, ist. Auch in gerade nicht Honsichtlich bestimmter Anthropologie/Philosophie etaw abendländisch der besonders von N.E. kritisierten 'Goldfischglas'-Denkform mit ihrem Individualität und Person zumindest Mißverständnis.

 

Gegenübermacht - etwa Geschlechterkampf: zwei mal /esxh/ also Feuer und Ein HeJ tauschen den Hauch sus ‚Lesegestützt‘ schreiben ‚wir‘ bekanntlich /isch/  אִישׁ׀איש und /ischa/ אִשָּׁה׀׀אישה. [Gerematria: If the waw is taken out of alef  אלף here in case of אֶחָד׀אַחַת both י juds י remain for יָחִיד׀יחית and/or lonly daled/t-questions-דָּלֶד׀דָּלֶת] 

Daher, oder jedenfalls. ist dem Einzelnen/Menschen wenigstens eine ‚Gegenübers-Macht‘ עזר כנגדו /ezer/ gegenüber(!,/kenegdo/ כנגדו) die gerne, nicht gerade intensionslos. aber vergleichweise-unvollständig bis fälschlich. immer als ‚Hilfe‘ übersetzt/verstanden (verlangt/verkannt) wird, aber eher so etwas wie Opposition ist, die sowohl zustimmen oder unterstützen, als auch allerlei Nein-sagen, oder (bereits funktionsnotwendigerweise – statt etwa ‚fehlkonstruie4r7/verbesserlich‘) mindestens hindern, kann – sowie alles – namentlich an Kombinationen der durchaus voneinander zu unterscheidenden Sprach- und\aber der Verhaltensebene/n – dazwischen.

 

Für diese ‚dyadische‘ Position des/eines überhaupt wirkfähigen Gegenübers sind bekanntlich verschiedenste ‚Besetzungen‘, nicht zuletzt sogar inklusive des eigenen Selbsts, komplementär, bis Kompliment. Wobei sich selbst (mindestens manche) Tiere [Abb. Franz von Assisi er redete mit...] nicht dadurch vom Menschen unterscheiden, ‚dass sie alle, immer zu keinerlei Selbstreflektion fähig wären‘ – wie hauptsächlich abendländisch, seit Jahrhunderten unterstellt wird, bis ui lange wurde.

Was die ‚Essenz von meiner Essenz‘ und das ‚Fleisch von meinem Fleisch‘ beides zudem verkürzende Begriffsübertragungen  davon/dafürunter, bzw. zwischen und von, Menschen weit weniger beschädigen muss, als so manche Distanzierungsverkrampfung wider Tier bzw. ‚Natur‘, ‚Techniken‘ oder gegen was/wen auch immer sonst noch (im Angebot).

Die Regelungsanspruche von Sozialgebilden über, gar alle zwischenmenschlichen, Beziehungen – also keineswegs allein physische, oder jene zwischen Angehörigen biologischer Geschlechter, in sexuellen und/oder Altershinsichten – gelten als, bis sind, besonders relevant – ach ja und jene zwischen G'tt und Mensch/en wollen so gut wie alle sozialen Figurationen, nicht zuletzt deswegen/dazu, mitregeln! Insbesondere jene, die sich aus dem Zwischenmenschlichen und/oder dem ‚Weltanschaulichen‘ herauszuhalten wünschen, bis behaupten. Insbesondere Utopien vereinfachen die Regelung der Verhältnisse zwischen Mann und Frau, zwischen Wissenden und Unwissenden und vor allem zwischen Herrschenden und Arbeitenden. enorm.

 

Immerhin an der Decke der Dyade bis als Fussboden der über Zweierbezihungen hinausgehenden sozialen Figurationen findet sich die Bemerkung ub Einsicht des Aphoistikers Karl Kraus, dass das Wort Familien-Bande einen Beigeschmack von Wahrheit hat.

 

'Spätestens' oder 'bereits' hier in Kellerräumen des Turms verbergen Gesellschaften (gar etwas erfolgreicher als ihre Gemeinschaften undInudividuen dies mühsam versuchen) so heikle Fragen wie jene danach: Was, namentlich an s 'gemeinsamem' Handeln, ihnen zuzurechnende 'Mitglieder' (von sozialen bzw. juristischen Figurationen bis einschließlich Individuen) in welchen Formen und Mengen, alltäglich und gar im Kriege,jeweils persönlich und spezifisch zu zu rechen ist/wäre - respektive wie welche verhaltensfaktischen Haftungsbeschränkungen vor allem dem gegenüber aussehen wie das Verhalten der Gesellschaft eigentlich/besser aussehen würde oder gar hätte sein sollen.

 

 [Im Süden, also unten auf dem Grundriss, an der dort breitesten Stelle, eben dieses Turnes, befindet sich eine direkte bedeutsame Hoftüre]

 [Geneinwesen mischen sich übergriffig, bis duldend, zumindest in Ernährungsangelegenheiten ein, und\aber gendern Geschlechterfragen sich] Burghofebene/Des Hochschlosses EG Gesellschaft, soziologische allrtfings mit durchaus beschränkter Haftung. Fenster k9t Aossichten immerhin nach Süden. Zwischen kaiserlichem Anderheizsbau und, gar mehr oder minder g'ttes- bzw. sonr etwas- oder jemandenfürchtiger, Persönlichkeit.

 

Abb.

Soziale Figurationen haben / bekommen durchaus ein Problem mit Wesen, deren ‚geradezu als 'Benutzeroberfläche‘ Übergangsbereiche/Schnittstellen zu und mit anderen – etwa persönlicher Tiefe respektive achtsamer Ernsthaftigkeit, oder der Bereitschaft zur Freiheit überhaupt, einen bis den (neuen / anderen) Anfang zu machen wegen – nicht hinreichend zuverlässig funktionieren, und gar nicht kompartibel sind.

Abb. Micha-innen

Die zumindest scheinbare Massivität und gar Undurchdringlichkeit dier Decke der Vergottung des Soziologischen, erklärt sich immerhin mir aus der Erfahrung, ständig darauf zu hoffenm bis darum zu beten, keine Gelegenheit zu bekommen, mich substanziell am Gemeinwesen zu rächen; da ich erhebliche Zweifel kenne und erinnere, dieser Versuchung zu widesrtehen. - Insofern und von daher erscheint die fatale Idee verständlich: G'tt auf das/die sozial figurierten Gemeinwesen zu reduzieren und vollständig damit identifiziern/selbig-machen zu s/wollen. (Eben inklusive verheerender Konsquenzen bzw. Möglichkeriten, was dann also Gotteslästerung wäre – und insofern ja durchaus, bis dummerweise, konsequenter Gegenbewegungen diesen Gott durchaus [m]einseitig los zu wedern, und/aber dabei, bis dazu, eben ausgerechnet GemeineWesenheiten – im jeweils mindstens doppelten Wortsinne - zu erhalten. )

Was versuchsweise von einem innereen Aussen her als Risikogesellschaft bezeichnet werden mag, erweisst sich für vzw. wider viele Gesellschaftsangehörige als eine solche mit beschränkter Haftung - den Menschen bzw, Personen gegenüber gleichwohl recht totalitär, entzieht sich das Sozialgebilde - gar notwendigerweise - ab/bei rttlichen Größenordnungen bzw. Hinsichten der Haftung.: kann namentlich höchstens brefingt und bedingte Sicherheit(swahrscheinlichkeiten) erhoffen aber nicht schicksalhaft gewährleisten (vgö- for omnipräsente Redeweise davon, dass es keine - gleich gar bzw. 'tarnend' keine absolute - geben könne).

Auch in einer weiteren, quasi umgejehrten, Hinsicht ist/wird der 'nimmrodische Gesellschaftsvertrag' - nach dem Modell/Muster: 'Ich Leviatan (Tanach bis Thomass Hobbes) äh Staat muss bereits mächtiger/stärker als du Mensch sein (dürfen) um dich vor deinesgleichen zu schützen' sprich: vernünftiger würde (mir - etat se moi; Ludwig XIV.) nicht genügen - inzwischen manchmal sogar staatrechtlich um (immerhin begrenzte bis begrenzende) Haftung dem und den Menschen gegenüber erweitert verfasst: Selbst Gemeinschaften, die über die am ristriktivsten wirksamen Kontroll- bis Steuerungsmöglichkeiten ihrer An- und Zugehörigen verfpgen können diese Menschen nicht immer und überall vollständig determinieren und zivilisierte Gesellschasften dürfen dies darüberhinaus nicht (tun - wobwohl und weil sie durchaus immer mal wieder - präventiv und lbnehin wohlmeinend - wollen). Zumindest von seiner hinreichenden Verwiklichung ist der Gedanke P.S. Der Gedanke von der dienstbaren, uneigennützigen Macht ein erhebliches (gar zyklisch oder sostwie schwankend großes) Stück entfernt..

 

Manche Menschen vermögen es kaum bis nicht zu fassen, dass und wo Gesellschaft(en bzw. soziale Figurationen überhaupt) wie respektive an der Stelle Gottes auf- und in Erscheinung treten - andere Leute wundern sich hingegen kaum oder überhaupt nicht darüber.

 

 [Obwohl/Indem die Türe der stets ups beschränkten Haftung – namentlich seitens des Gemeinwesens, doch manchmal auch diesem gegenüber – in beiderlei (‚hinaus‘ wie ‚hinein‘) Richtungen beides (‚auf‘ und/oder ‚zu‘) sein/werden kann: Vermögen, zumal lebendige, Individuen ‚ihre‘/die soziale Er- bis Verfasstheit nur/immerhin zu ändern, nicht etwa zu beenden (zumeist nicht einmal … Sie/Euer Gnaden wissen schon vom Todesvogel)]

 GmbH Türe zum Raum der ‚Gesellschaft‘ / des Gemeinwesens mit ihrem Reiterstandbild des – zumindest sogenannten, heldenhaften, bis gar gescheiterten / ‚gegrillten‘  [Motivationsmanäver / Verhaltensveränderungsabsichten können …]  – Drachentöters und anderer Ritterinnen versus Anderheitenungeheuerlichkeiten.

Die Halle des übrigens unkünd- doch erneuerbaren, sich selbst und ‚die Welthandhabenden Bundes – die rückbezüglichen also ‚religösen‘, biblischen Anspielungen/Parallelen sind durchaus beabsichtigt – /berit/ ברית den neuzeitliche Gesellschaften mit Wissenschaft, Technik und Ökonomie haben (D.M.).

Abb.

Prof. Dr. Armin Nassehi, Soziologe; copyright BR-alpha

(Etwa Ar.Na.'s) GmbH/Limited-Door - Gesellschaft(em) gar mit berschränkter(er) ‚Haftung‘ in mehrerlei Sinn, als Gemeinschaften verbindlich erscheinen bis sein mögen.

Draußen sein/bleiben bzw. sie (‚denkerisch/emotional‘ bis ‚formell/räumlich zu verlassen, oder ihnen ein Gegenüber zu werden‘) ist in manchen Hinsichten durchaus möglich, in manchen (gar anderen?) Aspekten hingegen nicht wirklich/totalitär erreichbar oder erfolgt. Und gerade wer sich nicht um die G'ttesfrage/n kümmert ist - sogar droben 'mitten' im allen unausweichlichen Zweifelssalon, gesellschaftsrelevant bezüglich der Verhaltenserwartungszuverlässigkeitenin dem Turm; gar anstatt irgendwie um ihn herum oder ohne (hier unten in Form sozialer Figurationenen einer Gesellschaft) sein/werden zu kommen. Promt gehen sehr bis zu viele Leute (keineswegs grundlos) davon aus, dass sich das Göttliche hauptsächlich im nächsten Menschen bzw. dem Verhältnis zu seinesgleichen zeige - da (derzeit nur) dies erkenn- und damit gar beurteilbar sei/erscheint. 'Grüss Gott' ist ja nur eine, vielleicht diesbezüglich besonders explizitte, sprachöichr Formulierung zur Begleitung eines oft ritualisierten Behaviorems zwischhenmenschlicher Interaktion.

 

 [Im Be- äh Zu-Griff] gehaltene Kontrolle/n

«Ich glaube []sic! im sekundären Sinne des ‚davon überzeugt seins‘; O.G.J.], dass es viele Menschen gibt, die Intuition nicht wollen, weil sie Angst []sic!] haben dadurch die Kontrolle zu verlieren Wir sind eine kontrollsüchtige Gesellschaft. Wir wollen alles kontrollieren: uns selbst, unsere Gedanken – was wir nicht können. Je weniger wir's können, desto wütender werden wir und versuchen immer mehr sie zu kontrollieren. Wir wollen vor allem andere kontrollieren, ja. Wir wollen unsere Ehefrau kontrollieren und unsere Kinder und unsere Rente und un unsere Zukunft und Sicherheit und alles Mögliche [sic! allerdings auch bis zumal eben ‚Unmögliches‘, wie namentlich ‚unsere Vergangenheit/en‘; O.G.J. spätestens mit Futurum exactum historisch-deutungssenstitiv vorausblickend] wollen wir kontrollieren. Dabei merken wir gar nicht, wie uns alles entgleitet.  Und wir haben natürlich Angst [sic!], dass wir durch die Intuition diese Kontrolle verlieren, weil wir da plötzlich ja intuitiv werden. Also plötzlich etwas run [sic!], was in unserem Gedankengebäude vielleicht gar nicht vorgesehen war. Und das [sic!] macht uns Angst.» (Konstantin Wecker; Hervorhebungen O.G.J.)  [Lebensbilanzreiterin, gar zu ‚Schicksal‘ verkommen verschrien erscheiende, sieht um der Zukunft/en willen durchaus revisorisch nach Altlastenänderungsbedarf]

 

 Bereits über die Vorstellungen ‚die Gesellschaft / soziale Figuration wolle, könne oder dürfe bis müsse womöglich die Stelle Gottes einnehmen‘, regen sich, besonders manche jener Leute auf, die, großen Wert auf die so wichtige Differenz zwischen zeitgeistlichen Strömungen/Sichtweisen bzw. gesellschaftlichen Handlungsvollzügen (gleich gar durch sie selbst bis trotz ihres Einspruchs/Widerstandes) einerseits, und ihrem persönlichen ‚Innerestenanderseits legen. Gleich gar wo, bis da, sie hier in ihrem Innern – mehr oder minder direkt/qualial – [namentlich inspiriert/begabt] wahrnehmen/wissen würden was, ja explizit und ausgerechnet, die Vernunft, die Offensichtlichkeit/Erfahrung, die/unsere Tradition, die Natur, das Schicksal, die Offenbarung ... Letztlich eben der/die/das Alleroberste bzw. dafür Gehaltene / Genommene – und zwar insbesondere von allen gleichermaßen oder komplimentär – wolle (allenfalls vielleicht mit Ausnahme dieser speziellen – ‚im Namen von ,,, '-sprechenden Propheten‘ / Medien / Führungspersönlichkeiten selbst, aber nicht unbedingt nur in eine Abweichungsrichtung).

 

 Vorbildlich oder auch nicht. [Ups-sogarin Hosen‘, äh ‚in Paris im 21. Jahrhundert‘]

Womöglich noch überraschender, zumindest aber nicht weniger schrecklicher Heteronomiesmus, ist die nur scheinbar ‚bescheidene und demütigere‘ Variante des Sklavengehorsams nach dem Überzeugungsmuster: ich/Sie tue/n was Gott (oder wie immer die entsprechend vorbildliche bis höhere Instanz namentlich [‚vernünftig‘, ‚mehrheitlich‘ pp.] zu benennen oder unaussprechlich sein/werden mag – vgl. zumal Johannesevangelium) von mir/Ihnen will. Auch dies unterstellt nicht nur – recht Blasphemie-anfällig / entweihungs- bis ‚lästerungsverdächtig‘ – mehr oder minder bewusst/reflektiert die genaue/‚eindeutige‘ Kenntnis dieses, gar absoluten, Willens, sondern lädt zumindest (zwinge gar) dazu ein, die eigene Auffassung von dem was ich/Sie/jemand uns überzeugend dafür halte/n. mit dem/jenem ‚Offenbarungsinhalt‘ zu vertauschen/gleichzusetzen/verwechseln. Das muss keineswegs bedeuten, das zu wollen, bzw. zum Willen Gottes zu erheben, was ich/Sie gerne will/wollen (zumal dies – immerhin falls/wo es qualifiziert zu Lieben und Geliebt zu werden, sein solte – wohl das eigentlich Richtige/Ziel wäre), sondern nur allzu oft wider die eigene Überzeugung / Intuition / Einsichten / Bedürfnisse / Empfindungen / Wünsche pp. handeln und/oder das tun und lassen zu müssen, was andere (meines/unseres Erachtens – also bestreitbar bis irrig, oder eben durchaus) meinen, wollen respektive verlangen.

 [‚Hier spricht der innere Schweinehund‘; M.v.M. im qualifizierten Sinne ‚launig‘] Beeindruckend, bis befremdlich, wie vieles an/in ‚meiner‘/dieser/jeder Gesellschaft veranlasst/geeignetnicht (mehr/länger – überhaupt) dazugehören zu s/wollen‘; zumindest nicht zu teilen / tragen / stützen, was jene, die sich/wir für ‚die Avantgarde‘ des Gemeinwesens halten, damit, bis daraus/mit-uns, machen wollen, äh (zu) tun müssen (überzeugt sind, bis überzeugen).  [Besonders verdächtig/alarmierend auf/an dieser basalsten E07 ‚inneren Kündigungsautobahn‘: Wer/Was kulturalistisch auf Loyalitätsverluste / ‚erkaltete Liebe‘ baut, bis beendete zivilisatorische Täuschungskomplexe durch ups-einfachere (gnadenlose Verfahren, bis sich) ersetzt] (Trotz/Wegen(Zumindest) unerer(er ‚Grammatik/Töchter‘ Knickse-)Nein‘ können Euer Gnaden sich ersparen indenm diese Interaktin beendet(nicht-begonnen wird.   Der Kulturalismus trügt sich/andere darin und darüber ‚was nötig, und/oder wie/wann/dass es (zumal welches Emnlöem) gut/richtig‘, sei!

 [Gerade ‚was wir/Euer Gnaden für nötig haltenmüssten wir/Sie/Ihr nicht einmal dann tun, wenn/so wie/wo Ihr/wir es tut/tun – hätte des bekanntlich (zumal stets folgenreichdarum geht es ja) unterlassen werden können] Was/Wenn‘s gar niocht anders gegangen wäre (was vielleicht häufiger behaiptet/vermeint werden, als so gewesen sein, mag) – kann dennoch zum Vorwurf werden.

 [Queen/King in (The House/s of) Parliament, the Majesties most loyal opposition. – Gesetzgeber (legislative Gewalt) bis oberster (Verfassungs-)Gerichtshof (Judikative personell getrennt) gegenüber /ezer kenegdo/ der Exekutiven (Regierungsmacht)]

 

Es lehrten unsere Meister. Rabbinische Geschichten. Freiburg i.B. 1979.

[Gebrochene Ästhetik, hier ‚schif stehende Synagigenwände‘ talmudisch, mit Jakob J. Petuschowski erläuterte, als ‚Gott lächelte‘]

Einst stritten sich die Rabbinen um einen Punkt im Gesetz [sic! hallachisch / rechtsverbindlich relevant; O.G.J. mit J.J.P. auch h/aggadisch ‚erzählende‘ Toroabereiche / Bibelteile anerkennend / unterscheidend]. Rabbi Elieser [sic! sein auchEiferer‘ übersetzlicher Name und sein Verhalten weisen ihn der Schule Schamais folgend / zugehörig aus] brachte alle möglichen Argumente vor, um seinen Standpunkt zu beweisen. Doch die anderen Rabbinen ließen sich durch Rabbi Eliesers Argumente nicht überzeugen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Griechisch Alpha und Omega versus hebräisch Alef bis TaW.

Vielen Menschen / Uns leuchten Vorstellungen ein: durch besseres, bis gleich gar allumfassend vollständiges / ‚überraumzeirliches‘, namentlich ‚gesichertes / gewissluiches‘ (Vorher-)Wissenzumindest  bessere, gerechtere pp. Entscheidungen, und gleich gar Gesetze / Politik, zusrtande zu bringen; was allerdings wesentliche Einsichten eher verstellt: dass selbst wenn / wo dies gegeben wäre / behauptert / autoritativ (maximiert) ‚innerraumzeitlich auf Erden, unter der Sonne‘ ups debattiert. #h gewusst, bis darüber hinausgehend (zumindest eine ganze / teils-bemerkte Menge Optionales unterlassend) gehamndelt wird!

Zwar ist und wird das talmudisch an der Stelle gebrauchte Wort ToRaH תורה mit/durch das griechische ‚Nomos‘ teils irreführend übersetzt – wird ja aber inhaltlich (in und von den meisten ‚Hoch-Kulturen‘) sehr allgemein bzw. allzumeist eben ‚brav‘ / instruktionstheoretisch auch einseitig genau so heteronomistisch befehlend wie Gesetze gemeint und verstanden:

 

Da sprach Rabbi Elieser: «Selbst dieser Johannisbrotbaum hier kann beweisen, daß die Entscheidung so ausfallen muß, wie ich es behaupte

Der Johannisbrotbaum entwurzelte sich und rückte hundert Ellen weit fort. (Manche behaupten sogar, es waren vierhundert Ellen.)

Doch die anderen Rabbinen sagten: «Von einem Johannisbrotbaum läßt sich kein Beweis bringen.»

 

Nun sprach Rabbi Elieser: «Wenn die Entscheidung so sein muß, wie ich es behaupte, dann soll es der Wasserkanal hier beweisen!»

Da fing das Wasser im Kanal an, rückwärts zu fließen.

Doch die anderen Rabbinen sagten: «Ein Wasserkanal kann nicht als Beweis dienen.»

 

 

 

Wiederum sprach Rabbi Elieser: «Es sollen die Wände des Lehrhauses beweisen, daß ich recht habe!»

Da fingen die Wände des Lehrhauses an, zu stürzen.

Aber Rabbi Josua [sic! namentlich an Mosches/Moses Nachfolge/r erinnert; O.G.J.] schimpfte sie aus und sprach: «Was geht euch Wände es denn an, wenn die Weisen sich über einen Punkt des Gesetzes streiten

Die [Synagogen-]Wände nun haben sich nicht völlig gestürzt - aus Respekt vor Rabbi Josua. Aber aus Respekt vor Rabbi Elieser haben sie sich auch nicht wieder völlig aufgerichtet. Sie blieben wankend stehen.

Griechisch Alpha und Omega versus hebräisch Alef bis TaW.

Das ja keineswegs zwingende Übersetzen bis ‚Umtonen‘ von Namen gehört eben zu den ganz besonders besitzergreifenden Sprachakten / Handhabungsansprüchen:

Rabbi Elieser, der Verzweiflung nahe, schrie jetzt auf: «Wenn die Entscheidung so ausfallen muß, wie ich es behaupte, dann soll Gott selbst es beweisen!»

Tatsächlich ließ sich eine himmlische Stimme vernehmen, die sprach: «Was wollt ihr denn von Rabbi Elieser! Die Entscheidung ist doch in allen Fällen so, wie er es behauptet!»

Da sprang Rabbi Josua auf und rief: «Sie ist nicht im Himmel

Was bedeutet dieses Zitat aus Deuteronomiurn 30, 12; «Sie ist nicht im Himmel?»

Rabbi Jirmijah erklärte: «Die Torah wurde ja schon auf dem Berge Sinai offenbart. Wir brauchen uns daher nicht weiter um himmlische Stimmen zu kümmern. Schließlich enthält ja die Torah vom Sinai das Prinzip, daß die Stimme der Mehrheit entscheidend ist.»

 

Wohl prominentestes und zumindest folgenschweres Beispiel dieses Kulturalismus ist der im Hebräischen und Aramäischen lange – auch in seiner quasi ‚kompletteren‘ Variante JHoSCHuA יהושוע Josua – sehr verbreitete Name ישוע (ein Zahlenwert 386) JeSCHuA – sein (semitisch eher selten so kurzer) Wortstamm יש /jesch/, mit ‚es gibt‘ nicht falsch wiedergegeben, erfährt recht viele Verwendungen,

ins Griechische Irluovv (gerematrischer Zahlenwert 888) zum abendländisch bekannten Jesus, gar auch noch als scheinbarer ‚Vorname‘ des .... Sie/Euer Gnaden wissen schon.

Griechen versus Hebräer

Es lehrten unsere Meister. Rabbinische Geschichten. Freiburg i.B. 1979.

 

An diesem Tage traf Rabbi Nathan den Propheten Elia. Er fragte ihn: «Was hat Gott eigentlich in jener Stunde getan?»

Da antwortete der Prophet: «Gott hat gelächelt und gesagt: ,Meine Kinder haben Mich besiegt! Meine Kinder haben Mich besiegt!»

Nach b. Baba Mezi'a 59b“

S. 94-96 (J.J.P.; verlinkende und andere Hervorhebungen O.G.J.)

Spanische Parlamentspräidentitin im weißen und Senatspräsidentin im blauen Kleid beim König.

  Spanische Parlamentspräidentitin im weißen und Senatspräsidentin im blauen Kleid beim König.

[Some images by a courtesy of Corbis – hier als, einmal zeitgenössisches plus allegorisch ergibiges,  Beispiel-‚Emblem‘: Spaniens Parlamentspräsidentin(/en im weißen – jene der einen ‚Kammer‘) und Senatspräsidentin (im blauen Kleid) beim Hofknicks, als sie ihren König begrüßen / segnen – um der Mahestät gegenüber (kenegdo) /  opponierend (mindestens einer der ‚Parlamente‘) ‚Nein/LO‘ לא zu sag sen] Bei uns haben Autoritäten ein Mitspracherecht, aber sie haben kein Durchgriffsrecht! – Da/Doch/Zumal Sie/wir dürfen Denken und Entscheiden von anderem / exekutivem / sonstigem Tun & Lassen unterscheiden.

 

Zu weiteren Verborgenheiten-סוד logischen Deutens gehört, dass/wie  G’tt ‚inhaltlich‘ (hier was die Reinigung öffentlicher Backösen angeht) der Meinung des Eiferers zustimmt/e – die nämlich (und sei/wäre/blies es ‚ausnahmsweise‘) ‚der großzügigeren Sichtweise‘ in der Tradition der ‚Schule Hilles‘ folgt.

Eher schwerer wiegen Einsichten, dass/wie und bereits falls, gesetzgeberische Entscheidungen zwar (in/aus vielerlei Hinsichten) ernsthaft falsch sein/werden können – doch/aber deren ‚Richtigkeit‘ nicht durch sachlich-inhaltlich noch so zutreffendes / wirksames ihrer Ausgestaltung erreicht sein/werden kann;  wir (Menschen bereits noachidisch) auf Verfahrensweisen zur und der Entscheidungsfindung und -durchsetzung verwiesen, und beschränkt, werden/sind.

 

[Klart, dass manche /bis\ welche diese Erzählung / Geschichte / Legende nicht benötigen / ertragen / haben / hören / leben / sehen s/wollen]

Auch, oder immerhin, apostolisch erheben sich keine substanziellen Einwände wider diese, hier talmudisch formulierte, Einsicht / Verfahrensweise:

Im Tenor des immerhin sogar kanonischen Apostelkonziels (wo, wann, wie und warum – in bis zu welchem Tempus – auch immer sogenannte ‚Jeschua-Juden‘ und namentlich ‚Jesus-Griechen‘ auseinander bzw. zusammen ... mögen) findet sich bekanntlich die Formels: ‚Der Heilige Geist und wir sind übereingekommen ...‘ Und in Evangelien ist ‚was immer ihr auf Erden bindet/löst das soll/wird entsprechend auch in den Himmeln gebunden/gelöst sein/werden‘, zu finden –  erwartungsgemäß (nicht erst seither) nicht ohne (gar so) bitter blutige Konflikte darüber, welche (aber eben doch immerhin als solche [an]erkannte) Menschen hier derart souveräne und ernstgenommene G'tt-gegenüber-Mächte sind/werden (dass das unmittelbare Deckengewölbe, jedenfalls des Kulturalismus, undurchschaubar, kaum direkt zu durschreiten, erscheint, bereits Zugänge zum Blauen Ritalsalon verborgen; wir um im Turm der G'ttesfrage weiter hinauf, oder tiefer hinab, zu gelangen, meist auf Umwege, namentlich Handlungserfahrungen verwiesen, bleiben).

Griechisch Alpha und Omega versus hebräisch Alef bis TaW.

 

Spanische Parlamentspräidentitin im weißen und Senatspräsidentin im blauen Kleid beim König. Immerhin voranstehenden talmudischen Berichtsbeispiel einer/א־ח־ד׀ת\der prototypisch (irdischen – zwar ‚innerraumzeitlichen‘ also zu manchen Zeiten und an verschiedenen Orten gleichzeitig unterschiedlich, bis widersprücklich, ausgefallenen – hallachischen/verbindlichen Rechts-)Entscheidungsfindung, sogar/gerade gegen (eine/יחידe/diese-beabsichtigte/-beratene/-bestimmte, der – sie dennoch hinnehmen habendden ‚über- bis außerraumzeitlichen‘ – Himmel) G’ttes Auffassung(/en)-Gehaltene!   [‚Die Alten’ / Autoritäten halten sich/mich/Dich nicht etwa heraus: „Der Heilige Geist ר־ו־ח und wir sind Übereiongekommensummiert / formuliert / kanonisiert der Apostel Konziel zu Jerusalem aus/jn der Apostelgeschichte fünfzentem Kapitel protokolliert (bedenklich/bekanntlich/bekenntlich am Ende / zum e/Übergang des ‚kone-griechischener‘-Übertragungen)Euch – an den Lasten/Segen Abrahams bis Israels teilhaben dürfend/wollend – keine weiteren/anderen, als die mnpachidischen, Bundesvertragslasten aufzuerlegen außer der Ernähungsregeln-Komlretisierung auf das Essen des Blutes der geschlachterter Tiere  (namentlich Ex 23, 19; 34, 26; Dtn l4, 21) zu verzichten“ (Apg. 15 paraphrasiert; auch verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)]     [Die Apoteose / ‚Himmelfahrt‘ / Vergottung (hier) Washingtons über der Rotunde des US-Capitolgebäudes]

 

His and Her which/that is – The Majesties's moust loyal (but) oposition: The House of Commens / Resesentatives and The House of Lords / Senat / sanhedrins as Houses of Congress / Parliament.

Zumal der Ritualbedarf selten derart groß sein mag, als wenn der Majestät ein – längst nicht allein individuelles –  Nein zu überbringen ansteht!

 Spanische Parlamentspräidentitin im weißen und Senatspräsidentin im blauen Kleid beim König. Some images © copyright by Corbis.  

Glaube, Liebe, Hoffung, diese drei, unter denen äáäà AHaWaH die Größeste sei (1. Korinther 9), sind/werden eben gerade, bis weniger bekanntlich, nicht die einzigen/alle der höchsten, überraumzeitlichen, gar ‚gottgleichen‘, Eignungen des und der Menschen. – Sondern selbst diese sollten/wollen ‚viertens‘, auf ebenfalls unerzwingbare, nicht etwa mit mehr und/opder besseren Kenntnissen identische Weisheit/Intelligenz(en) hin(aus)laufen. – Wobei/Wovon Gemeinwesen bemekt haben, eben nicht darauf warten/vorraussetzen zu können, dass/bis alle – oder wenigstens hinreichend viele, respektive entscheidende/verantwortliche – Menschen, sich (meistens) weise/intelligent (oder immerhin/wenigstensvernünftig‘) verhalten. Rituale, zumal (nur) ‚oberflächlich‘ respektive ‚äußerlich‘ erkennbare, ‚kulturelle‘ / semiotische / ‚salutierende‘, gehören zu den manche gar überraschend notwendigen, bis sehr aufwendig erscheinenden – Konsequenzoptionen.

 

Nur beinahe ein Texas-Dip, also eben doch nur ein tiefer Hofknix angemessen?

Sich zu der ...‘ oder gar ‚mich der Mehrheit neigen‘: Freilich können sogar Mehrheitsentscheidungen so klar bis ‚einstimmig‘ sie, und diese sich auch mal sein mögen irren, taten und tun dies (teils bis historisch manchmal sogar konsensual anerkanntermaßen) auch immer wieder. Unter anderem deshalb vermögen Minderheiten (zwar logischer- doch nicht immer kurzfristig auch ökonomischerweise) ihre abweichenden (auch nicht notwendiger- doch möglicherweise sogar besseren/richtigen) Auffassungen beizubehalten. - Ob, wann, wo und wie Minderheiten sich (gar deshalb – oder überhaupt sonst jemand ‚wenigstens damit/danach‘), und zwar insbesondere handlungsfaktisch, auch abweichend/ausscheidend verhalten, sind entscheidende Fragen, nicht nur/erst ‚des‘ Pluralismus. – Jene, ‚wie, und insbesonder wonach, Minderheiten behandelt werden?‘ allerdings auch.

 [Erlebensweltenliche Aussichten vom Michaelsfragenturm, ‚auf‘ dieser gemeinwesentlichen Hofhöhe, nein runter auf Irrgarten- und Scharfeckbasteien ‚um‘ Anderheitsmauer]

Nur – gar daraus, dass der Menschen Entscheidungen in/von den Himmeln ‚akzeptiert‘ (nicht verhindert) werden – zu schließen, dass menschliche Mehrheitsentscheidungen für/auf immer unveränderlich blieben (müssten bis würdem), wäre einer der gleichwohl verbreiteten Irrtümmer, darüber. Doch sind/werden Beschlüsse daher weder notwendigerweise unverbindlich, noch erübrigt sich ihr Ausführungs- bis Durchsetzungsbedarf – wobei sich handlungsfaktisch selten weniger Gestaltungs- und Unterlassungsvarianten ergeben, als für das Wollen (selbst wo es auf das Politische beschränkt betrachtet sein sollte) überhaupt. Entscheiden ist (sogar ohne Arbeitsteilung / in Personalunion) nicht das Selbige wie das Entschiedene tun; und selbst die Verbindlichkeit einer Entscheidung ersetzt/ist nicht das Geschehen (‚bestimmt‘ nicht einmal immer über dessen Wahrscheinlichkeitspätestens gegen Gesetze wird ja faktisch verstoßen, und dies nicht einmal immer böswillig / kriminell oder ‚zumindest‘ nachteiligerweise, gar ohne diese Vorschriften damit, durch Verachtung/Verletzung, zu vernichten).

 [Der Sprung, gleich gar jener der/zur Tat, setzt Lücken/Diskontinuität, also Abstände, und zumeist auch merkliche Hindernisse, voraus]

Dass eine wirksame Rede beeindruckt, ist definitionsgemäß geradezu trivial (etwartbar – ansonsten wäre sie eherwirkungslos‘):

«Ach so, Ihr wollt ja (nur) tun, was Gott verboten, äh erlaubt, hat – und überseht, bis bekämpft, dabei brav, wo/dass/soweit über diese Vorgaben die jeweilige Gesellschaft bestimmt.» (N.N.)

 

Manche überrascht / unterschlagen allerdings möglicher  Wirksamkeiten Vielzahlen Füllen und optionaler Widersprüchlichkeiten – zumal sie arrogant / dumm überzeugt, dass dies(e Wirkungen) bei/für/von alle/n (jedenfalls: ehrlichen, gutwilligen, vernünftigen, loyal dazugehörigen) ein und diesele wäre.

 #hiergraf [Der ‚zweitgeborene‘ der Prinzen (zu) lange als der ‚Lieblingssohn‘ kolportiert, bis behandelt, überzieht seine Abweichungen]

 Rabbi Elieser aber wurde,

obwohl er doch vernünftige Argumente, plus empirische und geradezu wundermächtige Belege, ja zudem ausdrückliche göttliche Zustimmung, also die besten Gründe überhaupt, für seine minderheitliche Überzeugung hat/te (die diesmal ‚materiell/inhaltlich‘ in der Sache ‚Hygienevorschriften‘ zudem der eher gnädigeren, großzügigeren Sichtweise ‚der Schule Hilles‘, also zumeist seiner sonstigen Gegner, entsprach) – eben  weil er sich (daher/dagegen ‚formell‘, in Verfahrenshinsicht / bezioehungsrelational) der Mehrheitsmeinung widersetzte/nicht beugte (bis ‚salutierte‘), vom fürstlichen Parlamentspräsidenten ‚in den Bann getan‘, seiner Ämter enthoben.   [Gerade in Sachen Strafmass und -berfahren erweisen sich Gentleness bis Zivilisationen]

Wollen S/sie (also) tatsächlich daraus, letztlich eben aus Allem und für Alles, eine allgemeinverbindliche Verhaltensvorschrift für/gegen Alle machen? – Oder aber vermögen immerhin Sie/Euer Gnaden diesen Ge- bis Missbrauch des kategorischen Imperativs (dieses abendländische Verständnis Kants und möglichst auch noch der Goldenen Regel selbst, antitotalitaristisch / haftungsbeschränkend) begrenzend zu unterlassen?

 [Die Hoffnung, dass hierzulande, zu Ihren Lebzeiten, eine Mehrheit ‚dafür‘ (was sie für richtig halten) zustande kommt – bleibe nicht notwendigerweise allen nur eine Illusion]

Auch und spätestens gerade als/in ‚demokratische/n Rechtsstaaten‘ verfasste Gesellschaften bleiben (immerhin bisher und anscheinend begründbar zweifelnd) deutlich zurück ‚hinter‘/unter der/dieser massiven Decke  ihrer eigenen, gar durchaus authentischen, (funktionalen Verbessrungs-)Ideale – namentlich: der Gerechtigkeit, der Offenheit und mangelnder (qualifizierter, persönlicher) Weisheit durch systemische Kenntnisse (gar besseres Vorher-Wissen) respektive Klugheiten ‚auszugleichen‘.

 

 Zumal Klugheiten allenfalls, aber immerhin, zum Unterlassen hinreichen.

 Geheimnis - gar qualifiziertes statt mythologisches? Geheimnisverrat: Zum Prekären gehört/kommt, dass/wenn ausgerechnet der/St. Georg‘s (noch so radikale / totalitäre – sogenannte/vermeinte) ‚Verzicht‘ auf alle Anderheit   jeder (bis sogar Eurer/Ihrer eigenen / persönlichen) Gleichheit, bis identischer Selbigkeit‘, zumindest nicht (einmal umgebungslos) etwa weniger (plurale), Ungeheuerlichkeiten erweist. 

  Abbs. zwei Bände Michael Endes Jim Knopf und  [Des indoeuropäischen Denkens/Sprechens Vorstellungsfirmament vom / Verwendungsart (‚unserer‘ Entdeckung / Erkenntnis / Auffassung) des ‚Singulars‘ erreicht einen Grenzrand begreifenden Verstehen(können)s wo/da wir so viele (bereits und zumal unterschiedliche Menschen) sind/werden]

Vielleicht – so erzählt jedenfalls manch alte, meist verschüttete / verdunkelte Tradition – lässt sich ‚der Drache‘ auch, bis eher, überwinden, ohne ‚das Ungeheuer der Anderheit‘ töten zu müssen/dürfen.. [Der Mythos, ‚ihre Jungfräulichkeit‘ zu retten, verdunkelt bis verbuietet vielen,so manch Wesentliches]

 [Zumal zumindest im Grundriss (auch hier ‚unten‘ im Süden des herangezogenen Hochschlosses) keine nahe Verbindung von Erdgeschosshalle/n zum/in denblauen Salon‘ vorgesehen/eingezeichnet, fragen manche nach dem/den Wege/n hinauf, insbesondere zum/durch den Kaiserbau] Vom/Zum Treppenturm (gar der Tugenden, zumindest Virtualitas)  [Aufenthaltsraum der Adjutantenerfahrung zwischen Treppentum und Bibliothek respektive Empfangswarteräumen des Kaiserbaus] sowie und hauptsächlich dem hoheitlichen Treppenhaus des Kaiserbaus  [In Ost- und Westrichtung am Burghof entlang, ohne allzu ‚privat‘ zu werden,  durch Kaiserbau und Erfahrungen, vom Blauen Salon her/hin, von Bild zu Bild gesehen]  sind (‚neugotisch‘ gegenüber dem Barockzeitalter, auf die Platzverhältnis edier Burg, reduzierte) Wegstecken zurück zu legen,  [Im Westen des Warteraums für begleitende Dienstboten, links die ‚Hoheitstreppe‘, geradeaus folgen ‚Adjutanzen‘ und Tugendturm] und/oder alternative Türe zu passieren – zudem könnte auch noch der Grafensaal mit Verbindung zur Prachttreooe des Daseins und dem Wehrhaus der Überzeugtheiten erwogen/verwedet werden, ohne ungewöhnliche Aspekte oder ‚das Internet‘ zu bemühen.  Gerüstbauten und Fliegen sind vielleicht eher naheliegende sonstiger Optionen.

 

Prachträumestochwerk/erstes bel étage Hauptgeschoss: Blauer Salon gar habitualisierter, ein- und ausgeübter Routinen, bis womöglich sogar persönlich spezifizierter Rituale. Erbaut als Salon der Königin/Kaiserin.  Denn Verhalten bedarf, bei in und wegen all seiner Unausweichlichkeit/en, stets einer – doch nie absolut alternativlosen, bis eben änderbaren – Art und Weise des Geschehens/wie‘s. Deren Wahloptionen / Möglichkeiten(mäanderkorridore) bei Toten, respektive an oder mit Totem, zwar weitgehend, doch auch nicht totalitär vollständig nur, bei/an ‚der Umwelt‘ / ‚den Umgebenden‘(Subjekten und/oder Objekten) liegen.

 Ja. ja Erstarrungen von,  und gleich gar in, Ritualen können  recht anstrengend/erleichternd  zumal für/von manche/n (Frauen), zumindest in Japan – werden.‘    [Öffentliches, bis gar veröffentlichtes, ‚Blitzlicht-Gewitter‘ – macht eher wenig besser oder schlechter]

Rituale, Gewohnheiten, Verhaltenserwartungs Protokoll(e) und Consorten – nicht allein solche sogenannter Höflichkeit/en oder immerhin für respektabel bis respektvoll gehaltene, sondern der (seien es traditionell, oder neu entwickelt, erscheinenden) Arten und Weisen sich absichtlich/bewusst, gar angemessen, zu Verhalten, sowie mit dem Verhalten anderer nebenan zu Koordinieren bzw. immrhin zu konfrontieren, werden häufig als besonders ‚streng‘ postuliert oder ‚schwierig einzuhalten‘ verschrien; wo sie einem eher unvertraut, oder aber unangenehm, vorkommen – und dies (gar überraschend) unabhängig davon wie komplexitätsreduzierend (Unsicherheiten über mögliche Verhaltensoptionen bis -gefahren ausschließend) sie einerseits – und wie komplrxitätserhöhend (etwas an – spontanen Willkürausübung kanalisierendem – Beachtungsaufwand hinzufügend) sie ‚anderseits‘/weiterseits unvermeidlich auch immer sind..

Sich/Jemand einem, zumal anderen/fremden, Takt zu unterwerfen, jedenfalls dem des/der Anderen oder eben dies bzw. diese Gegebüber den eigenen Gewohnheiten, Denkformen und Geschwindigkeiten anzupassen – womöglich etwa einen gemeinsamen, gar Rhythmus, zu finden/halten – wird als so ‚einfach bis leicht‘ postulier, bzw. hat so verselbstverstveändlicht erlebt (sozialisiert/‚zivilisiert‘ i.S.v. ‚gehorsam akulturiert‘ – gar statt ‘gentle‘) zu werden, dass und dieses (jedenfalls einem drüben selbst dann) kaum bemerkt und zumindest nicht (in allen kritischen Formen und Meta-Aspekten) thematisiert/erwähnt werden darf – ohne Gefahr zu laufen, mehr, oder oft wohl eher minder, höflich bzw. freundlich, störend, gegen solche/diese ‚grundharmonische‘ Gemeinsamkeit des Interagierens zu verstossen. Was aber gerade nicht ausschließt die kommunikative Basis- respektive Metakonstellation mit Entschuldigunhgsmustern – wie etwa ‚Oh, meine Manieren ...‘ und/oder nachgeholten bis betonten zusätzlichen Gesten – sowohl ersetzen, etwa humorvoll oder unterwerfend unterbrechen bis 'noch einmal/erneut betreten' bzw. herstellen, als auch erst richtig ver- oder richtig zerstören zu können.

«Oh, my Lord!» Cally exclaimed when she [perhaps; O.G.J.] realized where she was. «I'm so sorry! I...I I didn't know! Oh! Where are my manners?» Then all of a sudden she did a very awkward curtsy, and while trying to go all the way to the floor she mumbled «Your Majesty.» Then as if talking broke her concentration she fell flat on her face. As Amanda scurried to her assistance, Amanda's father came and ordered Cally away. - Wobei das östlich 'angrenzende' Be- und Ausdeutungsspektrum des englischen 'awkward' von C.'s Reverenzansatz) eben gerade mindestens von 'unbeholfen', 'ungeschickt', 'linkisch' über 'verlegen' und 'peinlich', 'unangenehm' bis 'schwierig', 'sperrig' und 'ungünstig', 'unpassend' reicht. Wärend das helfen wollende 'curry' der Prinzessin A. entweder 'huschen' und/oder/aber ihr dazu Herbei-'Getrippel' bezeichen kann. Und all das in bzw. mit den obligaten, zusätzlichen Filzpantoffeln die bei Burgführungen hier zum Schutz- immerhin der Böden - erwartet werden?

 

 

 

Habitus,, schwäbisch formuliert: ‚em (dauba) Dicht‘, (und mit ‚gedankenlos‘, oder gar ‚unbewusst‘, bestenfalls unzureichend ‚übersetzt‘) - auch jener nicht (sei es nun noch nicht, nicht mehr oder nie) totalitär/vollig mechanisch funktionalisierter/überzogener, gleich gar professioneller, wenigstens aber alltägliche Routine - ist wichtige Konsequenz des Geübt- gar Gelernt-Habens für die und zur Bewältigung von Aufgaben (gar gemeinsamen Daseins und des Werdens). Wer etwa beim Reden oder Treppensteigen - einem kleinen Kind (teils bereits Säugling) oder manchem Greis nicht unähnlich - stets überlegen/warten muss welche Muskeln dazu wie zu bewegen bzw. welche Laute wie zu erzeugen sind, oder wer beim Klavierspielen über keine inzwischen neurologisch messbaren, Vorbereitenden Potenziale für die Bedienungsspektren der entsprechenden Tasten verfügt - kann 'wissen' oder gar schmerzlich erfahren wie wichtig quasi vorgefertigte Verhaltens- (und gar Denk-)Formen/Möglichkeiten sind/werden über die wir nicht (mehr) in der Weise 'bewusst' nachdenken müssen, dass sie und ihre Ausführung/der Gebrauch/Einsatz für die (eigentlichen/inhaltlichen) Zwecke/Absichten erschwert bis verunmöglicht ist.

Und wer ein Fahrzeug - sei es zu Lande, zu Wasser und oder in der Luft - führt sollte, - gar stehts/grundsätzlich oder aber wenigstens in entsprechenden Situationen wie auf Kollisionskurs oder in Kreuzungszusammenhängen - 'brems- bzw. beschleunigungsbereit' sein respektive auf Steuermanäbern vorbereitet - Gerade der Schritt bzw. die Verpflichtung zu Checklisten zeigt ein der Begrenzungen und Transparenzverpflichtungen, namentlich zur zwischenmenschlichen Coordination, solch persönlich, gar professionell 'verinnerlichter', quasi gedankenlos und 'automatisch' ablaufender insbesondere komplexer Routinen.

Habitus im engeren Sinne von ....

 

Eine eher 'artige' denn nur 'brave' Ritualbeachtung ist/wird eben nicht durch Fehlerfreiheit vollkommen - und schon gar nicht frei. Ausgerechnet und gerade das als besonders aufwendig bzw. komplex bekannte bis berüchtigte asiatische Teeritual, namentlich seine japanischen Traditionen, erreicht die/seine Vollendung durch den absichtlichen Einbau einer kleiben, souveränen Regelabweichung von der bis wider verabsolutierte Strenge der Oservanz. Erst wer einen diskreten Fehler macht jann jenen, die die Zeremonie hinreichend gut kennen als vollkommene Gastgeberin gelten/erscheinen. Bereits ein gutes im Sinne eines schmackhaften Gerichts zeichnet sich dadurch aus, dass über die Einhaltung der Rezeptur hinaus bzw. an/in deren Anwendung etwas gerade hier und djetzt Passende bis Entscheidende - etwa auf Erfahrung beruhend, durch Intuition oder Kreativität pp. - verändert wurde. Selbst die (sogar kontingent(zufällige) Veränderung der chemischen Formel respektive der genetischen Datenlage führte nicht nur zur Explosion nicht allein von Apotheken oder zu wichtigen Forschungsfortschritten, -zuchtergebnissen etc. sondern ermöglicht eben auch sowohl überlebensnotwendige als auch lebensgefährliche bzw. gelebte Phänomene.

[Abb. Schülerinnen mit Laborbrillen]Geheimnis - gar qualifiziertes statt mythologisches?PaRDeS-פרד״סוד

‚Das‘ andere ‚Geheimnis‘/Mysterium von den Zugangsnotwendigkeiten und den Zugangsunmöglichkeiten zu diesem blauen Raum - sowohl dialektisch/dichotom als auch komplimentär verstehbar/gemeint - hat viel mit der kaum anders als vermittelt zugänglichen und wirksam werdenden Hoheit zu tun.

Vom und zum Erfahrungsbereich reichen bekanntlich Audienz(warte)räume hierher zum blauen Salon. Hinter bzw. vor denen die wohl zentralen Räume (ausgerechnet/motwendigerweise) der Anderheit liegen.

Vielleicht fragen manche Besucher(Bewohner ja nach der eigentümlichen Nähe zwischen gesellschaftlich-kulturelle Ausform der Rituale bei/trot der erleichternden (etwa entschleuunigenden, Verhaltens- bzw. Erwartungssicherheit stiftenden) Notwendigkeit ihrer Kontingenzreduktion. Übereinander liegend und doch nicht (kaum) unmittelbar zugänglich ..... die drei Salons unttereinander und ausgerechnet dieser blaue davon zur/mit der Kultur/Gesellschaft. Drüben gen Süden führt sogar eine Tür hinaus - aber ins Leere, weder hinauf noch hinab, es sei denn fliegend.

Rituale, Zeremoniell auch Habitus und Co. Haben bei manchen Leuten eiunen - nicht allein in sprachlichen Hinsichten - schlechten Ruf, werden gar als unnötig - da manchmal entschleunigend oder luxuriös sogar unökonomisch, verschrien. Dabei sind sie, waren jedenfalls in der nun/noch vorfindlichen Gestaltungsform einmal, durchaus sinnvolle rationale Antworten auf (inzwischen selten bis nie ganz verschwundene) Bedürfnisse; etwa von dem was 'biographische bzw. soziale Statuspassagen' genatt wird () über .... bis zu ganz alltäglichen Verrichtungen (z.B. der Nahrungsaufnahme, Reinigung pp.)..

 

Beides sowohl die bis in den (gar 'ganzen') Habitus einer Person/Persönlichkeit hinein- und daraus herauswirkende Gewöhnung bis Erfahrung als auch als auch die Erinnerungshilfen für die Vollständigkeit des mindestens technisch zu Bedenkenden bis Konzentrationsstützen auf die Aufgabenerledigung

ersetzt die (wahl-)Entscheidung für gerade diese Handlungsroutine (unter/aus allen übrige - also keineswegs nur den bekannten oder für sinnvol bzw. für richtig respektive für möglich gehaltenenn, inklusive warten) nicht.

bewahrt aber/also nicht vor der tatsächlich tätigen Durchführungsnotwendigkeit dieses - vielleicht sogar durchaus richtigen - Verhaltens sogar und gerade gegen Widerstände, Widerstreben und (namentlich eigene und/oder fremde) Zweifel.

Was einen bekanntlich nicht immer nur behindern muss, sondern auch dabei helfen kann nicht zu lange, zu grundsätzlich/stur an der gewälten Verhaltensvariante - oder gar ihren jeweiligen Dteails - festzuhalten, gar das eigene Delbstverständnis an sie bzw. an noch mehr davon zu binden.

 

Habitualisierungen / Routinen erlauben zwar immerhin scheinbar (ermöglichen es immerhin) ‚mit/in seinen Gedanken‘ überhaupt nicht, oder zumindest nicht ausschließlich absolut, in voll punkt-fokusierter Konzentration, blos bei der/dieser einen Sache zu sein – nur ist dies, (im dezidierten Widerspruch zu, heute meist vorherrschenden, irrigen Auffassung und Fprderung / Hoffnungen, namentlich an/von Effizienz und Effektivität) werder erforderlich, noch sachgerecht, und schon gar nicht menschenfreundlich (selbst und gerade falls ausgerechnet ‚Menschen‘- oder wenigstens ‚Umweltfeundlichkeit‘ bzw. Heilung mal diese Sache/der Gegenstand sein/werden sollte, nicht).

Das omipräsente wie auch immer gemeinte (zumal falls überhaupt weder ‚gnostisch [erlösend]‘ noch verteilungsparadigmatisch interessiert vorstellbar) – völlige Selbsthingabe bis vorbehaltlose Selbstaufgabegemurmel (Di.Mi.) der (heteronomistischen bzw. Selbst-)Verzweckung verkennt, bis vernebelt, gerade auch, dass des und der Menschen sogar: ‚ganz Sie selbst‘ und ‚ganz da bei Sich selber Sein‘ eben keine Bedrohung, sondern eher eine persönliche Voraussetzung, qualifizierten Werdens, namentlich der Weltwirklichkeit OLaM íìåò (gleich gar HaBA àáä – ‚der Kommenden), und für Beachtungen, bis Respektierung, von Anderheit ... (wäre / sein können kann).

 

 Immerhin kommen Dressurmetoden die nicht auf restriktiver Gewalt beruhen mit anderen Anreizem und Zuneigungen aus – doch längst nicht alle Menschen, und gleich gar nicht immer alle ihre sozialen Figurationen, damit zurecht. [Solche Leute / ‚Erfahrungen‘ die ‚herrschen und/oder beherrscht werden (wollen/sollen) müssen, gar mit Helfersherlfern und Foltermägden – letztlich höchstens wiederholt einladbar lückenhafter Vertrauensverhältnisse Ungewissheiten zu testen/wagen]  Erreichte Ergebnisse werden allerdings, selbst oder gerade alls es sich dabei um konsensual vereinbahrte, jedenfalls höchstrangigen, besten und heiligsten, Ziele handelt, daran geprüft, wie sie erreicht (wurden / wurden können) – wobei ausgerechnet entsprechende  Zustimmung / Bedürfnisse davon Betroffener (etwa ‚rechtfertigender Notstand‘, oder gleich gar ‚sittenwidrige Verrträge‘), für/zu nichts genügt / kein Verfahren ersetzt.

Eine der – gar wesentlichsten – Schwierigkeiten, na klar dieses Hochschloss-Rauemes, hängt eng mit der Erleichterung / Erschwernis zusammen:  Es, bis alles, genau so, wie die anderen, oder entsprechend diese wie mich/uns, machen zu s/wollen. Und zwar ungeachtet, bis Angesichts, der so wichtigen Einsicht, dass gerade und ausgerchent dasselbe was einem nützt, (mindestens anderen) zd schaden vermag! Manch ‚überlebenswichtige‘ Medikamente sind dazu ‚giftig‘ zu dosiert; vom ‚Wegnehmen‘, ‚abnehmenden Grenznutzen‘ und sonstigen Verteilungsfragen bereits abgesehen.

Der große – selbst immerhin qualifoziert aufgeklärte Denker abendländischer Aufklärung, #hier Immanuel Kamt, ging in/zu seiner Moralphilosophie/Ethik bekanntlich so weit: zu verlangen, dass die Maxime / Massgabe eigenen Handelns jederzeit / stets gleichzeitig und gleicherart auch für alle anderen Leute (Signalworte/Kerngedanke: ‚Wenn alle das täten‘) gelten könne, bis eher müsse. Sein berühmter #hier‚kathegorischer Imperativ‘ insofern, dass es sich um eine Beschränkung gegenüber den gegebenen Verhaltensoptionen insgesamt handelt, der (weitaus, zumal situativ und im Einzelnen, gleich gar zukünftig, offeneren) #hier goldenen Regel (Denkkern/Merkspruch: ‚Was du nicht willst,dass man Dir tu, das füg auch keinem andern zu‘) durchaus ähnlich, die Kant jedoch (deterministisch schließend, äh allgemeinverbindlich für immer, alle und überall übereinstimmend) zu überbieten – in diesem Falle, uns also, noch mehr Handlungsweisen zu verbieten – trachtet/e. 

 

Deswegen und dazu muss der Verkäufer an der Suoermarktkasse aber weder mich noch das Verkaufen, etwa von Papiertaschentüchern, lieben - und sein Verhältnis zu sich selbst geht Kunden allenfalls insoweit bzw. indirekt etwas an, wie es sein Verhalten, quasi als eine Art 'menschlicher Benutzeroberfläche' gar meiner Käuferrolle gegenüber betrifft. Als Arbeitskollegin, Freund, Verwandte, Trainer, Ärztin pp. auch nur einer der beteiligten Personen mag dies zwar ggf. anders sein, muss bzw. sollte aber nicht totalitär werden.

 

 Auch das Abarbeiten / Durchgehen einer Checkliste steht manchmal / zunächst im Verdacht unnötiger Aufwand, oder Misstrauen (in die Zuverlässigkeit von Technik, oder menschliches gar eigenes Erinnerungsvermögen, zu sein; so werden auch ‚Rituale‘ gerne / häufig dadurch von Routine getrennt gesehen/unverstanden, dass ihnen etwas Unnötiges, wenigstens aber etwas Entschleunigendes, abgerungen/zugeschrieben, und allebfalls Routinen so etwas wie das Gegenteil davon zu zuerkannt vermeint, wird.

Manche Menschen verdenden beispielsweise den Weg, von einem Arbeits- oder Behandlungsraum pp. zum nächsten, lieber um sich ihres eigenen Gehens, gar Körpers (womöglich ‚dessen‘ Wohlseins) gewagr zu werden, als für (noch so besorgte) Gedanken, darüber ihn wegzurationalisieren, oder wenigstens minimierend zu optimieren; und sie vermögen sich dadurch, bis dabei, auch noch qualifiziert auf die nächste Person / Aufgabe einzustellen.

Auch andere Übergänge, bis hin zu Reise-, Status- und Lebenspassagen, werden bekanntlich von – gerade bei individueller bzw. persönlicher Gestaltung, meist mehr als minder stark, von kulturellen Vorgaben geprägten – Ritualen erleichtert, bis erst ermöglicht.

Zur Aufnahme, Unterbrechung, Erneuerung und gar Beendigung von zwischenmenschlichen Interaktionen gelten manchen Leuten Rituale manchmal als besonders überflüssig.  [Die Fürstin von Monac grüßt bei offizieller Aufgabe im benachbarten Frankreich knicksend‘ ihren eigenen‘ Erzbischof]

 

Auch, bis gerade, etwas zu essen, sich zu kleiden oder etwa zu schminken, namentlich, dass die Haut elastischer / jugendlich(er) aussieht / bleibt, eben sich überhaupt, eher mehr den minder, zu ertüchtigen (zumindest ‚körperlich‘ mittels Fitness oder sogar Breiten- bis Leistungssport, respektive – gar für ‚geistig‘ gehalten/erklärt – mental/kognitiv wettbewerbend) sind kaum weniger Rituale/ritualisiert, als sich die Zähne, oder die Wohnung, zu putzen (nur die Regelungsdichte an dabei zu beachtenden Vorschriften, Kontrollexekutionen und Fehlervorwürfen mag eher vareieren).

 

[‚Bundestreue‘ gleich gar jene (Vorleistungslage/Optopn) die sich (ausgerechnet) als/im Willkürverzicht G’ttes erweist – nämlich durch wechselseitig oppositionelle Freiheit von/zwischen Gegenübermächten durchaus bedingt]  ‚Gesetzestreue‘ wäre der/an Observanzen meist bereits genug!  – Jedenfalls erweisen sich die Übermenschen allzu oft als Unmenschen (vgl. Daniel Kochmalmik zur /tora/ תורה als ‚Magna carta der Freiheot‘). [Abb. Übermensch/Halbgott]

 

Prinzip (Aufenthaltslandesrecht bricht Judentecht, bis auf Fragen kultischer Identität/en) ‚dina del machuta dina‘ דינה דל מחותה דינה. -- Oder: Was tun bzw. lassen wenn/wo sich gesellschaftliche, besonders juristisch normierte, Anforderungen und die rituellen Übungen einander tangieren, bis wechselseitig konflikthaft ausschließen?

  [Über dem als ‚blauem Salon der Königin‘ berühmten Raum liegen im oberen Hochschlossgeschoss  (im Grundriss ‚unten‘ also südlich an diesem eckigen Turm mit denneidseitigen  Erkern) solche, hier ‚gelbe‘, der/für Prinzessinnen und Prinzen ebenfalls eng mit dem (zumal Gefolgschaftsfragen äh -zimmern im) Kaiserbau und sogar über die/der Michaelskapelle verbunden]

Oh ja. Spätestens wo überhaupt Fragen in diesem anspruchsvollen, verhaltensrelevanten Sinne gestellt – also nicht, oder (angeblich/wenigstens) nicht mehr, nur eindeutig vorgegeben was zu tun und was zu unterlassen, sondern das Leben von Alternativen vorstell-, bis sichtbar, geworden ist, erheben sich, oder gar Menschen, bald ernsthafte Zweifel. Der beliebte, betrügerische Schutz verhaltensfaktisch gelebter ‚Alternativlosigkeit‘ kann wanken, bis fallen, da stets der Wandel – gar durch die ominöse Türe in der Südfasade? – ‚hereinfliegt‘.

Obergeschossebene / zweites der nobel étagen / Stockwerke: Gelbe/r Zweifel/s-Salons [Mindestens zweierlei, hier südlich und nördlich bewohnbar gebaut, äh geschlechtlich unterscheidbar/zusammenhängend – ‚genus verbi‘ (‚aktiv‘ versus ‚passiv‘ bis gerade beides/nichts davon) verstehe sich grammatikalisch/mebenan dienstbar]

Für gar nicht so wenige Leute, sogar etwas überraschenderweise/n, haben ausgerechnet, gleichwohl gemeinsame (statt: gleiche) transparente, Zweifel durchaus etwas ‚Beruhigendes‘, undווaber geradezu ‚Pazifistisches‘, was ein wesentlicher, bis der wahre, Grund sein/bleiben mag: warum sie, respektive deren persönliche Verkörperungen/TrägerInnen, als wehrkraftzersetzend, äh alsden Zusammenhalt schädigend‘, verdammt/gefürchtet – also bekämpft, bis vernichtetwerden (müssten).  Auf diesem mittleren Geschoss des ‚Norderkes‘ und obersten des ‚Südalkovens/Ungeheuers’ trennt ein/verbindet der Korridor Jungs und Mädels/girls and boys?

  [Ach so, es gibt gar nicht nur Prinzessinnen – ‚neugotisch‘ scheint sogar/immerhin geändert, wer ‚für Aufzugskörbe geeignet‘, an der südlichen Außenseite der Burganlage untergebracht – Zweifel an der Identität, bis den Selbigkeiten, also/zumal deren Singularität, Eindeutigkeit, Kollektivität, Geschlechtlichkeit, Zugehörigkeit, Falschheit/Richtigkeit … Eure Hoheiten wissen schon]

Abb. #hierDie Prinzen-Boyband-Akapellahruppe

[Ich schreibe einen Hit
Die ganze Nation kennt ihn schon
Alle singen mit (eh oh, eh oh)
Ganz laut im Chor, das geht ins Ohr
Keiner kriegt davon genug
Alle halten mich für klug
Hoffentlich merkt keiner den Betrug

Denn das ist alles nur geklaut (eh oh, eh oh)
Das ist alles gar nicht meine (eh oh)
Das ist alles nur geklaut (eh oh, eh oh)
Doch das weiß ich nur ganz alleine (eh oh)
Das ist alles nur geklaut und gestohlen
Nur gezogen und geraubt
'Tschuldigung, das hab' ich mir erlaubt

(Die Prinzen: ‚Alles nur geklaut‘)]

Zwar hoffnungsvoll grün doch dafür ebensi zukünftig.Das (daraus/darauf folgende, gar erhoffte)Dannmag noch so gewiss, ja sicher, sein – das insofern entscheidende, mehr als allein/rein sprachlicheWenn‘ ist es darum, deswegen und dagegen eben gerade nicht,Zweifelhaft gegenwärtig die achtsam gelbe Handlungsmöglichkeit.bleibt eben handlungsfähig und handlungsabhängig, aber zweifelhaft und kritisierbar vorsicht  ‚gelb‘.

Zwar ergeben sich manche Gewissheiten immerhin mit, aus und nach dem Handeln, gleichwohl bleiben zumindest künftige (selbst bisher reprododuzierte ond gar erstmalige) unter dem Zweifelsvorbehalt (und sei es ‚nur‘ noch) nicht eingetretener Ereignisse (auch/selbst ungeachtet ihrer bisherigen Wahrscheinlichkeit).

÷ô÷ô /PiQePeQ/ zweifeln. ï÷ôñ /SaFQaN/ Skeptiker (eafkanut Skepsis) und ø÷á /BiQQeR/ überhaupt kritisieren – das ja nicht nur in der griechischen Wendung ‚kritain‘ etwas positives, gar gut (genug טוֺב) zu sein/werden vermag – haben häufig/gerne einen schlechten Ruf.

 

 

Ihre Zofe serviert alle - gar essbaren Goldfrüchtevarianten - in und auf silbernen Grammatikgefäßen.

Sprachlich/Ethymologisch wird das Wortfeld von ‚Zwei(heit)‘ ab- und hergleitet, respektive wie etwa in Englisch 'doubt' von/mit/als Duplizität/en (double) verstanden/gedeutet und zwar bezeichnenderweise in sämtlichen indoeuropäischen Sprachen; mit/unter ihrer singularistischen Vorstellungshorizontkuppel – von der einen/einzigen Singularität (zumal namens: ‚wir/ich-selbst‘) aus gehend/denkend – erst/überhaupt/ReSCHiT der (gar verkörperten, bis identitätsgefärdenden) Anderheit, einer ups Teilung/eines Gegenübers KeNeGDo, zu bedürfen, während etwa ostasiatische Denken / fernöstliche Sprachfamilien – von gegebenern Pluralitäten ausgehend – kaum eine Singularität, und zumal den indoeiropäisch rechthabenden Singular überhaupt nicht, zu fassen/repräsentieren vermögen/benötigen/isolieren.

(Zu besonders heftigen Verköperungen und Bekämpfungen des Zweifels in/über/als Frauen[bilder] und Juden[bilder] vgl. etwa einschlägig Chistina von Braun.)

 [Ungefähr mitten an der Südseite, nahe bei und unter diesem eckigen Turm, sehen zumindest die Prinzen aus ihrem gelben Salon auf die Gartenbastei des Vergleichens, die Prinzessinen jedoch auf den Burghof hinab]

Vergleichsweise basal/grundlegend erscheint ‚dem – oh Schreck – gegenüber‘ die metakognitive Einsicht, drüben und drunten: Dass aktuelle Kenntnisse und alle Wahrnehmung/en stets einer – nicht (einmal und gerade dann) nicht überflüssigen – Prüfung/Einschätzung zu unterziehen sind/wären (wenn sie klar, einfach, bewährt, gesichert, eigenn äh selbsterfahren, offensichtlich, allgemein selbstverständlich usw. hell-erleuchtet scheinen). Eine Kontrolle (bis gleich gar Revision, zumal im qualifizierten Sinne des noch einaml nachsehens, ob Beabsichtigstes [zumal ungeachtet von Regelpbservanzgraden und Pflichten- bis Formenwahrungen] auch erreicht wird) die sich/anderen zu viele Leute schon deswegen zu ersparen versuchen/vermeinen, bis unterlassen s/wollen, weil s/Sie es selbst gemacht/wahrgenommen bzw. so gewollt äh spontan/intuitiv, bis immer richtig, gemacht, oder wenigstens gut, äh ehrlich, gemeint, haben – eben können.

 

Bisher war es immerhin in der/den (Geistes-)Wissenschaft/en und unter Jüdinnen bzw. Juden zulässig, dass jemand auch (bis ausschließlich) anderer (vielleicht sogar mehrfacher/uneinseitiger) Meinung sein, und sogar bleiben, drurfte –  ohne notwendigerweise ausgestoßen oder ganz herausgehalten .... Und mehr noch ‚eigentlich‘ bedarf es sogar der (vorzugsweise auch noch ‚inhaltlichen‘ – nicht allein ‚metodischen‘) Begründung dafür, der vorherrschenden oder mehrheitlichen Fachmeinung zu sein / bei zu stimmen. Spätestens wo diese für intersubjektiv anerkennbares Wissen im engeren Sinne gehalten wird, wurde und wird dieser Schritt allerdings nur allzugerne reduktionistisch und mit eheblichen, allerdings ambivalenten, Folgen insbesondere zeitökonomisch wirkend eingespart.

 

Besonders in dieser Höhe sind so totalitäre 100% und gar noch mehr prozentige Einstellungen angesiedelt, die etwa Loyalität und dergleichen einfordern zu dürfen respektive zu müssen meinen. Auch die Rede- bzw. Denkformen von der (den rhetorischen bis Verhaltensfiguren der) 'Kritikfähigkeit' (gar als Mass von, oder Verwechslung mit, Affizierbarkeit/Einfluss) sind häufig (namentlich was konstatierte 'Mängel' angeht) eine Ausdrucksweise der Ent-Täuschung über (mangelhaft empfundene bis unterbliebene oder die unerwünschten [Auch-]Folgen von) sich/andere unterwerfenden (äh einzusehende) Gehorsamsvollzug bzw. die tatsächlichen Handlungsweisen / eingetretenen Ereignisse – hinter/unter denen die Wahrnehmungen der diversen inner- und zwischenmenschlichen Beziehungsfolgen allzuoft – so besonders wirkmächtig – verblassen. Was so manche – namentlich beeindruckende - Skeptiker (insbesondere Organisationen) zu untersuchen versäumen sind so wochtige Themen wie beeindruckende Werbungen oder etwa Scientismus..

Immerhin spätestens von weiter oben im Turm her, wird/erschließt sich auch die Notwendigkeit des Zweifels über weitere Treppen des Zweifels am Zweifel in dreifacher Weise qualifiziert aufhebbar: ungültig, auf eine höhere Verständnisebene gehoben und aufbewahrt.

 

Gerade wer sich nämlich seiner selbst nicht so ganz verabsolutierend gewis/sicher ist, dass keinerlei interaktionsbeziehungsfähige Anderheit wahrnehmbar sein/werden darf, erlaubt sich - selbst in/aus der Nullsummenpraradimatisch verengtenen Perspektive - den Blick auf die bzw. Kenntnisse von der, gar persönlichen, Wechselwirkungsbeziehung und/oder der Nicht-Beziehungdsbeziehung (O.G.J. in Anlehnung an G.S.) mit dem/zum Absoluten.

Wer etwa drunten die Existenz von nicht rein illusionärer Wirklichkeit (etwa ausgerechnet naturalistisch/szientistischer) anerkennt, ist grammatisch/logisch dem Futurum exactum verpflichtet, das über-zeit(räum)liche Bewusstheit erfordert, die dazu zwar mehr/'absoluter' als unser empirisches Dasein, doch nicht völlig randlos absolut - also durchaus bezweifelbar - sein/werden muss. Wer 'hingegen '- etwa pantheistisch, totalitär konsturktivistisch oder für 'buddhistisch' gehalten - weder die Existenz von autonom vorfindlicher Wirklichkeit (also etwa nur Kommunikation) erfährt, noch das Sein randloser Anderheit für möglich hält - wäre/ist sich zwar gewiss keine andere als eine verneinende Beziehung dazu/damit zu haben - kann daraus aber gerade nicht auf die nicht-Existenz bzw. nicht-Wirklichkeit solchen Sein/Werdens (oder auf die nicht-Möglichkeit mindestens einer andern Beziehungsart dazu/damit) schließen (ohne sich brav im Horizont/Kreis seiner/ihrer Vorgaben zu drehen).

 

H.L.: «'Ob ich Atheist bin, das weiss Gott allein.' Diesen Aphorismus von Jarschi Letz [?] aus Polen, den hab ich mir zum Motto gemacht. Ich bin ein protestantischer Christ der ... mit seinem Gott ganz schön rumkämpft [vgl. die Bedeutungen des Wortes 'Jisrael', namentlich am Jabok für Jakob/Jakov; O.G.J.] Und was ich die interessanteste Auseinandersetzung dabei finde ist: Über die Brücke des Zweifels zu gehen. Über diesen massiven Abgrund, über den ja jeder - der sich mit dieser Frage auseinandersetzt - rüber muss. Nämlich die einen, die nicht an [bestimmte/vorgegebene Sätze über] Gott 'glauben', die [sich] sagen müssten: 'Mensch vielleicht ist ja doch [irgend] was dran.' Und die andern, die an [(ihre) Vorstellungen von] Gott 'glauben', die vielleicht denken: 'da ist ja vielleicht gar nix dran.' Das ist der gleiche Zweifel.»

H.L. persönlich sei ein «außerordentlich großer Anhänger von Cusanus, von Nikolaus von Kues, der u.a. ... auch eine [grandiose Schrift verfasste] über die Coincidentia oppositorum - den Zusammenfall der Widersprüche. Der wurde zwar hinterher scharf kritisiert, vor allen Dingen von G,W.Leibniz [vgl. dessen Beiträge zum und Überzeugtheit vom 'mechanisch begrenzten Weltbild'; D.H.], der sagt: 'das kann ja wohl nicht wahr sein. Auch bei Gott muss der Satz vom Widerspruch gültig sein.'

Aber Cusanus hat zunächst einmal gesagt: 'Bei Gott müssen alle Gegensätze zusammen fallen. Selbst der Satz vom Widerrspruch: Dass eine Aussage nicht zugleich wahr und falsch sein kann. Selbst dieser Satz darf bei Gott nicht stimmen. [Vgl. die Existenz von mehr als zweiwertig, dichotomen Logiken und insbesondere Ps. 62,12: 'Eines hat G'tt geredet, zweierlei habe ich vernommen'. /achat diber elohim, schteim-zu schamati/ éúòîù åæ-íéúù íéäìà øáã úçà Besonders im rabbinischen Verständnis, dass in der 'Gottessprache' Ja und Nein - Gebtot und Verbot zusammen fallen, während wir Menschen zweierlei Aussagen daraus machen können/wollen und beide berücksichtigen dürfen bis sollen; O.G.J, mit D.Km.] Und das finde ich eigentlich einen sehr interessanten Ansatz.

Es gibt möglicherweise gar keine Möglichkeit etwas über Gott auszusagen, außer den Eigenschadten, die er nicht hat. Aber das nennt man 'negative Theologie' und lange Zeit war sie ziemlich berühmt und dann wurde sie wieder weniger berühnt. Ich [H.L.] funde sie sehr interessant...»

[Gleichwohl der Sphäre des 'Wissens' von S#tzen und Vorstellungen, eben von Denkformen und gerade nicht jener des ebenbürtigen 'Glaubens' in der primären persönlichen Gestalt der EMuNaH äðåîà zugehörend, dieses 'inner- und zwischenmenschliche Vertrauensverhältnis' - auch (bis erst) bei und trotz unaufhebbar abweichender Meinungen/'Kenntnisbestände' (mindestens i.w.S. Von 'Wissen', wenn nicht sogar 'Handelns') - 'denkerisch' erst ermöglichend bis deterministische Mechanismen relativierend; O.G.J.]

 

Wo bzw. falls es einem nicht zu gefährlich erscheint oder gar ist, kann das Experiment der Unterlassung den Beweis dafür erbringen, dass es nicht 'mein in die Hände klatschen' ist. Das die Elefanzen (gleich gar aus dem Raum hier) verscheucht. Ist die Überzeugung dass welche da wären oder der Habitus des Klatschens wichtig bzw. so angstgestützt, dass das Experiment des Zweifels nicht gewagt werden darf - halten es nicht wenige Leute für nötig, also auch für möglich, gleich diesen bis den Zweifel, oder angeblich ersatzweise den zweifelnden Menschen, überhaupt zu verbieten.

 

Ausgerechnet hier oben und überhaupt den Zweifel - womöglich auch noch zu beheerbergen - lehnen gar nicht so wenige Leute (sogar wehement kämpferisch) ab.

 

 

In sachlichen, gleich gar sprachlichen Hinsichten, was also die Sätze und ihre Inhalte angeht, so hat es den Anschein dass immerhin 'Clio'/die historische Erfahrung zeigt, dass es die Skepsis, der Zweifel war und ist die Veränderung - und zwar (gar überraschenderweis) meist eher (doch eben nicht immer, sondern quasi 'nur', immergin Äunter der Sonne'; KoHeLeT) der Auffassung von den, denn der Sachverhalte selbst - brachten/erlaubten. Während und weil das qualifizierte inner- und zwischenmenschliche Vertrauen EMuN und die persönliche Reaktion EmiNaH darauf (die Subjektrekationen)

KoHeLet/'Versammler' - christlicherseits eher als 'Prediger' (Salomo)  bekannt

von den sekundären gegenwärtiugen bis künftigen Vorfindlichkeiten, nicht primär von der Slepsis/Unsicherheit/Kontingenz dessen was (gleich) geschehen wird, sondern von der Beziehungs-Vorentscheidung betroffen ist (Ihnen/mir zu vertrauen oder nicht) und dies (insbesondere was Menschen wirklich tun bzw. lassen) nicht mit der sekundären Gestalt dessen was Sie sagen / ich behsupte zu verwechseln/gleichzusetzen.

Ausgerechnet nebenan könnten sich befinden;Goldene (Inhalts)Früchte in in silbernen (grammatischen) GebindenGoldfrüchte - Im oder gar als Salon vervollständigter(er)  Sprasche(n)  darüber ...?

Nicht nur sehr viele bis alle der (zumindest hier) in verhaltensrelevant quakifuzierter Frage stehenden Begrifflichkeiten, ja die semiotischen Denkformen und Konzepte überhaupt, sind nicht absolut sondern werden relational - auch bzw. gerade die (damit gemeinten bis reproduzierten - insofern eigentlichen) Inhalte selbst sind/werden von/durch/mit innermenschlichen (etwa Selbst-Selbst?), zwischenmenschlichen (Subjekt-Subjekt), menschlich-sachlichen (Subjekt-Objekt), menschlich-übermenschlichen (gar Subjekt-Absolutheit?) pp. Beziehungen in Relation(en) gesetzt.

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Zu dem (allefall scheinbar paradoxen) was für Vorsicht, Sicherheitsazsrüstungen, Kontrollen bis Revision usw. spricht gehört auch, dass gerade Sie persönlich zwar ein Ehrenmann sein mögen - ich dies aber weder notwendigerweise auch, noch fehlerfrei und schon gar nicht vollkommen/vollendet bin. - Eher noch wichtiger ist (hier) allerdings, dass gerade nicht einmal drüben EMuN/aH qualifiziertes Vertrauen und insbesondere Glauben nicht prinzipiell gegen alle analytischen und jeden Zweifel überhaupt sprechen. Wie dies viel zu viele Leute, längst brav nullsummenpersketivisch reduziert und alternativenlos sychronisiert, irrigerweise so massiv fokusiert annehmen, dass sich der vorherrschende Sprach- respektive Denkgebrauch dierser/aller Ausdrucksfelder (ja Namen - der und f+r Weisheit/en) so verändert äh 'objektiv versachlicht'/'entpersönlicht' erfolgt, dass allenfalls noch deren 'sekundäre' (vgl. Martin Buber), zweckinhaltsbezogene (anstatt etwa beziehungsrealtionsrelevante) Denkform und Weltwirklichkeitenhandhabungsweise - wenn auch (ebenso irrig) diese Relations-Gewissheit für durch Wissen zu ersetzen/überwinden gehaltene - Beachtung/Verwendung findet.

Dazu gehört wider dieser/der Dogmatiken doppeltgebundene Absicherung, dass eine jegliche (zumal aber inhaltliche und was Sätze respektive Formeln davon/darüber angeht) Überzeugtheit, die nicht kritisch be- und empirisch hinterfragt werden kann oder darf ohnehin ... Sie wissen wohl schon um Machtfragen.

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Wir/Ich glauben/vertraue Dir/mir/uns/Euch/Ihnen, oder eben nicht. Gerade keines davon ist/wird aber identisch/selbig mit dem was gesagt/verstanden, oder sonstwie getan, wird.

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Noch nicht einmal jene (Ihrere/Eurere) Kritiker, die zu/von einer negativen (das herangezogene griechische Wort ‚kritain‘ bedeutet dies ja keineswegsimmer/ zwingend) Bewertung, gar einem schlechten, oder womöglich ungerchten, Urteil (namentlich über Sie oder erst recht Ihr Verhalten bis Werk) kommen, müssen (Ihre) Feinde (oder wenigstens dumm bis bösartig) sein.

Und ob so etwas (bis sogar ein und das Selbe) von/durch Freunde/n (respektive sich selbst) 'besonders weh tut' und/oder/aber 'besonders hilfreich' ist/wäre, hängt ja weniger bis kaum von Inhalten und Formen der Kritik - sondern weitaus mehr (anstatt 'ausschließlich nur allein') von dem/den/der Kritisierten (bzw. sich dafür haltenden) ab. Gerade Ort und Zeit lassen sich insoifern eher verändern, als ausgerechnet die iniziativ beginnenden Richtungsabsicht/en (etwa: Notwendigkeits- bzw. Zweckorientierung, Vergleichsorientierung, Verbesserungsorientierung, Macht- äh Einflussorientierung, Vollendungsorientierung) der 'in (Ab-)Rede stehenden' oder so verstandenen bis verwendeten Sache, Handlung oder eben gar (und nicht immer nur versehentlich: 'gleich') Person.

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Weder Prometheus noch sein Zwillingstitan Epimeteus, der Zuücksehende - sowohl Vorsicht(en als auch Rücksicht/en, nicht allein Steuerleute/Controler sondern auch revisionen (das überhaupt bis noch einmal Nachsehen ob auch das Beabsichtigte erreicht wird) sind selten sonderlich beleibt - erfordern gat Mut (namentlich zum Nein LO àì, gleich gar was Totalitarismen und Vollständigkeiten angeht).

 

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File:///C:/www.jahreiss-og.de/school/sk76514725iekUXx_fs.bmp

Vorbehaltlosigkeit – gleich gar qualifizierte Liebeist/wird, zumal als Forderung oder Voraussetzung kein tauglicher Aspekt der relationalen Beziehungsverhältnisse – insbesondere unter Menschen und zu/mit anderen Wesenheiten nicht Selbst-durchstreichend/pantheistisch.

 

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File:///C:/www.jahreiss-og.de/school/sk76498025zhDJIV_fs.bmp

 

 

[Abbs. sk76498025zhDJIV_fs.bmp Bergsteigerin im Winter mit Brille, Helm, Skier, Stöcken und rot-analytischem Rock und Gruppe im nördlichen Schnee auf Gipfel]

#Naturwissenschaftlerin

Zu den bekanntesten/inflationärsten (zwar) Nicht-, jedenfalls nichtvorherwissbarkeits- immerhin/durchaus, ‚Prinzipien‘ zähllen zwar wohl: Freunde, Gelegenheiten bis Gelingen, Glaube, Gnade, Hoffnung, Liebe, SCHaLoM und einige andere alphabetisch-grammatikalische Repräsentierbarkeiten  nehr – dass respektive worin Intelligenz/\Weisheit zum Ausdruck käme scheinen jeoch zu viele für ein- und dasselbe zu halten!  

Bekanntlich kletterte eine Naturwissenschaftlerin – manche sagen es sei eine Astronomin, oder war doch eine Sozialwissenschaftlerin? (gewesen) – vielleicht/angeblich sogar erst mit ihrer allerletzt möglichen, jedenfalls finalen mentalen und physischen Kraftanstrengung über die oberste Felskante; und sie zog sich (sei es nun selbst und/oder/aber mit so manch vorhergehender, bis aktueller, Unterstützung) auf den Erkenntnisgipfel (vielleicht wenigstens ein oberes Turmstockwerk) hinauf. – Wo sie freudig, von einer Schar von, bereits seit Jahrhunderten hier, wartenden Theologen begrüßt wurde. – Oder waren/sind es vielleicht doch eher, bis nur, Philosophinnen? Die hier/immerhin bereits wussten, dass es (auch) auf die Wechselwirkungen äh wechselseitigen Beziehungsverhältnisse an kommt? (Frei nach N.N.)

 

Prinzipialität, mamentlich der Absolutheit (einerseits - die falls/wo sie Rand- bzw. Grenzenlosigkeit sein/werden solle gerade alles überhaupt Prinzipielle/Konzeptionelle, im mehrfachen Sinne aufhebt/transzendiert)

und der Existenz (gar iher ([eben des Einen Absoluten/Gegenübers] / Ihrer und gar meiner, weiterseits - deren wir uns eher erfahrungsdialogisch / empirisch handelnd. denn ewig oder unveränderlich gewiss sind/werden)

Z.B. Gerechtigkeit - gleich gar über Gleichheit bzw. Erklärungs- bis Rechtfertigungsbedarf von Ungleichheit operationalisierte.- bereits die Frage ob (also inwiefern, wo pp.) G'tt gerecht ist kann, ja darf (jedenfalls in den Judentümmern) bis muss gestellt/diskutiert werden.

Z.B. bis vor allem Sicherheit (selbst emotionale Geborgenheit) enger als viele zu ahnen oder gar zu wissen scheinen mit Vertrauen statt mit Schutz, mit Hoffnung statt mit empirischer Verfügungsgewalt, mit Liebe statt mit .... verbunden.

Z.B. ausgerechnet und gerade Gut und Böse erweisen sich weitaus häufiger als eine vergleichsweise Besser oder Schlchter Relation, als dies drunten und drüben motivationale Eiondeutigkeitsbemühungen (um klare Kontrastfolien des [Ver]Urteilens) einzusehen und gar zuzugeben bereit sind.

Z.B. .....

etc. lassen sich (jedenfalls bisher, in der vorffindlichen Weltwirklichkeiten) nur in Verbindung, bezogen auf Etwas und/oder auf Jemanden intersubjektiv plausibel (statt immerhin rhetorisch), also endlich/begrenzt, qualifiziert gebrauchen.

[Griechischem bis antikem Denken in/(der Prinzipien verdankt Menschenheit beeindruckend Wesensentliches – Reverenzen ‚der Athener Regierung‘ bei bis den Überzeugtheiten]

Nein, #hierSir Isaak Newton irrte zumindest was seine Formulierung des Buchtitels ‚naturphilosophischer Prinuipien‘ angeht, nicht in der Weise wie er/es bis heute missverstanden und gar missbraucht wird: Es handelt sich weder um mathematische Prinzipien noch um (gleich gar die Gesamtheit der) Gesetze der Natur (was oder wer auch immer diese genau sein mag) – sondern allenfalls um Akte menschlichen Verstehens oder sich immerhin Erklärens des (prinzipiell sogar intersubjektiv konsensfähig, zumindest zwischen wiederholt und ständig) so Vorfindlichen.

Licht Spannend, sich auch die etablierten Raumvorstellungen von vorne, hinten und insbesondere oben bzw. unten, und vor allem deren – etwa nicht-euklidische und darüber hinausgehende – Überwindung anzusehen.  Gewissheit(enprinzipien) betreffend: Ich (zumal ups /anochi/) ‚vertraue / glaube‘ (/emuna/ אמונה) Ihnen / Dir / Euch! – Also  ‚vertraue / verlasse ich mich‘(/bitcha/ בטחה) damit respektive dazu und daher eben nicht notwendigerweie vorbehaltlos all dem / auf all das, was beispielsweise Du gerade sagst, denkst, fühlst, tust & lässt  oder gar willst (und gleich gar nicht dem was ich momentan dafür, oder davon [für ‚richtig‘], halte)!

Drittes bel étage Obergeschoss: Salon des (weitgehend/noch) unbekannten, ‚namenlosen‘ (zählweisenabhängig) quasi 23. OT אות  respektive TaW תו / Zeichens, Note, Klang pp. –  der/wer-מי immerhin (womöglich ‚bereits‘ und wenigstens irgendwann ‚noch‘) Wissbarkeiten (zumal/immerhin der Grammatik/a).

 [Immerhin, manche betonen gerade, von der Nordseite fällt Licht durch und in des Vertrauens obersten Norderkerfenster dieses Salons]

Es soll sogar noch mehr Leute geben, die den blauen Salon, äh ‚die ganzen‘ Rituale drunten für überflüssig halten, als solche Menschen, die auf diese oberen Stockwerke des Wer-ist-wie-Gott-Fragezeichen-Turms MiCHaEL?מיכאל eher verzichten wollen bzw. sollen – denn das können. Und/Aber gerade beim alltäglichen (gar qualifiziert aufgehobenen) Ritual kann und darf ‚er‘ einem, schon seit Generationen, gleichwohl kaum sichtbar doch mehrfach ‚vor Augen‘ und ‚zur Hand sein‘.